Plastik - Warum geht es nicht ohne? | WDR Doku

1 Okt 2020
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Plastik, ein Stoff ist zum Problem geworden. Plastikinseln in den Weltmeeren, Berge an brennendem Plastikmüll auf illegalen Deponien und Mikroplastik in unseren Körpern. Und Deutschland? Ist Plastikmüll-Europameister! Neu ist diese Erkenntnis nicht, und das lässt Reporterin Stefanie Vollmann keine Ruhe. Wenn doch seit Jahren alle wissen, wie schädlich Plastik für die Umwelt und uns ist, warum ist es dann trotzdem noch überall?
In ihrer Reportage geht sie der Frage nach, warum es auch für uns hier in NRW so schwierig zu sein scheint, vom Plastik loszukommen. Dafür hinterfragt sie nicht nur ihren eigenen Konsum, sondern trifft zum Beispiel Jenny und Jannik Wetzel aus Dormagen. Mit ihren handgemachten Wachstüchern haben sie eine Alternative zu Klarsichtfolie entwickelt - hat ihr Geschäft Zukunft? Die Reporterin recherchiert auch auf der größten Kunststoffmesse der Welt in Düsseldorf. Sie spricht mit Unternehmen aus NRW, die mit Plastik ihr Geld verdienen, besucht diejenigen, die dazu forschen und die, die den Plastikmüll für uns entsorgen. Immer wieder geht es um die Frage: Was können wir ganz konkret tun, um nachhaltiger zu leben, und hat Corona unseren Plastikkonsum erhöht, weil Hygiene auf einmal wieder viel wichtiger geworden ist?
#Plastik #Kunststoff #WDRDoku #Umweltschutz #Recycling
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🎥 Ein Film für Unterwegs im Westen von Stefanie Vollmann.
Dieser Film wurde im Jahr 2020 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.
Weitere Dokus zum Thema Umwelt:
🌱 dehave.info/news/PLeVHoee00PXsPbMnu_R_d2n1AbEbBCyKi
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ℹ️ Mehr zu Unterwegs im Westen: www1.wdr.de/fernsehen/unterwegs-im-westen/index.html
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KOMMENTARE
  • Wie die sich die Hände schütteln und sie sogar die Oma umarmt... und das sogar ohne Maske! Eine ganz andere Welt

    Bo_jelinBo_jelinVor 21 Tag
  • 27:54 einfach lose aufs Band

    Uwe UUwe UVor 23 Tage
  • 9:30 Verkackt ? wer läuft den wi eien Opfer mit Einwegbechern oder Energydosen rum ?

    Uwe UUwe UVor 23 Tage
  • Gemüse kann man bei uns auch total unverpackt kaufen, wer sich Gedanken um seine Ernährung macht, landet, wenn er akribisch vorgeht, bei den Rohkostveganern, das sind dann leute, die essen eben auch morgens rohes Gemüse mit Hummus, bspw. Da bist letztlich echt ziemlich plastikfrei. es gibt ja auch den spruch: iss nichts was eine lebensmittelfabrik von innen gesehen oder wofür werbung gemacht wurde. geht man das thema ernsthaft an, erknent man was man wirklcih braucht. Wirtshaftlich betrachtet werden abhängigkeiten geschaffen, gewohnheiten, was dazu führt, dass leute das kaufen, was sie kaufen. nur wenige kaufen bewusst ein, machen sich darüber gedanken, oft erst, wenn krankheit sie dazu zwingt. Einkaufen ist für viele ein laster und wird schnell mal eben auf dem Weg zw. arbeit und feierabend erledigt. Danke für die Reportage und weitere die folgen werden, um Bewusstsein zu schaffen. Die Probleme könnten theroreitsch über Nacht geändert werden, ändern die Leute ihre Gewohnehiten, was allerdings mit eines der härtesten Dinge ist, die man tun kann. Jeder weiß es, der mal mit dem Rauchen aufgehört hat. Gehen wir es an. Der Trend ist da, so oder so.

