Scheidungskinder: Wenn die Trennung zum Krieg wird | WDR Doku

18 Jun 2020
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Wenn sich Eltern trennen, vor allem bei einer Trennung im Streit, betrifft das auch das Kind. Bei solchen Trennungen ist auch das Sorgerecht nicht immer hilfreich, wenn es um das Wohl des Kindes geht. Nach der Scheidung ist es oft der Vater, der den Kontakt zum Kind verliert.
Laut Forschungen von Dr. Stefan Rücker von der Universität Bremen gibt es pro Jahr etwa 120.000 Scheidungskinder und 80.000 Trennungskinder unverheirateter Elternpaare - in Summe erleben also jährlich etwa 200.000 Kinder die Trennung ihrer Eltern. 10 bis 15 Prozent von ihnen verlieren zu einem Elternteil den Kontakt.
Die meisten Mütter und Väter erziehen die Kinder weiterhin gemeinsam. Aber bei einigen Paaren beginnt nach der Trennung ein erbitterter Rosenkrieg. Auch um die Kinder. Je größer die Verletzungen beim verlassenen Elternteil, umso größer ist manchmal auch der Wunsch, dem Ex-Partner das Kind zu entziehen. „Ich war so verletzt“, sagt eine Mutter, „so voller Hass, dass ich mich auf diese Weise gerächt habe. Was das für unsere Kinder bedeutet, habe ich überhaupt nicht bedacht.“
Meistens sind es Väter, die den Kontakt zum Kind auf diese Weise verlieren, in etwa 10 Prozent der Fälle verlieren die Mütter das Kind. Der Entfremdungsprozess beginnt häufig damit, dass vereinbarte Treffen abgesagt werden, dass Anrufe nicht entgegengenommen und Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke zurückgeschickt werden. Und das, obwohl doch ein gemeinsames Sorgerecht vereinbart wurde. „Mich um mein Kind zu kümmern, ist nicht nur mein Recht, sondern auch meine Pflicht“, beklagt einer der Väter, „Aber das ist nicht erwünscht. Ich soll nur zahlen, mich ansonsten aber raushalten. Dabei braucht mein Sohn auch seinen Vater.“
Die betroffenen Eltern gehen zum Jugendamt und zum Familiengericht. Da wird dann um jede Minute, jede Stunde Umgang mit dem Kind gestritten. Oft unterstützen Gutachter und Verfahrensbeistände den Elternteil, bei dem das Kind überwiegend lebt, und befördern damit sogar noch die Entfremdung zum anderen Elternteil.
Die Leidtragenden einer solchen Entwicklung sind vor allem die Kinder. Sie werden oftmals unbewusst zu Komplizen des die Entfremdung forcierenden Elternteils und übernehmen die Gefühle desjenigen, mit dem sie den größten Teil der Zeit verbringen. Aus Angst, diesen auch noch zu verlieren - sagen Psychologen. „Ich hatte solche Schuldgefühle,“ erklärt ein junger Mann, der seiner Mutter sagte, dass er sie nicht mehr besuchen will. Er leidet bis heute darunter, obwohl er wieder Kontakt zur Mutter hat.
In der Dokumentation von Liz Wieskerstrauch erzählen betroffene Väter und Mütter was es bedeutet, das eigene Kind erst immer seltener und schließlich gar nicht mehr zu sehen. Und ein inzwischen erwachsenes Kind schildert die Not, in der es sich befunden hat, und die Auswirkungen auf sein Leben heute. Um die Entfremdung eines Elternteils zu verhindern, helfe nur, rechtzeitig, also direkt nach der Trennung, zu intervenieren, sagt Dr. Stefan Rücker. Getrennte Eltern sollten sich Hilfe holen und eine Mediation in Anspruch nehmen, damit sie lernen, trotz Trennung ihre Elternschaft gemeinsam wahrzunehmen, egal ob die Kinder und Eltern im Residenzmodell oder im Wechselmodell leben.
Derzeit wird vom Bundesjustizministerium eine Reform des Sorge- und Umgangsrechts vorbereitet, bei der die Rechte der Väter gestärkt und die Bedürfnisse der Kinder nach beiden Eltern mehr Geltung bekommen sollen.
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Ein Film für Die Story von Liz Wieskerstrauch.
Dieser Film wurde im Jahr 2020 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.
Weitere Dokus zum Thema: dehave.info/news/PLeVHoee00PXs9DuUuSohGq2GbnZZcnGJF

KOMMENTARE
  • Als Mann zieht man denke ich in den meisten Fällen den kürzeren

    Janis H.Janis H.Vor 3 Tage
  • Ich weiss es ist hart aber bei dem Mann, der seine schwangere Frau betrogen hat, kann ich nur sagen: Karma gibt es halt doch.

    Sina LinaSina LinaVor 6 Tage
  • Der Ralf tut mir so Leid. Ich finde es sehr bewundernswert, dass er trotz dieses großen Widerstandes geduldig den Kontakt zu seinen Kindern hält.

    KelliKelliVor 13 Tage
  • Ein Kind rettet keine schlechte Beziehung und zerstört keine gute Beziehung. Ein Kind als Rachemittel zu benutzen ist wirklich abscheulich !

    Aileen LaurelAileen LaurelVor 17 Tage
  • Was ist, wenn ein Elternteil im Alter ältere Eltern dem anderen Elternteil zur Gewalt neigen, da die Angst da ist weniger materiell zu bekommen. Oha. Und derjenige bekommt noch Recht. Also a. dem Kind durch manipulieren ihm seins nehmen, das kind spürt sich nicht mehr. b. der weiblichen Seite keinen Cent mehr gönnen. Mh.

    Beate BeateBeate BeateVor 18 Tage
  • Ich bin heute zu meinem Vater abgehauen

    Marlon APOMarlon APOVor 18 Tage
  • In den allermeisten Fällen sind Männer die Opfer, welche die Kinder nicht sehen können, habe ich ihn meinem Bekanntenkreis immer wieder so erlebt. Unglaublich traurig für die Kinder und die Männer sind in einer ohnmächtigen Position. Da müsste sich gesetzlich etwas ändern.

    RuTreamRuTreamVor 20 Tage
  • Ja es ist nicht richtig Kinder zu instrumentalisieren. Aber der Typ der seine Frau betrogen hat als die schwanger war lässt einen irgendwie trotzdem schlucken. Nicht gerade so der Familienmensch. Ich wäre als Kind wütend auf so einen Vater.

    MondoshawnMondoshawnVor 24 Tage
  • hatte mit 20 mit meiner ersten freundin ein kind... sie hat mich meine tochter auch nicht sehen lassen... sie ist heute 13 und bis heute geht das spiel weiter... habe sie einmal in 13 jahren gesehen... was mich noch sehr aufregt ist das wenn man das jmd erzählt das die mutter einen das kind nicht sehen lässt, die meisten leute so tun als ob das nicht schlimm ist bzw man selber schuld ist etc...

    DRC 85DRC 85Vor 24 Tage
  • Ich kann über meine Ex wirklich froh sein. Wir haben uns nicht gerade im guten getrennt. Ich hab viel Mist gebaut. Das Amt ist nicht involviert. Wir klären das ziemlich nachhaltig unter uns und sie enthält mir meine Kleine auch nicht vor. Dafür bin ich ihr sehr, sehr dankbar! Ich drücke allen Eltern, bei denen es nicht so gelaufen ist, ganz fest die Daumen, dass es sich wieder bessern wird!

    xXR3DRAG0NXxxXR3DRAG0NXxVor 27 Tage
  • Der arme Vater ..

    Polyak OnGuitarPolyak OnGuitarVor Monat
  • Eine Partnerschaft kann man beenden, einer Elternschaft geht ein Leben lang und KINDER brauchen zu einer gesunden Entwicklung Beide ELTERN & GROßELTERN

    Günter MühlbauerGünter MühlbauerVor Monat
  • Ich bin auch ein Trennungskind, meine Mutter hat mir bis ich reif genug dafür war nie erzählt dass die trennung erfolgt ist, weil mein Vater fremd gegangen ist. Sie hat sich ihm gegenüber distanziert gehalten und auch sicherlich bei ihren freunden um die verrüttete beziehung getrauert, hat das aber nie vor mir getan, damit ich eine beziehung zu ihm hatte. Er hat den Wochenendpapa gegeben und war auch ein guter, ist mit mir raus gegangen etc. hat mir dann teilweise mcdonalds oder ähnliches gekauft geschenkt, was ich dann meiner mutter auf die nase gebunden hab. Ich habe mich dann als Papakind deklariert. Sie hat mir erst als ich 20 war gesagt wie verletzend das für sie war, sie hatte schulden(auf grund eines häuserkaufs, den mein vater unterstützt hatte, während er schon fremd ging), war alleinerziehend und durfte sich dann anhören wie viel besser es bei dem teil der familie ist, der eher weniger leistet.... aber sie hat mich trotzdem nie beeinflusst etwas gegenteiliges zu denken, mich nicht mehr mit ihm zu treffen.