    René RohnerRené RohnerVor 25 Tage
  • 0:38 ... wenn man auch das nehmen kann,was weniger kostet. - Joa. Weltklasse hahaha

    Track_FRS2Track_FRS2Vor 25 Tage
  • Kann man sich auf die Label verlassen? Denn ich versuche drauf zu achten, aber vertraue dem nicht immer so zu 100%.

    Swantje RauschSwantje RauschVor 26 Tage
    • Es ist ein eigenes Label von Frosch , ich vertraue denen teilweise sind Froschprodukte sogar Cradle to Cradle zertifiziert.

      Uwe UUwe UVor 23 Tage
  • Geld und Vernunft: Scheinbar zwei Gegensätze.

    Age of Peace DEAge of Peace DEVor Monat
  • Für was gibt es einen Umweltminister?

    Basilikum 20Basilikum 20Vor Monat
  • mein strohhalm wird halt nie im meer landen. schade. china, indien und co müssen hart zur rechenschaft gezogen werden.

    rnxrnxVor Monat
  • Thank you very much for the great documentation, I believe that we are not yet so consistent with nature, but we are learning and hopefully by 2030 all this will change for a better future.

    Damaxa PeruTVDamaxa PeruTVVor Monat
  • Rechte Hand vom Chef und null Plan die Frau.. unglaublich

    L3OONIDAS LeoL3OONIDAS LeoVor Monat
  • Schönes Fazit, es ist besser wenn viele es inkonsequent tun als wenige konsequent. Am besten natürlich wenn viele es konsequent nach besten Ermessen und Möglichkeiten tun.

    Muriel KramerMuriel KramerVor Monat
  • Tja wenn es nicht so viele A gäbe, die zu faul sind, die 25m zum nächsten Mülleimer zu laufen, dann wäre hier in Deutschland ne Menge getan. PS: Zensur!

    Ralf PegRalf PegVor Monat
  • Ich mags wenn sie Sack sagt

    Angelo MerteAngelo MerteVor Monat
  • Komisch, das in dem Beitrag nicht auf Unverpacktläden eingegangen wird

    kibawokibawoVor Monat
  • Ich verstehje noch nicht so ganz den Anfang. Sie packt den Plastikmüll in eine Weiße Plastiktüte um ihn DANACH in den Gelben Sack zu werfen. Ps: Habe gesehen sie Wohnen in Gevelsberg? In Wuppertal und Witten gibt es inzwischen Unverpacktläden, ich versuche inzwischen seit über 2 Jahren Plastikfrei zu leben und das einzige was bei mir im Gelben Sack ist, ist mein Katzenfutter. Aber sonst eine Interessante Doku !

    CrypusCrypusVor Monat
  • Die Frage wie und wo der Plastikmüll nun genau ins Meer gelangt wurde aber in diesem Film nicht nachgegangen! Wenn man schon solche Bilder in seiner Doku verwendet sollte man diese auch entsprechend einbauen statt nur als reines "Schockmittel" für den ahnungslosen Zuschauer zu benutzen!

    Porta ObscuritasPorta ObscuritasVor Monat
  • Gute Reportage, auch wenn es die Frage nicht beantwortet hat. Die Reporterin ist sehr sympathisch, ich würde aber niemals Müll ohne Handschuhe anfassen 😅 Wenn ich jeden Tag die Müllinsel vor meinem Haus sehe, sollte man viel mehr den Bürger sensibilisieren, was Trennung anbelangt. Gerade die älteren Leute interessiert das überhaupt nicht. Da wird Plastik in den Biomüll rein gelassen, Papier in den Plastikmüll etc. Bei uns in der Stadt gibt es dann zusätzlich noch das Problem, dass an jeder Ecke noch illegal Sperrmüll entsorgt wird. Für mich sollte es da mehr Überwachung geben und harte Strafen. Ich sehe das als Problem des Wohlstands.

    maxhousemanmaxhousemanVor Monat
  • Der Tag wird kommen wo es kein Erdöl mehr geben wird und dann habt ihr alle ein großes Problem. Schon traurig das man den Preis von Erdöl nicht jetzt schon in die Höhe treibt das die Menschheit es mal versteht

    The PlayerThe PlayerVor Monat
  • Ihr macht ne Doku zum Thema Plastik Vermeidung und erwähnt nicht in einem Satz das es unverpackt-läden gibt?! Nach der Feststellung das Recycling nicht gut funktioniert und das es im normalen Supermarkt nicht gut geht?! Verstehe ich nicht...

    Christina KlemmChristina KlemmVor Monat
  • Ich verstehe einfach nicht, warum es in so vielen Kommunen gelbe Säcke statt gelbe Tonnen gibt. Die gelben Säcke erzeugen so viel unnötigen Plastikmüll.

    El_EmilioEl_EmilioVor Monat
  • oh wie schön wenn da Papier im gelben sack drin ist lassen die ihn stehen lol zum glück gibt es hier keine gelben säcke sondern tonnen weil hier der Müll egal welche tonne grade geleert wurde in der Mülldeponie noch mal sortiert wird

    Sun FlowerSun FlowerVor Monat
  • Kippenfilter sind übrigens auch oft aus Plastik und ganz nebenbei auch noch krass giftig. Ist auch ganz normal, dass das jeder einfach in der Botanik herum schnipst. Bekomme regelmäßig Tobsuchtsanfälle und Heulkrämpfe, wenn ich es sehe. Wenn ich an unser Wasser denke, wird mir Himmelangst. Kreislaufdenken muss endlich in die Köpfe und verantwortungslose Industrien, die für Geld ihre Großmutter verkaufen würden, gehören gnadenlos gestoppt, gestraft und verboten. (Ich warne jeden davor, sich genauer mit der Tabakindustrie und ihren Machenschaften zu beschäftigen, da kann man krassen Hass entwickeln...) Es gab Zeiten, da sagte man Juden würden angeblich das Wasser (die Brunnen) vergiften. Heute tun das sehr erfolgreich Unwissenheit, Ignoranz, Bequemlichkeit und Profitgier. Es darf sich echt jeder selbst an die Nase langen. Bis wir uns wirklich die Birne für sauberes Wasser einhauen. Aber dann ist es zu spät.

    Red RavenRed RavenVor Monat
  • !!! ICH WILL !!! KUNSTSTOFF AUS HANF !!! Wer sieht's genauso? Kann alle Formen und Eigenschaften von Mineralölplastikprodukten haben und ist biologisch abbaubar. Hanf hat einen super Vorfruchtwert, das heißt er hinterlässt den Boden nährstoffREICHER als er ihn vorgefunden hat. Man kann also nach ihm deutlich anspruchsvollere Pflanzen auf besagtem Boden anbauen. Er wächst wie Unkraut und braucht KEINE Dünger oder Pflanzenschutzmittel. Traurig für Erdöl- und Pharmaindustrie... Keine Faser wäre Abfall, sondern alles zu etwas zu gebrauchen. Baustoffe, Textilfasern, Futtermittel, Lebensmittel, Treibstoff, Medizin, Genussmittel (das keine Todesopfer fordert) Nennt mich einen verblendeten Utopist, aber ES KÖNNTE SO EINFACH SEIN, wenn nicht jeder egotripschiebendende Kapitalist irgendwie noch Geld aus unserer ausblutenden Erde schlagen müsste. Dass allein der Gedanke daran bei Beteiligten der Pharma- und Erdölindustrie dünnflüssige braune Rückstände in der Schlüpper hervor ruft, denn "Dann sind wir ja überflüssig! :( " kann ich mir vorstellen. Quatsch! Keiner ist jemals überflüssig! Wir brauchen viele, viele Hände in der Hanfindustrie ;)

    Red RavenRed RavenVor Monat
  • Ich finde es unverschämt von dem jungen Mann der die Wachstücher herstellt zu sagen: " Die vorherige Generation hätte es versaut".

    Marco KüpperMarco KüpperVor Monat
    • Sie waren einfach weniger informiert. Und angesichts der riesigen Aufgabe, diese unbeschwerte und bequeme Zeit bzw ihre Rückstände aufzuarbeiten, kann ich seine Wut wirklich sehr sehr gut nachfühlen.