    Ann GoughAnn GoughVor Monat
  • Als ich 6 war haben sich meine Eltern nach massenhaften Streitigkeiten und Fremdgegangen getrennt. Ehrlich gesagt hab ich damals nicht viel mitbekommen, jedoch kann ich mich an manche bestimmte Momente immer noch erinnern. Danach ist mein Vater ausgezogen und der Kontakt wurde fast abgebrochen. Er ist manchmal mit Geschenken und sonstiges bei mir und meiner Schwester angekommen dann aber war er wieder weg. Er wohnte mit seiner Freundin und nahm uns manchmal zu ihr nach Hause, sie ist nett aber trotzdem hab ich irgendwie immer einen großen Hass auf sie gehabt wahrscheinlich auch wegen meiner Mutter. Ich machte sie verantwortlich für die Trennung meiner Eltern. Manchmal hab ich die Schuld auch auf mich oder meine Schwester geschoben aber letztendlich war für mich mein Vater immer „der böse“. Ich hab mich oft gefragt warum ich nicht gut genug war, ich war sehr eifersüchtig auf die Familien meiner Freunde und schämte mich dafür, dass meine kaputt ist. Jahre nach der Trennung hat sich mein Vater eine neue Wohnung gesucht damit wir ihn wöchentlich besuchen können, trotzdem er konnte das einfach nicht alleine und die Streitigkeiten zwischen meinen Eltern wurden nicht besser. Meine Mutter hatte dann viele Freunde, fast jedes halbe Jahr ein neuer Kerl, dann ist auch einer eingezogen. Dann wurde mein Verhältnis mit meinem Vater brüchig, ich weiß nicht warum aber ich wollte mehr Abstand, immer haben wir uns gestritten und es war einfach nur belastend und ich wollte nicht mehr. Wir wurden nie gefragt ob wir das jetzt ok finden ob der Freund auszieht oder sonstiges, ich warte einfach darauf, dass ich volljährig bin und ausziehen kann. Ich hoffe es wird besser werden.

    ill mop the floor with youill mop the floor with youVor Monat
  • Die Trennung ist nie das Kernproblem. Das Problem ist, wie man sich trennt. Und vor allem: Fehlende Kommunikation mit Kindern, denen man nicht zutraut, dass sie Gesprochenes verstehen, aber zutraut, unterschwellige Emotionen und angestaute Wut jahrelang einfach zu schlucken.

    WhatTheHellWhatTheHellVor Monat
  • Nicht zu vergessen sind die Jugendämter. Wenn Kinder von ihren Eltern weggerissen werden durch fadenscheinige Anschuldigungen und die Eltern rechtlich nicht die Möglichkeit haben ihre Kinder vor dem Zugriff des Jugendamt zu beschützen "weils ja das Jugendamt immer nur gut meint" wenn es die Kinder aus ihrer Familie raus reißt. In Obhut im Kinderheim oder der Pflegefamilie müssen die Kinder dann erstmal jahrelang zur Ruhe kommen ohne Kontakt zu ihren Eltern damit die Kinder angeblich ankommen. Die Heimkinder verlieren den Kontakt zu ihrer gesamten Verwandtschaft. Wenn die Kinder einen ausländischen Hintergrund haben entfremden sich die Kinder nicht nur von ihrer Verwandtschaft sondern auch von ihrer Kultur. Aufgrund des Namens wird dem Kind immer sein kultureller Hintergrund anzusehen sein. Die Hürden für staatliche Inobhutnahmen müssen höher gesetzt werden. Es kann nicht sein dass Eltern ihre Kinder nicht wirklich vor dem Jugendamt beschützen können. Weil da eine noch viel schlimmere Entfremdung stattfindet. Gefangene im Gefängnis haben öfter das Recht auf Besuch als Heimkinder. Einen Menschen abzuschotten von seinen geliebten Eltern (und auch seinen Verwandten) verursacht sehr starke und tiefe seelische Schmerzen. Als Betroffener kommt man sich vor wie wenn man in Nordkorea ausgeliefert wäre. Man nimmt ihnen das Kind weg (über die Gründe will ich garnicht schreiben), und dann sieht sie ihr Kind bestenfalls alle paar Monate für eine Stunde ein Mal. Als ob sie der schlimmste Verbrecher wären. Dabei haben sie überhaupt nichts strafbares gemacht. Bei Trennungen und Scheidungen, wird für gewöhnlich dem Elternteil der das Kind nach der Trennung vom anderen Elternteil isoliert vom Jugendamt die Erziehungsfähigkeit angezweifelt. Es scheint aber die Jugendämter handeln nicht bei allen Eltern gleich.

    Hambo KirzovHambo KirzovVor Monat
  • Der Song, den Oliver geschrieben hat, gefällt mir ausserordentlich gut ("Unverbrüchlich"). Kann ich ihn irgendwo anhören? 🧡

    LaPapillonneLaPapillonneVor Monat
  • 28:00 Ein guter Vater ist auch dann ein guter Vater, wenn er dafür nicht geliebt wird. Dieser Spruch hilft mir sehr. 29:10 Ich bin auch manchmal kurz davor, aber ich kann nicht aufgeben!

    Jester CubeJester CubeVor Monat
  • 12:30 Armer Vater und noch ärmeres Kind... es ist ekelhaft was in diesem sog. "Rechtsstaat" passieren kann...

    Jester CubeJester CubeVor Monat
  • 05:00 ich kann dich so verdammt gut verstehen. so gut... ich weine auch öfter. so ist leider das Leben und so sind leider die Gesetze :( wir können gegen solche "Frauen" nichts machen und das Jugendamt steht dabei immer auf der falschen Seite. Gib die Hoffnung nicht auf! Ich mache es auch nicht!!!

    Jester CubeJester CubeVor Monat
  • ich bin auch Opfer einer solchen Psychalten... die hat mir mein kind auch geistig genommen :(

    Jester CubeJester CubeVor Monat
  • Und wie ist es bei schwulen die ein Kind adoptieren und sich dann trennen?

    Tony DTony DVor 2 Monate
  • Es gibt Eltern die Interessen sich für ihre Kinder erst wenn es zur Scheidung kommt Dann gibt es welche die sich gegenseitig ins aus spielen Und die sich überhaupt nicht für Ihre Kinder da sibd

    Fabian SchulzeFabian SchulzeVor 2 Monate
  • Stehe gerade kurz vor der scheidung! Meine Tochter ist 11 Monate alt. Er hat mich geschlagen, beleidigt und mir mit dem tot gedroht. Ach ja der letztendliche Trennungsgrund war das er fremdgegangen ist. Jetzt muss ich mich entscheiden ob er unsere Tochter sehen soll oder nicht.😔

    chikbomgardenchikbomgardenVor 2 Monate
  • Drei Umgangsurteile. Keins wurde eingehalten. Keine Sanktionen. Das Gericht meinte, wenn ein Bußgeld verhängt würde, würde das Geld an den Kindern gespart. Klar, dass die Urteile so das Papier nicht wert waren 😡

    Jolly MalefizJolly MalefizVor 2 Monate
  • Sehr guter Dokumentarfilm.

    TheMonadesTheMonadesVor 2 Monate
  • Leider wird nie über die Elternteile berichtet , die von selbst keinerlei Kontakt mehr zu den eigenen Kindern suchen . Wenn ich meine Kinder wirklich sehen will , stelle ich mich bei Sturm und Regen vor die Schule um Kontakt zu haben . Wenn sich ein Elternteil aber nur passiv - aggressiv verhält , unreif ist , wird es mehr als schwierig .

    Rebecca NackeRebecca NackeVor 2 Monate
  • Man kennt die Tricks des Weiblichen Geschlechts:"Verleumdung,Üble Nachrede,Mobbing und kalter Entzug.........