      Red RavenRed RavenVor Monat
  • Wieso wird bei ihr der gelbe Sack doppelt verpackt ???? Ist sowas nicht auch schon eine Plastik Verschwendung ????

    Rosen111111Rosen111111Vor Monat
  • Ich, 56 J., aus dem Osten Deutschlands, muss sagen, dass mit dem Westen unendlich viel Plastik & Abfall kam. Warum muss eine Zahnpastatube in einem Pappkarton verpackt sein? Usw. Es gab Milch, Sahne, Limo, Bier ausschließlich in Glaspfandflaschen, ich kenne noch Käse, der frisch gekauft wurde, in Scheiben geschnitten in Papier eingewickelt wurde, sogar Butter vom Block gab es. Auch Wurst & Fleisch uvm. Im Obst & Gemüseladen gab es Papiertüten, Kartoffeln wurden im Keller gelagert usw. Wir nutzten Netze, Körbe, Stoffbeutel. Es wurde saisonal gegessen. Heute gibt es immer alles, egal, ob Winter oder Sommer. Aus Australien Äpfel (!!!)... Per Flugzeug Erdbeeren aus Spanien, dann in LKW's... Da gab es eine Doku. Es geht nur um Profit. Das ist Kapitalismus in "Reinkultur".Den Menschen wird suggeriert, was sie angeblich brauchen: unzählige Sorten Butter, Margarine, Joghurt...., eingeschweißte Wurst, Käse... Getränke. Überall Plaste. Ich habe immer schon selbst gekocht, Quarkspeise, Pudding selbst gemacht uvm. Keine "Kinderquark" becherlein gekauft, Abfall vermieden. Ich denke, jeder kann nur bei sich anfangen, um Plastik zu vermeiden. Heute heißt das Zauberwort Recycling. Ich fand es gut, früher Altstoffe, Glasflaschen, Papier, Lumpen zur SERO Annahmestelle zu bringen, das war sinnvoll & mein Taschengeld. Froh darüber, nicht in einer Wegwerf-, Einweggesellschaft aufgewachsen zu sein, geht es mir heute gegen den Strich, den (überwiegend Plastik)müll der Urlauber am Ostseestrand auf Usedom einzusammeln, aber ich tu's! Einen Großteil machen sämtliche Verpackungen von Kinderschoko...Produkten, Plasteeisbechern, Löffel, Einwegplasteflaschen usw. aus. Noch nicht 'mal am Strand oder im Wald schaffen es die Menschen, ihren eigenen Müll mitzunehmen. Und dann Mitgefühl heucheln, wenn Tiere daran verenden. Jeder sollte bei sich anfangen, denn Konzerne, die z. B. fast nur noch Plaste - statt Glasflaschen verwenden ( wie für Coca-Cola...) tun es nicht. Auch darüber gibt es eine Doku. Jeder Mensch, jede Familie hat heute, 2020 die Möglichkeit nach Alternativen zu suchen, um den eigenen Verbrauch von Plaste zu reduzieren bzw. dort, wo es geht zu vermeiden. Denn gegen die Industrie kommen wir kaum an.

    Martina HartwigMartina HartwigVor Monat
  • Sehr interessanter Beitrag, vor allem der Abschnitt über Recycling-label. PS: Diese Reporterin ist so unerhört schön, man wird ja ganz neidisch!

    Amber Jane LynnAmber Jane LynnVor Monat
  • Schade, dass hier nicht weiter gedacht und gegangen wurde. Für eine Recherche von einem Jahr hätte ich mir mehr optionale Ansatzmöglichkeiten und Gespräche gewünscht. - mit Politik sprechen (wo sieht die Regierung das Thema?) - mit Umweltverbänden sprechen (besitzen sie ein Wunschkonzept?) - internationale Möglichkeiten herausarbeiten. Hanf, Bananenblätter - vieles kann man ökologisch als Verpackungsmaterial nutzen und es wird teilw. auch bereits genutzt. So nützlich ich das Thema finde, hier hätte ich mir etwas mehr Fleiß und weniger Supermarkt und Filler gewünscht.