    MullefluppMullefluppVor 2 Monate
  • Ich, heute 31 Jahre alt, bin auch Scheidungskind. Es herrschte Scheidungskrieg. Alles nur über Anwälte und Gerichtstermine. Bei der Mama war immer Papa der böse und andersrum. Dazwischen wir. Meine ältere Schwester und ich. Es wurde derart über das andere Elternteil aufgehetzt und angestachelt, dass meine Schwester meinen Vater nicht mehr sehen wollte. Ich will meinen Vater nicht in Schutz nehmen, im Gegenteil, auch er hat so viel Mist gebaut, aber er wurde aus unserer Familie richtig ausgegrenzt. Keine Kindergeburtstage, keine Kommunionsfeier, Schulabschlüsse etc.. Zu nichts wurde er mehr eingeladen. Er verschwand, bis auf die zwei Besuche im Monat, komplett aus unserem Leben. Ich habe das im Nachhinein damals irgendwie nie in Frage gestellt. Es war halt so. Papa ist weg. Papa ist böse. Obwohl ich ihn immer gerne besucht habe. Innige Verhältnisse hatte ich daher nie zu meinen Eltern. Es war immer alles sehr distanziert. Ich glaube wirklich geliebt gefühlt habe ich mich nie. Ein paar Jahre lief es zwischen mir und meinem Vater wieder ganz gut. Durch die Geburt unserer Kinder, seiner Enkel, hatten wir wieder mehr Kontakt. Dann kamen Fragen bezüglich Geld, Erbe und Haus und das Verhältnis ist wieder kaputt. Geld spielte in seinem Leben leider schon immer eine große Rolle. Er hat mir mal vorgerechnet was ich ihn in seinem Leben schon gekostet habe. Er hat das alles notiert. Was für ein Mensch macht sowas? Für eine Sache war das alles gut. Ich weiß, dass ich es besser mache. Ich liebe meine Kinder über alles, und meine Frau auch. Und ich werde es so machen wie ich es mir als Kind gewünscht hätte.

    mt.whateverestmt.whateverestVor 3 Monate
  • Kinder haben ein Recht auf beide Elternteile!!! Warum benehmen sich manche Frauen so schlecht? Es wird auf kosten der Kinder ein sinnloser Rosenkrieg geführt...

    Stefanie Betz HaasStefanie Betz HaasVor 3 Monate
  • Als ich das Video gesehen habe ich die Tränen in den Augen, da ist bei mir es total Gegenteil mein ex versucht das kontak zu unseren 3 kindern zu brechen ich muss ihn immer beten das er nur Wochenenden einbesschen Zeit mit Kindern verbringen aber er macht das nicht gern obwohl im Gericht haben beschlossen das er 1 mal in der Woche 3 Stunden und habe gesagt das ist zuwenig und habe für Richterin gesagt für mich ist kein Problem wenn er jederzeit die kinder ihn besuchen oder bei ihm übernachten übernachten aber leider er wollte nicht und das macht mich schlecht er früh mich sehr wenn der kinder paar stunden bei ihm gebracht ich will nicht umziehen extra wegen ihn da nicht sagt nein ich kann nicht die kinder bringen da für mich zuweit.... Aja am Ende habe gesagt warum soll ich hinterher rennen um er kontak zu seine Kinder zu nehmen ich kann ihn nicht zwingen seine Kinder zusehen

    LLVor 3 Monate
  • Manchmal kann es aber auch sehr erleichternd für Kinder sein, sich nicht teilen zu müssen.

    WandertagWithDoriWandertagWithDoriVor 3 Monate
  • Meine Eltern machen da auch so einen Kindergarten da draus 😐

    Ich bin daIch bin daVor 3 Monate
  • Hass zwischen zwei Menschen die eigentlich ihre Erzeuger sind, ist die schlimmste Erfahrung für Kinder die beide Eltern lieben.

    Bernd ViereckBernd ViereckVor 3 Monate
  • Was ist wenn ein Elternteil toxisch ist? Ist das dennoch die Entscheidung des Kindes?

    Schmetterfant BlumiSchmetterfant BlumiVor 3 Monate
  • Die sieht ihr Kind als ihr Besitz an.Ey das ist so Falsch.Die Mutter hat einfach keine Empathie.

    Ignoriere MichIgnoriere MichVor 3 Monate
  • Also meine Eltern sind auch getrennt und ich beide Elternteile aber ich weiss wie es ist wenn Mann keine zwei Elternteile hat.Sehr schlimm.

    Ignoriere MichIgnoriere MichVor 3 Monate
  • Mein Vater hat 3 Tage vor meinem 18. Geburtstag meiner Mom am Telefon gesgat er trennt sich von ihr. Er ist ganz normal von der Arbeit heimgekommen meine Mom und 2 kleineren Geschwister und ich saßen am Tisch und haben geheult. Ich verstand die Welt nicht mehr. Er kam noch 3 Abende nach Hause als ob nichts gewesen wär. Dann war er weg. Er ist meiner Mom fremdgegangen. Im Nachhinein wusste ich, warum er an meinem Abiball einen Monat zuvor kein Familienfoto wollte. Er hat uns Kindern versichert keinen Rosenkrieg zu wollen. Wir haben ihn einmal kurz darauf besucht. Ich fand schon immer erzwungene Liebe nicht sinnvoll. Aber dann kam der Rosenkrieg. Sätze wie "dann zieh doch zu deinem Vater" "dann verkaufen wir hier halt alles" und Sätze meiner Mom vor meinen kleinen Geschwistern wie "das hat eh keinen Sinn mehr" und "ich weiß nicht ob ich noch leben will" haben mich zerstört. Unser Vater wollte uns Kindern einreden dass wir das Haus auch nicht mehr haben wollen und wir doch bestimmt glücklicher in einer Vier Zimmer Wohnung mit Mom wären.... Lauter so Dinge Das ganze ist 2 Jahre her. Und sie streiten immernoch. Es ist immernoch nichts über Haus, etc Entschieden. Mein kleiner Bruder macht dieses typische alle 2 Papa Wochenenden. Meine Schwester und ich haben ihn seit 2 Jahren nicht mehr gesehen. Auch unsere Großeltern haben seit dem Tag kein Wort mehr mit Mama gesprochen und uns vorgeworfen wir hätten Vorurteile und würden urteilen. Als wir uns vor einem halben Jahr selber entschlossen haben aus Liebe zu Ihnen den Kontakt wieder zu suchen ist ein paar Wochen später unser Großvater gestorben An alle die so weit gelesen haben. Eine Scheidung ist nicht das Problem. Eine Liebe die zu Ende geht ist auch nicht das Problem Aber wenn Mama und Papa plötzlich nicht mehr Hafen Geborgenheit und Zuflucht sind. Sondern Streit, Hass, Anschuldigungen und Misstrauen. Gehen kleine Kinderherzen kaputt Ich wünschte ich hätte den Schmerz meinen kleinen Geschwistern abnehmen können Ich wünsch es mir so sehr

    Frnzs_NdrCvr XYFrnzs_NdrCvr XYVor 3 Monate
  • Klar kann man doch beide Eltern zum Beratungsgespräch fordern. Der Teil der nicht kommen möchte, muss 5000 € Strafe bezahlen.

    Kristina HermannKristina HermannVor 3 Monate
  • Ich kenne die Situation anders herum. Ich muss als Sohn schon seit 29 Jahren um meine Rechte kämpfen, dass er sich irgendwie einbringt. Habe sogar Friedensangebote geschickt, aber es läuft alles über Anwälte oder Ämter.. Meine Mappe wird immer dicker mit lauter so unnötigen Schreiben.

    Kaboo JKaboo JVor 3 Monate
  • Ich bin so umfassebar traurig was ich gesehen und lesen hab.. ich bin selber alleinerziehend von 2 Kind aus 1 ehe und 2 bezichung 6 jährige und 6 monates altes Baby. Als damals aus war mit meine Ehe habe ich bei Gericht beantragt für umgang für meine große und ich hab bei der Richterin verlangt das meine große damals 3 Monate altes Baby zum Papa schlafen geht plus 2 mal im Jahr jewals 14 Tage feiern nur leider. leidet die große sehr drunter das ihre papa uns nicht unterstützt es wäre zu lang ihr zu erzählen bei was unterschtützen. den ich bin allein ihr in deutschland meine familie und bekannte freunde sind alle im Ausland und das die ihr kommen ist nichts so ganz leicht wegen der Visum und gerade mal 26 Jahre alt. Und ich sehe wie sehr meine große leidet drunter sie hatte am liebsten das ihre papa da wäre hab soger das versucht das wir uns versöhnen nicht nur wegen unsere Tochter auch weil ich ihn immer noch liebe das kind wurde von meine seite aus liebe gezeugt aber er wollte es nicht sie sagt immer wieder das es ihr leid tut das wir allein sind ohne das uns jemand unterschtützt und das sie mich und ihre papa liebt. bei der 2 von mein 2 ex freund war das so das er uns in 3 Monat ssw verlassen hat und uns Ausland abgehaut ist und er sein Kind nicht sehen wollte nicht anerkennt obwohl ich ihm gebeten hab wegen das Baby das sie auch den Papa brauch wie die große ein papa hat er wollte nicht.. aber ich gebe nicht auf hab bei Gericht beantragt wegen umgang und Anerkennung seines Kindes mein kind hat das recht auf papa wie die große und jedes kind den kinder sind kein Spielzeug die kinder haben sich nicht ausgesucht so eine Situation wie haben die kinder auf die welt gebracht wie haben als eltern die Pflicht das für zu sorgen das kinder geliebt sind das die glücklich sind usw. den ich selber hatte nie richtig ein papa meine mama ist zwa mit mein dad zusammen seit 45 jahre in ehe aber er war schwere Alkoholiker und gewaltatiger mensch gegenüber meine. Mama er hat sich nie gekümmert obwohl er da war und bei uns zuhause war Gewalt gegen über meine mama wie in horror filme drum tue ich alles das meine kinder papas haben das was ich nie hatte ich tue alles das die beide geliebt sind...