    In Weeb We TrustIn Weeb We TrustVor Monat
  • Es gäbe so viele Möglichkeiten: - Marmeladen werden in Gläser verkauft, warum nicht auch Brotaufstriche, Quarks, Cremes, Butter, Sahne etc. pp. Man normiert einfach eine Reihe von unterschiedlichen Glasgebinden (für verschiedene Größen und Zwecke). Diese werden bepfandet und fertig. Kann man wie man beim Einwegpfand in jedem Laden abgeben. - Das gleiche gilt für Getränke. Einwegpfand abschaffen und nur noch Mehrweg erlauben. Wo ist das Problem?? - Die gelbe Tonne ist Mist. Dort dürfen nur Verpackungsabfälle rein. Wenn ich anderen Plastikmüll, z.b. Plastikspielzeug, Styropor, etc pp. habe, bin ich gezwungen, ihn in die schwarze Tonne zu werfen, auf dass der Müll sinnlos verbrannt wird. - Anderes Beispiel: Gartenabfälle. Wenn ich Holzabfälle habe zb. dicker Astschnitt, kleine Stammscheiben, Bretter, Latten etc. darf ich diese nicht in der Grünen Tonne entsorgen. Natürliches Holz darf man kostenlos irgendwohin fahren.... Bretter, Latten gelten idr. als Sondermüll Klasse 3 oder 4 und müssen kostenpflichtig bei Entsorgungsunternehmen abgeliefert werden. Darum verbennen viele Menschen es lieber im Garten. Mit diesem Holz hätte man Wärme, Energie und Strom erzeugen können!! - Die Entsorgungskosten müssten bei allen Produkten bereits im Kaufpreis eingerechnet sein. - Im manchen Städten gibt es 4 Arten Abfall (sehr sinnvoll wie ich meine): Bioabfälle, Papier/Pappe, Alles recyclingfähige (ob Radio, Käseverpackung oder Vibrator) und Restabfall (Asche, Kehrricht, Windeln und was man sonst nicht wiederverwerten kann. - Produkte die aus Nachhaltigen Rohstoffen hergestellt werden können, sollten es auch (z.b. Wattestäbchen gibt es ohne Plastik sondern mit Pappe bzw. Holz, Strohhalm auf Metall, Haarbürsten aus Lignin (Holz). - Aber eines der wichtigsten Ansätze wäre: Weg von der Wegwerfgesellschaft. Und das geht nur über lange Gewährleistungspflichten. WIE KANN ES SEIN, DASS EIN AUTO, NUR 2 JAHRE GEWÄHRLEISTUNG HAT???? Es müssten 10 Jahre sein! Und ein Toaster darf auch nicht nach 2 Jahren kaputt gehen. Geräte sollten so konstruiert sein, dass die leicht reparierbar sind, andernfalls sind sie verboten. Mit Freiwilligkeit erreichen wir gar nichts.

    RFRFVor Monat
    • A

      Elena ZieglerElena ZieglerVor Monat
  • Vor ca. 15-20 Jahren hat der örtliche Supermarkt, einen Großteil an Fleisch, Fisch und Käseprodukten auf bepfandeten Mehrwegplastikschalen verkauft. Einzig eine dünne Folie war Abfall. Fand das System super. Gibts heute aber nicht mehr.

    RFRFVor Monat
  • Hahahah richtig seriöser Filialleiter er sagt heute sind eh alle auf diesem "ökotrip"

    Magdalena KobašMagdalena KobašVor Monat
  • Es ginge schon ohne, aber das ist gegen das Interesse der lobbyistischen Schöpfungsverräter.

    VGames 1VGames 1Vor Monat
  • Man kann daraus Diesel herstellen! Leider in Deutschland verboten!

    Bernd GrubeBernd GrubeVor Monat
  • Eine Mülltüte im gelben Sack. Für mich unverständlich. Wenn ich ein Plastiktüte übrig habe, mache ich Nssmüll hinein. Plastik bekommt direkt in Gelbensack.