    dusa srce lindadusa srce lindaVor 3 Monate
  • Wir haben seit 2 Jahren wieder Kontakt zu meinem Schwiegervater. Mein Mann war damals 28. er hat mir die Jahre zuvor immer erzählt es interessiere ihn mittlerweile nicht mehr was mit ihm ist. Er war Jahrzehnte lang nicht da und jetzt ist es auch in Ordnung. Als Achim uns dann zu seinem 60 Geburtstag einlud hat sich bestätigt was ich immer dachte. Dass es meinem Mann nämlich überhaupt nicht egal war. Er hat sich so sehr über diese Einladung gefreut und er freut sich auch Heute noch über jeden Anruf von ihm. Mittlerweile haben wir einen sehr guten Kontakt und Achim meldet sich regelmäßig und sagt auch oft wie wichtig ihm der Kontakt ist. Also selbst bei Erwachsenen Kindern ist die Entfremdung eines Elternteils noch immer ein Thema, selbst wenn sie vielleicht was anderes behaupten. Das ist eine Narbe in der Seele. Ich kann nicht nachvollziehen wie so etwas immer wieder (meist von der Mutter) verursacht werden kann, gegen den Willen des Kindes.

    FabienneFabienneVor 3 Monate
  • Ich bin auch Scheidungskind und lebte danach bei meiner Mutter. Sie hat mir nie den Kontakt zu meinem Vater untersagt oder verhindert - allerdings hat er das selbst gut erledigt und kümmerte sich nicht mehr. 🙃 Als Kind, dem ein Elternteil "fehlt", kann ich nur dringend dazu raten, niemals die Kinder als Druckmittel zu nehmen. Das kann die Psyche extrem belasten oder zerstören. Ihr schadet damit am meisten dem Kind.

    Caro'GathCaro'GathVor 3 Monate
  • So ein schmarn. Ein Kind was sagt er möchte den anderen Eltenteil nicht sehen kann das serwohl so meinen! Ich wollte meinen Vater auch nicht sehen. Das hatte nichts mit meiner Mutter zu tun. Zudem Kinder sogar natürlich/evulotionsbedingt mehr an der Mutter hängt. Trotzdem finde ich es heftig.. Kinder sollten kein Druckmittel sein.

    LunaLunaVor 3 Monate
  • Bei der Trennung meiner Eltern war ich 19, mein Bruder 14. Ich bin froh, dass wir schon so "alt" waren und selbst entscheiden konnten, ob wir zu meinem Vater noch Kontakt wollen. Er hat meine Mutter über Monate betrogen, hat alle Konten leer geräumt, so dass wir nichts mehr zu essen hatten ohne Unterstützung unserer Großeltern. Und er hat von vornherein gesagt, dass er keines der Kinder mitnehmen wird und möchte - denn "die letzten 20 Jahre seines Lebens waren scheiße". Tut mir leid, aber man darf durchaus auch selbst entscheiden zu einem Menschen keinen Kontakt mehr zu haben - auch wenn er der "Vater" ist. Und mein Vater wäre auch der Typ sich jetzt vor eine Kamera zu stellen, auf die Tränendrüse zu drücken und zu sagen, er hätte keine Schuld daran, sondern meine Mutter hätte ihn schlecht geredet.

    Ven nyVen nyVor 3 Monate
  • Meine Eltern haben keinen kontakt mehr.

    LunaLunaVor 3 Monate
  • Ich hätte zu gerne einen Vater der sich um die Kinder kümmert. Mein ältester Sohn (12) hat seinen Vater noch nie gesehen, meine Zwillinge(7) und kleinste Tochter(5) erkennen ihren Vater nicht mal mehr weil er sich nicht mehr kümmern möchte (hat er mir damals per WhatsApp geschrieben) weil ich einen neuen Partner habe...das war seine Begründung. Für die Zwillinge haben wir geteiltes sorgerecht, war mehrfach beim Jugendamt, ihre Antwort?! Wir können ihn ja nicht zwingen....alle Kinder sagen mittlerweile Papa zu meinen Partner ❤ Der Vater läuft uns öfter mal über den Weg und ich habe ihn NIE schlecht geredet, aber er grüßt seine Kinder nicht mal...gar nichts....Das Amt macht auch nichts und ich als Mutter bin die blöde.Es ist zum Mäuse melken und mittlerweile habe ich aufgegeben 😑

    _Sabi __Sabi _Vor 3 Monate
  • junge wie ekelhaft können eigentlich frauen sein? dann sind die so verärgert dass der mann ne neue im bett hat und denken: dem zahl ich das jetzt heim. war klar dass die ihr gesicht nicht in die kamera halten ..... und dann davon reden: ohja da hab ich gemacht, aber ich wollte das so, da kann man wohl nichts machen! ....... ey da bekomm ich bluthochdruck!!!!

    Code 002Code 002Vor 3 Monate
  • Meine Eltern haben sich geschieden,als ich 2 war,also kenn ich es garnicht anders.Ich gehe zwar jede 2 Woche zu meinem Vater,aber ehrlich gesagt weiß er garnichts über mich

    Lea HahnLea HahnVor 3 Monate
  • Wozu zwei Elternteile wenn ein Elternteil eh alles macht, als wären es zwei. Seid froh das ihr überhaupt ein Elternteil habt oder zwei nur geschieden, manche haben gar keine mehr.

    Levya xyLevya xyVor 3 Monate
    • Dann passt diese Doku für dich nicht wenn du dich angegriffen fühlst weil mache haben kein eltern ja manche sterben soger und Erleben ihren 1 Geburtstag nicht was für einen blöde Vergleich. Im diese Doku geht um die 2 Eltern und nicht um eine. und jedes Kind sollte alles 2 haben.das Kind wird dann alles mitbekomme. Und dann entscheiden lieben darf das Kind alle 2 lieben wenn er es hat was die meisten haben den kein kind der welt hat sich ausgesucht sowas.... ich bin selber eine alleinerziehend mama von erste ehe 6 jährige Tochter sie geht seitdem sie 3 monate alt ist geht sie zum ihren papa weil ich es so vor Gericht entschieden hab schließlich habe ich das kind nicht allein gemacht und plus ferien 2 mal jewals 14 tage.. und von 2 mann 6 monate altes Baby er hat uns verlassen ist ins Ausland und ich kämpfe vor Gericht das mein kleine Baby ihren Papa hat.. und ich bin 26 Jahre alt und ich nach alles alleine meine Eltern bekannten Familie Freunde sind in mein Heimat Land die können ihr nicht kommen wegen Aufenthalttutel. und ich hab auch schweigkeit nur weil er uns nicht unterstützt bespiel wenn ich Krankenhaus belieben muss oder was kaufen soll den mit den ersten habe ich gemeinsam sigerceht... ich sehe wie mein kind uns alle 2 liebt und wie sehr sie leidet mich alleine mit ihre stiefschwester zusammen, wie wir alles allein machen die kinder machen genug mit...

      dusa srce lindadusa srce lindaVor 3 Monate
  • „Schön“ ist es auch, wenn der Mann sich in der Ehe eine neue jüngere Freundin sucht und sich dann von seiner Ehefrau trennt und alles vor Gericht erstreitet. Frau und Kind aus dem Haus schmeißt, dem Kind seine Sachen nicht gibt und mit dem 10 jährigen Kind kein Kontakt mehr möchte. Sonst war es eine gute Kind-Vater Beziehung, bis ein Jahr vor der Trennung.

    Lena Sy 95Lena Sy 95Vor 3 Monate
  • Ralfs Tränen brechen mir das Herz! 😔 Hoffentlich gibt er nie auf und schreibt weiterhin Karten! Ich wünschte, mein Vater hätte das getan. Hoffentlich finden seine Kinder irgendwann wieder den Weg zu ihm. ❤️

    Fräulein mit HerzFräulein mit HerzVor 3 Monate
  • Alle zwei Wochen das Kind für 3 Stunden sehen? Das hört sich für mich aber nicht nach geteiltem Sorgerecht an

    Alice MisfitAlice MisfitVor 3 Monate
  • Ich bin froh heutzutage keine Kinder zu wollen. Habe schon solche toxischen Männer kennengelernt und mit solchen Lappen ein Kind zu machen und alleinerziehend mit 90% Wahrscheinlichkeit, nee danke. Meine Psyche macht das nicht mehr mit.

    Kathi 90Kathi 90Vor 3 Monate
  • Glaube dass Mütter wirklich hauptsächlich Angst haben, dass das Kind den Vater lieber hat. Dabei hat sie meist mehr in das Kind investiert. Strapazen während der Schwangerschaft plus Geburt und dann muss sie in den meisten Fällen auch noch ihren Job aufgegeben hat. Mich würde interessieren, wie es abläuft wenn das Kind nicht nur am Wochenende zum anderen Elternteil darf sondern 2 Tage unter der Woche. Ob der Partner hier dann sein Berufsleben zurücksteckt?

    Anja HerrmannAnja HerrmannVor 3 Monate
  • Sehr erwachsen die Leute durch das Kind sein ehemaligen Partner zu bestrafen. Das dass Kind darunter leidet ist ja egal. Echt beschämend. Kinde so zu benutzen und zu instrumentalisieren geht ja schon in Richtung Kindesmissbrauch. Schade dass man sowas nicht direkt bestrafen kann. Ich hoffe die Frau im Film konnte sich aussprechen und Ihr Partner hatte genug Verständniss und Kraft das es da villeicht doch noch ein Happy End gibt.

    G4lip0liG4lip0liVor 3 Monate
  • Mich macht diese Thema so wütend, allerdings aus einem bisschen anderen Grund bzw Sichtweise. Meine Eltern ließen sich scheiden als ich 10 Jahre alt war, das ist jetzt 20 Jahre her. Mein Vater hatte es anscheinend noch nie so mit der treue was meiner Mutter irgendwann gereicht hat und die beiden ließen sich einvernehmlich scheiden. Anfangs für mich kein Problem, es war wieder Ruhe zu Hause und mein Vater hat sich super um mich gekümmert, mich oft besucht oder abgeholt und etwas unternommen. Bis er seine jetzige Ehefrau kennen gelernt hat. Die war eifersüchtig auf mich, was ich erst viel später mal erfahren habe, eifersüchtig, dass er mit mir so viel Zeit verbracht hatte und eifersüchtig, dass er Kontakt mit meiner Mutter gehalten hat, klar auch ich war noch minderjährig. Irgendwann wurde der Kontakt zu meinem Vater immer weniger, zwischendurch bekamen die beiden auch ein Kind, einen Sohn und ich habe mich immer über ein Geschwisterchen gefreut. Zu der Zeit gab es wieder mehr Kontakt und ich konnte mit meinem Bruder eine Bindung aufbauen. Als ich älter war, so um die 17 oder 18 Jahre alt riss der Kontakt für ca. 8 Jahre ganz ab. Mittlerweile haben wir wieder Kontakt und treffen uns auch ab und zu. Mit seiner Frau kann ich einfach nichts anfangen. Von meiner Mutter weiß ich viel über meinen Vater und seine Frau, auch sie hat wieder Kontakt zu ihm und die beiden verstehen sich besser als je zuvor. Auch mir hat mein Vater einige Dinge anvertraut und ich kann nur noch den Schluss ziehen, dass seine neue Frau ein Mitgrund ist, dass ich so lange ein so schlechtes Verhältnis zu meinem Vater hatte. Sie war ewig eifersüchtig auf mich, erst weil er viel Zeit mit mir verbracht hat, weil er damals noch Kontakt mit meiner Mutter hatte, sie selber ein Kind wollte und als es dann da war sich lieber ein Mädchen gewünscht hatte und noch viel mehr Sachen. Allerdings gebe ich meinem Vater die größte Schuld. Ich bin sein Kind und ich verstehe nicht, wie man sich von einem (Ehe)Partner so unterbuttern lassen kann und dann auf den Kontakt zu seinem eigenen Kind verzichtet. Deswegen machen mich solche Themen wie in diesem Beitrag so wütend. Frauen entziehen mit Absicht den Kindern den Kontakt zu ihren Vätern und die kämpfen regelrecht um ihre Kinder. Meine Mutter hätte meinen Vater niemals gehindert mich zu sehen, der wollte einfach nicht weil er in seiner neuen Ehe Ruhe haben wollte. Heute bin ich 30 Jahre alt, werde selber bald Mutter aber es tut irgendwie immer noch weh. Ich war immer ein totales Papa-Kind und ich weiß wie Kinderlieb er eigentlich ist. Ich wünsche mir für unsere Tochter einen tollen Opa und ich weiß, dass er dem auch gerecht werden will aber er kann nicht aus seiner Haut raus. Auch Heute noch schläft der Kontakt mit ihm immer wieder ein und ich warte wochenlang auf einen Rückruf oder eine Nachricht wenn ich fragen will wie es ihm geht. Ich hoffe es wird wieder besser.

    ExiliamExiliamVor 3 Monate
  • Ich habe das Glück, dass meine Eltern noch verheiratet sind und das wahrscheinlich auch bleiben, denn sie hatten heute schon ihren 14. Hochzeitstag. Allerdings finde ich es schlimm, dass man, wenn man zb noch Kleinkinder bzw. Kinder hat, die vielleicht noch in die Grundschule gehen, sie bewusst von einem Elternteil trennt. Ich meine, die Kinder sind meistens diejenigen, die am meisten unter der Trennung leiden. Und wenn sie dann noch den Vater oder die Mutter verlieren und nichtmal etwas dafür oder dagegen etwas machen können. Und später, wenn sie älter sind, dann wollen sie natürlich keinen Kontakt mehr. Weil man ihnen das im Kleinkindalter beibringt ist ja auch nichts anderes zu erwarten.

    AnnaAnnaVor 3 Monate
  • Ich kenne die Probleme und Gefühle. 👍 Bin auch ein Scheidungskind. (Mittlerweile 27). Hab auch einiges durch im Bezug Depression, Borderline, SV... War spät und lange in Therapie. Jetzt geht's mir zum Glück besser. Meine Eltern haben sich getrennt als ich 13 war. Leider sind sie nicht gut auseinander gegangen und haben mich und meine Zwillingsschwester richtig tief mit in ihren Rosenkrieg hineingezogen. Der eine mehr, der andere weniger. Ich durfte dann, von der Seite meiner Mutter her (die auch den, ich nenne ihn mal "Monsterpart" hatte), meine Tante, Oma und Onkel nur sehen (besuchen) oder mit ihnen kommunizieren, wenn sie es wollte. Meine Verwandten sollten quasi bei ihr anrufen. Immer. Und um Zustimmung fragen. Und sie wollte dann einen Termin finden - (wenn überhaupt), und die Zeit bestimmen.🤪😵😩😠 Meinen Vater sah ich nur alle 14 Tage am Wochenende. Das war damals für mich wie Urlaub. Aber auch immer traurig. Ich habe oft im Auto auf der Heimfahrt geweint oder mich bemüht, mich zusammen zu reißen. Meistens sorgte mein Dad dafür, dass unsere Verwandten dann auch am Wochenende da waren und wir alle gemeinsam, ganz ungezwungen, zusammen Zeit verbrachten und wir z.B. auch mal bei meiner Oma übernachten durften. Was meine Mutter damals nie erlaubt hätte... Meine Mutter hat uns irgendwann an Ostern unsere Handys eingezogen, weil sie genervt war, dass die "Verwandtschaft meines Vaters" uns "dazwischenfunken" würde. Und vieles mehr. Streit und Tränen an der Tagesordnung. Mein Ex-Stiefvater kann ich bis heute nicht so gut leiden. Aber er wurde auch nur manipuliert und von meiner "Mutter" benutzt. Wie ich heute weiß. Mit sechzehn Jahren bin ich dann ausgezogen/ rausgeworfen eher... Zum Glück. Meine Schwester auch. Eigene Wohnung. Frühe Selbstständigkeit. Ich habe seitdem keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. (Nur via E-Mail und selbst das nicht mehr). Ist noch mehr vorgefallen. Aber das würde den Rahmen hier sprengen. Im Endeffekt geht's mir damit besser. :) Lass los, was dir nicht gut tut. Auch wenn es die eigene Familie ist. 🌈👍 Zu meinem Vater habe ich ein gutes Verhältnis (auch wenn er nicht immer alles richtig gemacht hat und der Kontakt nicht so oft war/ besteht) und meiner Stiefmutter. Und meiner Oma und Tante bin ich so dankbar. Und dass ich meine Schwester hatte. 🧡💛💚💐 Ich denke manchmal noch an die Zeit zurück. Ich hätte mir so gewünscht, ich hätte damals Hilfe gehabt (Jugendamt etc.), oder es wäre alles anders gelaufen. Aber sei es drum. Ich war noch ein Kind und nicht der Erwachsene. Ich konnte nichts tun. Sagte mir auch mal meine Psychologin. Mit meiner Mutter habe ich mehrfach versucht zu kommunizieren und nochmal eine "Beziehung aufzubauen", aber zwecklos. Narzisst bleibt Narzisst. Nach außen hin war alles in Ordnung. Bis heute denkt sie, sie hätte alles richtig gemacht und ist sich keiner Schuld bewusst. Verhalten blieb gleich. Manipulativ. Egal. Ist nur schade. Irgendwie wird man stärker und wächst auch daran. 💪💙 Man weiß Familie und Vertrauen und Zusammenhalt, ein intaktes Familienleben, seine Geschwister und Freunde mehr zu schätzen. Die Zeit, die man zusammen hat.💪👨‍👩‍👧‍👧 Nicht jeder Mensch ist gleich und nicht jede Trennung ist einfach. Aber denkt echt an eure Kinder! Und tragt eure Machtkämpfe nie auf dem Rücken von ihnen aus! Und holt euch Unterstützung. Ist keine Schande. Im Gegenteil. Besser als eine emotionale Achterbahnfahrt oder spätere Persönlichkeitsstörungen.👍 So. Sorry fürs Zutexten. 🙊🙉 Habt einen schönen Tag! 😊🌻☀️