    Eis plus Vogel ist gleich EisvogelEis plus Vogel ist gleich EisvogelVor Monat
  • ganz wunderbar. super angenehm gemacht. die schuldzuweisung in richtung ältere generation vom bienenwachstuchsherren fand ich schwierig, hätte ich persönlich rausgeschnitten. davon abgesehen war es aber ein toller film. am besten fand ich die plastik quote . diese idee sollte noch viel mehr puplik gemacht werden. das wäre etwas für fridays for futur.

    la lilula liluVor Monat
  • Gedankenexperiment: wir verheizen im Moment leider in Kraftwerken bestes Gas, bedenkliche Kohle, gewinnen aus extra angebauter Biomasse ( dadurch verlieren wir Ackerflächen ) Gas zum Verbrennen, und im Besonderen natürlich frisches ÖL. Das ist doch Irrsinn, wenn wir Produkte aus Öl umständlich recyceln, dabei Energie aufwenden, um danach ein zumindest etwas minderwertigeres Produkt zu erhalten. Ich möchte gerne meine Lebensmittel im " frischen " , " sauberen " also neuen Plastik verpackt haben. Besonders Säfte etc. Bei Reinigern ok. Wäre es nicht sinnvoll einfach alles weiter so zu sammeln, einfach direkt zu verheizen und das dadurch gesparte Öl beziehungsweise Gas zur Herstellung von neuem Plastik zu nutzen?

    Reinhold MessnerReinhold MessnerVor Monat
    • Stimmt schon, aber im Vergleich zum ursprünglichen Öl ist Verpackungsmüll ziemlich minderwertig, man braucht unterm Strich auf jeden Fall weniger Energie fürs Recyceln als man durch Verbrennen sparen würde

      Jochen SchuellerJochen SchuellerVor Monat
  • In Deutschland wird die Industrie nie gezwungen sondern nur der dumme esel ... Und wird mal die Industrie aufgefordert mehr zu bezahlen dann erhöhen diese die Preise somit es wieder der esel bezahlen muss

    gullum51gullum51Vor Monat
  • Nur der Witz an der Sache ist das die Müll Verbrennung Industrie 2/3 der gelben Säcke abkaufen um Verbrennung zu Förden da ja Plastik entweder aus Gas oder aus Öl gemacht wird heiß sie sparen sich Öl und Gas

    MZ130MZ130Vor Monat
  • Naja wir haben nun mal viel mehr Einwohner als andere Länder in Europa

    Andre HahnelAndre HahnelVor Monat
  • Recycling sollte nicht die Lösung für unser Müllproblem sein. Die Lösung sind weniger Einwegprodukte und - Verpackungen. Plastik ist zwar billig, aber Dinge, wie Wachstücher oder Stoffwindeln sind auf Dauer viel billiger für den Verbraucher, weil man nicht dauernd nachkaufen muss.

    Claudia AvalarionClaudia AvalarionVor Monat
    • Aber man muss sie dauernd reinigen, kostet auch Zeit (und damit Geld)

      Jochen SchuellerJochen SchuellerVor Monat
  • Ich versuche schon lange, Plastik zu reduzieren und achte darauf, Lebensmittel nicht oder wenn, dann in großen Verpackungen zu kaufen. Aber die Industrie macht es einem immer schwieriger. So kriegt man in vielen Supermärkten mittlerweile nur noch abgepacktes Obst und Gemüse. Und bei uns in der Wohngegend gibt es nur die Biotonne, Pappe/Papier, Glas und Restmüll.

    Claudia AvalarionClaudia AvalarionVor Monat
  • Das sollte mal in Allen Schulen Pflicht Sendung werden

    Suburp212Suburp212Vor Monat
  • 9:30 verkackt - und das Kind versucht es gleich nachzusprechen 😅

    The MThe MVor Monat
  • Es fängt ja schon damit an das die Leute unfähig sind ihren Müll in ihre Mülltonne/Gelbersack zu werfen sondern die Gegend zumüllen....