    Victoria SoulcatcherVictoria SoulcatcherVor 3 Monate
  • Wieso bekommt man Kinder mit Menschen, die so eine signifikant andere Sicht auf das Leben haben als man selbst? Viele Leute kommen auch mit Menschen zusammen, mit denen sie gar nicht zusammen passen, nur um nicht allein zu sein. Ich finde sowas einfach nur asozial und peinlich. Da wäre ich lieber mein Leben lang allein und kinderlos als später solche Kriege ausstehen zu müssen.

    Maria PurpleMaria PurpleVor 3 Monate
  • Meine Erfahrung ist ein bisschen anders,das soll aber nicht für alle sprechen deren Eltern sich seit Kindesalter getrennt haben. Ich habe meinen Vater immer sehr gemocht aber dadurch das er mit seiner neuen Frau nie wirklich 100% freundlich war,wollte ich sie auch nicht mehr sehen irgendwann.Viel ist mit Jugendamt geschehen und es war für mich wie eine Befreiung,ich war ebenhalt auch sehr oft am weinen beim ihm deshalb.Ich habe durch meinen Vater viel schlimmes erlebt,nichts an körperliches aber meine psyche ist durch ihn ganz alleine etwas kaputt auch etwas mein selbstwert Gefühl.Meine Großeltern liebe ich dafür sehr und wünsche mir so sie zu sehen 😞.Meine Großeltern waren für mich ein wertvoller teil meines Lebens.Ausser dass ich meiner Großeltern vermisse ist sonst alles wie ich mir gewünscht habe.Ein großer dank an dass Jugendamt ,ihr habt mein Leben um vieles einfacher gemacht und ich bin mit 17 Jahren W glücklich🙂😇

    JessicaJessicaVor 3 Monate
  • Schuld - ist das Gefühl was man dadurch bei Kindern erzeugt. Kinder leben in einem egozentrischen Weltbild und beziehen alles was um sie herum passiert auf sich selbst. Suchen die schuld und die Lösung im eigenen Verhalten.... das Gefühl bleibt für immer.

    Roaring HannahRoaring HannahVor 3 Monate
  • Jetzt vermisse ich meinen Papa grad...Schreib ihm mal direkt❤️

    Roaring HannahRoaring HannahVor 3 Monate
  • Für den Vater der seine schwangere Frau betrogen hat, kann ich kaum Mitleid haben. Widerlich , solches Verhalten

    Gertrud StrawitzkiGertrud StrawitzkiVor 3 Monate
  • Meine sohn 6 jahre alt. Seit papa gezogen ist er sieht sehr selten der papa, vor paar monaten hat gesagt nein ich will nicht bei papa schlafen :/ Finde sehr traurig .

    Nikoletta ZatykoNikoletta ZatykoVor 3 Monate
  • An alle Eltern da draussen, ihr müsst den Blickwinkel aus der Sicht der Kinder einnehmen, oder könnt ihr euch zwischen euren eigen Eltern entscheiden??? Was ihr da in den Seelen eurer Kinder anrichtet ist enorm. Hat leider gar nichts mit Liebe zu tun. Mein Sohn durfte immer zu seinem Vater, weil mir bewusst war, dass mein Sohn sehr an seinem Vater hängt und auch umgekehrt. Ich weiss auch, dass das nicht immer einfach ist und auch ich hätte gerne meinen Ex damals eine reingewürgt, aber das wäre nur ein Schlag gegen das eigene Kind gewesen.

    Michele StuderMichele StuderVor 3 Monate
  • Habe dieses ganze Theater als Kind durgemacht: Scheidung, Rosenkrieg in vollem Umfang mit Geschacher um Geld und Kinder, Kontaktunterbindung durch die Mutter, massive Versuche der Beeinflussung bis hin zu erfundenen Missbrauchsvorwürfen. Rückblickend muss ich sagen: Es hat mir keinesfalls geschadet, ganz im Gegenteil. Wenn man von klein auf so etwas mit macht, härtet es ab und bereitet einen perfekt auf das echte Leben vor. Wenn man schon als Kind begreift dass letztendlich alle Mensch bösartig sind, lügen und betrügen, und man sich nur auf sich selbst verlassen kann hat man es später im Leben erheblich leichter und fällt nicht, wie diese überbehüteten verwöhnten Kinder, erstmal ordentlich auf die Schnauze weil man jedem vertraut, überall nur das gute im Menschen sieht. Wenn ich mir ansehe wie verweichlicht und realitätsfern die meisten Menschen sind, wie gutgläubig, dümmlich-naiv, abhängig von anderen, unselbstständig und charakterschwach - da bin ich froh eine solch angeblich "schlimme" Kindheit gehabt zu haben. Fairerweise muss man aber erwähnen dass nicht jeder so etwas gut wegstecken kann, manche wachsen daran, manchen zerbrechen auch daran (das hat nichts mit Stärke/Schwäche zu tun sondern ist vermutlich einfach Glück und/oder Veranlagung).

    Bertolt BrechtBertolt BrechtVor 3 Monate
  • Erstaunlich, wie Jugendämter und Gerichte zu der Ansicht kommen, dass ein Kind bei einer Mutter, die einen dauerhaften psychischen Schaden des Kindes durch die Entfremdung vom Vater billigend in Kauf nimmt, nur um sich am Vater zu rächen, besser aufgehoben sein soll, als bei einem Vater, der wie ein Löwe um sein Kind kämpft.

    Verena SudarVerena SudarVor 3 Monate
  • Wenn man in einem Video die Straßen erkennt 😅

    19 0719 07Vor 3 Monate
  • Ich hatte echt Glück, meine Eltern haben sich scheiden lassen und mein Vater ist zurück nach USA gezogen. Er hat jeden Sonntag angerufen und ich habe ihn jedes Jahr besucht, konnte er für das Ticket nicht aufkommen hat meine Mutter das für ihn übernommen. Klar war es „doof“ ohne Papa aufzuwachsen, aber meine Mum hat immer den Kontakt zu ihm gefördert. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar für das friedliche Zusammenspiel

    xo_kels_xo_kels_Vor 3 Monate
  • Wenn ich solch Dokus sehe macht much das traurig und wütend zugleich. Ich habe mir immer geschworen bei einer Trennung dem Kind und dem Vater NIEMALS den Kontakt zu verwehren sofern das Kind nicht gefährdet ist. Vor zwei Jahren haben wir uns dann getrennt, hätte am liebsten erstmal den Kontakt abgebrochen weil ein paar unschöne Dinge passiert sind aber mein gekränktes Ego ist einfach mal Nebensache. Mein Kind und auch der Papa könben JEDERZEIT Kontakt miteinander haben. Mein Kind sollte niemals darunter leiden müssen dass Mama und Papa es nicht auf die Kette bekommen sich wie zivilisierte Erwachsene zu verhalten.

    Nelly HNelly HVor 3 Monate
  • Mir tun am meisten die Kinder leid. Hatte in meiner Schule jemanden, der nach der Schule zu den Großeltern, dann abends zur Mutter und alle zwei Wochen zum Vater. Man entscheidet sich Kinder in die Welt zu setzen. Mein Vorschlag eine abänderung des Nestmodells: Zwei Wohnungen. Eine für das Kind und die Eltern wechseln. Immer im zwei Wochen Takt. Dann ist die Mutter 2 Wochen in der Wohnung des Kindes währen dessen ist der Vater in der gemeinsamen Wohnung der Eltern. Die Eltern sehen sich also auch nicht.

    Allahdin BoomAllahdin BoomVor 3 Monate
  • Ich bin trennungskind mein Vater hat mit meiner Mutter Schluss gemacht da war ich ein Jahr alt. Bis zu meinem 7. Lebensjahr hat er mich alle 2 Wochen regelmäßig am Wochenende besucht und wir haben was unternommen, irgendwann ist er nicht mehr gekommen und ich hab an unserem eig Besuchstag vergeblich am Fenster gestanden und geschaut und gewartet... Ich hab viel geweint und es nicht verstanden und much gefragt was ich falsch gemacht habe. Als ich 13 war hab ich ihn mal wieder gesehen und er hat mir versprochen seine Telefonnummer in den Briefkasten meiner Großeltern zu werfen. Ich hab wieder vergeblich darauf gewartet. Ich hab ihn ansonsten immer mal wieder gesehen, da hat er mir immer nur Geld zugesteckt und gesagt das ich seine Prinzessin wäre und er mich lieb hätte, gemeldet hat er sich aber nie. Vor zwei Jahren also kurz nach meinem 16. Geburtstag hab ich ihn wieder gesehen und er hat mich zu seiner Hochzeit mit seiner neuen Frau eingeladen wir haben vor der Hochzeit noch einmal was unternommen... Nach seiner Hochzeit hat er noch 2 mal angerufen und sich seit dem nicht mehr gemeldet. Ich hab es so satt immer verarscht zu werden und er hat mein vertrauen missbraucht ich leide heute noch darunter und hab ihm gesagt er soll mich nicht mehr ansprechen denn es tut weh wenn jemand so mit dir umgeht.

    Jasmin DickJasmin DickVor 3 Monate
  • Ich bin Scheidungskind und ich bin sooo glücklich das meine Eltern ihren Streit nicht auf meinem Rücken ausgetragen habe. Es war so schon unheimlich schwer und tat weh obwohl ich meinen Papa (lebte bei meiner Mama) immer und nicht nur jedes zweite Wochenende sehen durfte. Die Vorstellung mit damals knapp 5 kein Kontakt mehr zu -in diesem Fall- meinem Papa haben zu dürfen. Unvorstellbar zumal es für mich absolut surreal war die Vorstellung dann noch plötzlich für mich grundlos gar keinen Kontakt mehr haben zu dürfen Horror. Ich kann leider nicht die Eltern verstehen die wegen Wut/Hass was auch immer den einen Elternteil vorenthalten. Denkt doch einen Schritt weiter ja natürlich tut das eurem ex-Partner weh aber noch viel schlimmer es tut deinem Kind deinem Fleisch und Blut weh. Genauso ein Elternteil schlecht reden. Natürlich ist es nie schön wenn eine Beziehung/Ehe zu Ende geht aber das was der Partner getan hat hat er nicht dem Kind angetan also wieso tut ihr dem Kind nun an das geliebte andere Elternteil für das Kind völlig grundlos fertig zumachen? Auch wenn man verletzt ist, Wut, Angst, Enttäuschung in sich trägt, denkt einen Schritt weiter denkt an euer Kind das NICHTS dafür kann und handelt für dessen wohl und nicht für eures. Und wenn ihr nicht mit dem Ex redet/ignoriert wenn das Kind „übergeben“ wird egal Hauptsache das Kind kann zum anderen Elternteil. Schreibt einen Zettel was zubrachten ist was passiert ist, die wichtigsten Infos für das andere Elternteil wenn das Kind das Elternteil „wechselt“ um nicht miteinander reden zu müssen. Lass euch was einfallen aber Wut, Enttäuschung, Angst auf dem Rücken des Kindes auszutragen ist die Unterste Schiene und euer Kind wird es euch wenn es alt genug ist vorhalten das könnt ihr glauben. Ich danke es heute noch meinen Eltern das es so lief und ihr Verhältnis war damals auch alles andere als leicht.

    Simona FSimona FVor 3 Monate
  • Leider sind da Vater immer da die Verlierer was sagt Feminismus dazu ?

    Der KolbenDer KolbenVor 3 Monate
  • Ich finde es abscheulich Kinder zu benutzten um ein Elternteil zu bestrafen

    Aghriv AvaraniAghriv AvaraniVor 3 Monate
  • Ja, und die Schuld hat immer der Mann. Plötzlich war er dann der beziehungsunfähige Trottel. Und Jugendamtsmitarbeiterinnen befördern diese Erzählweise konsequent.

    Michael NasebandMichael NasebandVor 3 Monate
  • Meine Eltern haben sich getrennt und es hat mich so gar nicht gejuckt.

    Der DoktorDer DoktorVor 3 Monate
  • Meine Eltern haben sich auch getrennt, aber meine Mutter hat versucht, genau diese Instrumentalisierung nicht zu tun. Ich war damals 9 Jahre alt und sie hat mich immer dazu ermutigt, zu meinem Vater zu fahren und was mit ihm zu machen, oder ihn anzurufen und hat nie schlecht über ihn geredet. Doch in unserem Fall hat das meinem Vater leider nicht viel gebracht, weil meine Beziehung zu ihm schon vor der Trennung nicht gut war, weil er immer nur an seine Arbeit gedacht hat und das immer wichtiger war. Darüber hinaus habe ich mich nicht gut mit seiner neuen Frau verstanden und ER war derjenige, der immer schlecht von meiner Mutter gesprochen hat, wenn ich bei ihm war. Meine Mutter hat also alles dafür getan, damit die Beziehung gut wird/bleibt und mein Vater hat es leider nicht geschafft genauso daran zu arbeiten. Seit ich 18 bin, wird das Verhältnis wieder besser, aber seine Arbeit ist noch immer das Wichtigste. Weil er so wenig Zeit hat, sehen wir uns trotzdem nur einmal im Jahr und heute bin ich 27.

    SinraySinrayVor 3 Monate
  • Wieder ein Grund mehr für mich, keine Kinder zu bekommen. Es tat so weh, diese Doku zu schauen, wie müssen sich Leidtragende fühlen..

    Hülya OymakHülya OymakVor 3 Monate
  • Interessante Doku. Aber als Frau eines Umgangspflegers wundere ich mich doch sehr, dass dieser Beruf nicht EINMAL erwähnt wird! 😲 Alle beschriebenen Situationen hätten durch eine Umgangspflegschaft zumindest eine Chance bekommen können. Das Gericht hat damit durchaus eine Handhabe, Umgänge durchzusetzen, das ist sogar im BGB festgehalten! Umgangspfleger sorgen genau dafür, dass die Konflikte der Eltern nicht zwischen den Beziehungen ihrer Kinder stehen. Bisschen schlecht recherchiert, tut mir leid... so ist es kein Wunder, dass dieser Beruf nicht besser bekannt, eingesetzt und auch gewertschätzt wird.... 🙄

    DschinnyDschinnyVor 3 Monate
  • Wo sind die Feministen?

    Larry MoonlightLarry MoonlightVor 3 Monate
  • Tolle Doku! Auch wenn der Inhalt nicht toll ist. Bin selber Freundin eines Mannes, dessen Exfreundin versucht, das Kind gegen ihn aufzuhetzen. Wobei mittlerweile vier Gerichte nach mehreren Gutachten ihr kein Recht zusprechen. Wahnsinn. Und all die Symptome die auftreten, weil dies geschiet, interpretiert sie als "Vaterschuld". Psychologisch sehr komplex und irgendwie ironisch...aber mittlerweile gibt es doch viel Wissen, Bücher, Filme, die Mechanismen erklären! Aber wie häufig kommt es vor, dass man blind für seine eigenen Themen ist und die Schuld bei Anderen sucht. Mich selber hat es viele Jahre Therapie gekostet und wird es wahrscheinlich auch noch, um meine Schattenseiten zu erkennen.

    tschutschu Leintschutschu LeinVor 3 Monate
  • Das ist auf jeden Fall ein Verbrechen an den Kindern, was ich allerdings genau so furchtbar finde, ist, wenn Väter sich nach einer Trennung einfach nicht verantwortlich fühlen und abhauen. Kinder sind für immer da und sollten weder das Eine noch das Andere mitmachen.