    IIVor Monat
    • @Ma Solitude Nee das ist unabhängig von Nationalitäten. Das hat eher was mit Bildung und Verantwortungsbewustsein tun.

      IIVor 22 Stunden
    • das machen nur die russen...

      Ma SolitudeMa SolitudeVor 23 Stunden
    • Kippenstummel, sag ich da nur. Nicht nur Plastik, sondern auch noch krass giftig. Früher sollen angeblich Juden das Wasser vergiftet haben... heute tun das erfolgreich und nachweislich Industrien und ignorante und/oder desinteressierte Raucher

      Red RavenRed RavenVor Monat
  • Ich finde das liegt nicht am Konsumenten oder dem Verbraucher. Woher soll man wissen was abbaubar ist ggf. wiederverwendbar? Steht ja nicht überall drauf. Richtiger Ansatz wäre die Hersteller in die Pflicht zu nehmen. Denn wenn sie es richtig machen würden, könnte man nichts mehr anderes kaufen, oder?, 🤔🤔🤔🤔🤔🤔

    Wir sprechen darüberWir sprechen darüberVor Monat
  • Unfassbar, wie viel Plastikmüll im Umlauf ist. Ich würde es gerne verhindern, aber es ist so unfassbar schwer. Leider zerstören wir so unseren Planeten.

    Eric GamingEric GamingVor Monat
  • Die gute Frau aus dem Supermarkt war ja leider ziemlich planlos bzw. uninformiert. Schade.

    YEAPEAYEAPEAVor Monat
  • Jaja wo China noch den ganzen Müll abgenommen hat war noch alles ok, der Rest der Welt hat sich deshalb nie Gedanken gemacht. Lösungsansätze wären intensive Budgeterhöhung in der Forschung Kunstoff zersetzender Bakterien (Wurden in der Natur bereits entdeckt) für die Altlasten. Verordnung um nur noch abbaubare Kunststoffe im Umlauf zu haben (der Preis hierfür ist eine Verteuerung und mal wieder Abholzung für Anbau von Hilfsstoffen). Das ein neuer Verpackungsstoff Kunstoff ersetzten kann ist nicht sehr warscheinlich.

    Eduard GießlerEduard GießlerVor Monat
  • Von der Politik sollte man nichts erwarten. Lieber ändert man selber was geht.

    tigerspice lattetigerspice latteVor Monat
  • Toller Beitrag, sehr sympathische Frau und süße Omi ☺️

    Yoseph SamuelYoseph SamuelVor Monat
  • Im Kühlschrank die Gurke mit Wachspapier einwickeln? Leg sie doch einfach so rein, das überlebt man. Übertriebene Hygiene, und das Wachspapier ist auch mal Abfall.

    h oth otVor Monat
    • Wachstücher können in der Regel kompostiert werden. Ich weiß nicht, woraus die von der gezeigten Marke bestehen, aber meine selbstgemachten bestehen aus folgenden Zutaten: Bienenwachs, Baumwolle.

      Esther EisvogelEsther EisvogelVor Monat
  • Es ist gewissermaßen ironisch das Plastik in Plastik zu tüten und auf die Straße zu stellen. Hier gibt's die Wertstofftonne wo der Krempel rein kommt. Der grüne Punkt ist auf vielen Verpackungen auch gar nicht mehr drauf und gehört trotzdem getrennt. Am Ende vom Tag steht halt die Frage, ob man tatsächlich um jede Plastiktüte kämpfen sollte oder sich nicht den "großen" Dingen widmet die einen viel größeren Impact haben. Aber sowas ist ja unpopulär und unbequem. Ein effektiver Weg ist auf Nachwuchs zu verzichten. So braucht man auf nix verzichten und hat trotzdem noch gespart 😋

    SloppyliciousSloppyliciousVor Monat
  • Im Hotel musste zum Frühstück jeder Plastikhandchuhe anziehen. Danach entsorgt... Und es heißt nicht Corona sondern unsere Regierung.