    PseudonymPseudonymVor 3 Monate
  • Ich bin ebenfalls Scheidungskind und meine beiden Brüder und ich hatten nach der Trennung regelmäßig Kontakt zu unseren Vater. Natürlich war das zuerst echt seltsam, weil man diese gewisse Anspannung zwischen den Eltern gespürt, aber nie verstanden hat. Meine Mutter hat mir erst als ich 17 Jahre alt war, erzählt was zur Trennung geführt hat und wie die Trennungsphase abgelaufen ist. Und ich hab großen Respekt vor meiner Mutter, weil sie sich komplett zurück genommen hat und für uns Geschwister alles möglich machen wollte, was unseren Papa betrifft. Denn zwischen den Beiden ist sehr viel schlimmes passiert und meine Mama hat ihre Gefühle, wenn unser Vater da war, nie offen gezeigt. Jetzt im Nachhinein ist diese Scheidung mehr als notwendig gewesen und für die Entwicklung meiner Brüder und mir absolut richtig. Nicht jede Scheidung ist schlecht, manchmal ist es besser so. Meine Eltern haben sich für uns Drei zusammen gerissen und so war es für meine Brüder und mich immer möglich beide Eltern für wichtige Ereignisse, wie den Abiball, oder Geburtstage, oder oder oder an einen Tisch zu bringen und dafür bin ich beiden (besonders meiner Mama) sehr dankbar.

    Allie WilliamsAllie WilliamsVor 4 Monate
  • Wie traurig ...das die Leute so Egoist sind ..die meisten Verletzungen kriegen wir eh von fam ..

    sayesayeVor 4 Monate
  • Warum kann man es nicht vor der Geburt des Kindes verstehen das es mit dem Partner Erziehungs technisch oder auf Emotionaler Ebene einfach nicht klappt die Kinder jetzt zu jahrelang drunter zu leiden zu lassen ist unfair

    uzzu opauzzu opaVor 4 Monate
  • Krass, aber leider zeigt diese Doku in vielerlei Hinsicht die Wahrheit und macht daher teilweise einfach nur wütend. Persönlich kenne ich noch eine ganz andere, aber nicht im Ansatz bessere Situation aus den 7% heraus... Wie auch immer, Eltern die alles auf dem Rücken der Kinder alles austragen, kann man keine Eltern nennen! Die Kinder sind in der Regel immer die, die leiden und das nachhaltig. Worin die Lösung des Problems liegt? Ganz einfach, das Kindeswohl bzw. die Kinder müssen über allem stehen und die "Eltern" müssen den Egoismus sein lassen.

    FlsAtlanFlsAtlanVor 4 Monate
  • Mashallah einfach die hübsche

    TAYNORTAYNORVor 4 Monate
  • Werde nie verstehen wieso Mensche so etwas tun. Egal ob Kind oder Erwachsener man hat niemanden vorzuschreiben was er darf und wen er sehen darf. Es zerstört eine Seele, ich spreche aus Erfahrung😔 Ich kann nur jedem sagen der am Zögern ist, traut euch, meldet euch bei eurem Kind egal wie lange etwas her ist. Bei mir ist es trotz vieler Probleme das einzige was ich mir von meinem Vater wünschen würde....

    Ann- KathrinAnn- KathrinVor 4 Monate
  • Ich bin auch alleinerziehend aber den Kontakt zwischen Kindern und Papa war mir wichtig. Das scheitern der Beziehung habe ich nie auf dem Rücken der akinder ausgetragen. Sie können nichts dafür.

    Sharon SchimfSharon SchimfVor 4 Monate
  • Ich bin ein Scheidungskind und ich wünschte meine Mutter hätte damals um das alleinige Sorgerecht gekämpft. Was dieser Mann meiner jüngeren Schwester und mir psychisch angetan hat, ist einfach unverzeihlich. Bis heute hat er seine Fehler nicht eingesehen, möchte uns immernoch kontrollieren. Uns wäre einiges erspart geblieben hätten wir ihn nach der Flucht, nie wieder sehen müssen... Meine ältere Schwester hat einen anderen Vater, vor drei Jahren hat sie zum ersten Mal Kontakt zu diesen Mann gehabt. Meine Mutter hat meiner Schwester immer offen gelassen Kontakt zu ihm aufzubauen. Ihr Vater hat nie nach sie gefragt, er hat sich selbst seiner Tochter entzogen.

    PowerPinguinPowerPinguinVor 4 Monate
  • Wie kann eine mutter sich nicht denken das es dem kind schlecht geht wenn mama und papa nicht mehr zusammen sind komische frau

    A.B.K HATERA.B.K HATERVor 4 Monate
  • Finde es gut vor der Kamera so offen zu reden. Bin selbst scheidungskind, und lasst euch gesagt sein, ihr habt alle ein Ei am Kopf. Kinder sind wehrlos und euch ausgeliefert. Bah es macht mich so wütend. Scham solltet ihr kennen....

    skratch the itchyskratch the itchyVor 4 Monate
  • 🤗

    Rafael RauschRafael RauschVor 4 Monate
  • Ich bin auch ein Scheidungskind, aber bei uns war die Situation ein wenig anders. Schon nach der Trennung wollte unsere Mutter, dass unser Vater uns Kinder trotzdem sieht und Zeit mit uns verbringt. Ihr Argument war: "Nur weil ich nicht mehr mit dem Mann zusammenleben kann, ist er nicht weniger euer Vater." Dann kam die Scheidung, bei der gerichtlich abgeklärt werden sollte, wie genau das Besuchsrecht etc. auszusehen hat. Ich kenne diesen Prozess aus Medien jeglicher Art und von anderen Kindern immer so, dass die Eltern sich mehr oder weniger darum streiten, wer die Kinder öfter bei sich haben darf. Bei uns war es anders. Unser Vater wollte (!) nicht mehr als die gesetzlich vorgeschriebene Mindestbesuchszeit von damals einem Wochenende im Monat und einer Woche in den Sommerferien. Und selbst dieses Mindestmaß wurde nicht immer eingehalten. Wenn mal ein Wochenende nicht geklappt hat, weil er etwas vorhatte oder wir etwas vorhatten, wurde es nicht einfach auf ein anderes Wochenende verschoben, sondern komplett abgesagt. So kam es dann, dass wir unseren Vater teilweise Monate nicht gesehen haben. Und für ihn war das auch scheinbar in Ordnung so, er hat sich zumindest nie darum bemüht, mehr Zeit mit uns zu verbringen. Diese Tatsache und noch andere Gegebenheiten haben letztlich dazu geführt, dass ich meinen Vater nicht mehr als "Papa", geschweige denn "Vater" betrachte, sondern er für mich einfach nur noch der Mann ist, der mich gezeugt hat, ohne dass ich tatsächlich Hass ihm gegenüber empfinde. Er ist mir mittlerweile schlichtweg egal, was ich persönlich sehr traurig finde.

    Tilaria FlauschickTilaria FlauschickVor 4 Monate
  • Wow, aber das war aber dann auch keine Beziehung auf Augenhöhe. Und um Gottes Willen...Was da mit Kindern /Menschen passiert. Attachment Parenting und Gewaltfreie Kommunikation 🙏🏼🙏🏼🙏🏼🙏🏼🙏🏼 arbeitet eure Baustellen auf. Da war mal Liebe Leute.

    BB PoldyBB PoldyVor 4 Monate
  • Wir wollen nur das Beste für unser Kind. Da muss ICH mich zurück nehmen. Meine Emotionen sind meine und nicht die meines Kindes. Viele Eltern sollten sich selbst einmal reflektieren und ihre unaufgearbeiteten Konflikte bewältigen. Dazu gehört auch, dass man mal Hinterfragt warum man auf so viele unnatürliche Grenzen pocht. Ich bin unglaublich Dankbar, das mein Mann durchaus bereit ist Perspektivwechsel einzugehen und ich ebenfalls. Nun sind wir ein Paar.

    BB PoldyBB PoldyVor 4 Monate
  • Ich war damals 10, meine Schwester 8 und mein Bruder 4. Die Trennung meiner Eltern war eine Katastrophe, zwar hatte ich Kontakt zu meinem Vater, allerdings sehr selten - dieses Familiendasein gab es nicht mehr. Logischerweise. Nicht nur mein Vater war nicht mehr bei mir, sondern auch meine Großeltern, Onkel & Cousins. Ich und meine Geschwister haben stark psychisch gelitten. Kinder in solche Rachedelikte zu ziehen ist einfach nur furchtbar. Ich hoffe diese Doku appelliert die Eltern. Kinder bedeuten Verantwortung, auch in einer schweren Zeit.

    Jackson FrostJackson FrostVor 4 Monate
  • Und dank sowas steht man als Mutter machtlos dar und wird als psychobraut hingestellt die dem Vater das Kind wegnehmen will, obwohl man es nur schützen will und muss, weils der andere nicht tut.

    VannyVannyVor 4 Monate
DEhave