    enchant 2015enchant 2015Vor Monat
  • Ich hätte es noch wichtig gefunden zu erwähnen, dass Kunststoff nicht beliebig oft im Kreis geführt werden kann. Oft ist bereits nach 3-5 mal Schluss, dann haben sich die Eigenschaften stark verschlechtert und auch Maßnahmen zur eigenschaftsverbesserung lohnen sich aktuell noch nicht aufgrund des Ölpreises

    FiraviaFiraviaVor Monat
  • Vieles Könte In Metall verpackt werden,100% Recyclig kann doch nicht so schwer sein.

    tomtom meyertomtom meyerVor Monat
  • Die Reporterin kauft trotzdem verpackte Sachen😂

    Hamburger JungHamburger JungVor Monat
  • die arme omi, wird voll gebusted

    TimmyTimmyVor Monat
  • Ich werde 80 Prozent aus Plastik in diese Tonnen, ob es da rein gehört oder nicht ist mir egal. Der Rest landet eh im restmüll. Die generation der Omas und Opas hat oft viel mehr doppelt und dreifach genutzt. Wenn man nur sieht wie viele mehrweg Pfandflaschen im Abfall landen. Multilayer sind trennbar, die Technik kostet halt nur, will keiner kaufen weil verbrennen günstiger ist. Man erkennt reyceltes Plastik sofort an der Farbe und der Grüne Punkt hat NICHTS mit dem gelben Sack zu tun.

    MoooieeMoooieeVor Monat
  • Immer das selbe mit diesen Mülldokus: Am Anfang wird immer ganz kurz das eigentliche Problem gezeigt- nämlich der ganze Müll in den Flüssen und Meeren. Dann gehts aber direkt zur Müllabfuhr, zum Recyclingunternehmen und in den Supermarkt. Überall böses Plastik. Und wie kommt denn nun der ganze deutsche Müll in die Meere ? Wer und wo ist die Müllmafia die das Zeug illegal in Länder exportiert wo das Plastik in die Wildnis gekippt wird? Oder läuft das ganz legal? Warum dürfen deutsche Unternehmen in Länder ohne funktionierender Abfallwirtschaft exportieren bzw. dort produzieren? In diesen Dokus geht es aber immer nur darum, wie man es schafft, das weniger Müll in der Müllverbrennungsanlage landet..... aber warum will man das schaffen? Wieviel Energie und Ressourcen werden zum Recycling des Mülls benötigt? Wie viel Energie wird in unseren Müllheizkraftwerken produziert? Ist der Wirkungsgrad höher oder niedriger als bei einer Ölheizung ? Ist die Zwischennutzung als Plastik schädlicher als das Öl direkt zu verbrennen? Warum ist das Verbrennen ein Problem? Welche Schadstoffe werden ausgestoßen? Sind die Probleme die wir mit unserem Plastikmüll und dessen Verbrennung haben wirklich signifikant gegenüber den Mrd-Tonnen Müll die jährlich global in der Natur landen? Es wird nur das Klein-Klein betrachtet, aber das System jaaa nicht in Frage stellen.....

    Scott TenormanScott TenormanVor Monat
    • Super Kommentar. Mich würden die gestellten Fragen auch interessieren

      Domi NoDomi NoVor Monat
    • Also Verbrennen ist schonmal sehr gut im Vergleich zu vom Wind in einen Fluss wehen lassen. Verbrennen ist zwar nicht so schön bzgl Energie, die im Heizkraftwerk nur zu einen kleinen Teil verwertet wird, aber dieser Verlust lässt sich ganz leicht kompensieren - die Energie kann man nachhaltig nachproduzieren - Schadstoffe entstehen quasi keine. Plastik im Meer kann man nicht so einfach ausgleichen, dazu ist das Meer zu groß.

      Jochen SchuellerJochen SchuellerVor Monat
  • Wer greift direkt zur Grünen Paprika ? 😳

    Celine SchmitzCeline SchmitzVor Monat
  • Make Ennepetal great again!

    olpqayolpqayVor Monat
  • Mir ist aufgefallen, dass z.B. Tomaten und Champignons lose günstiger sind als abgepackt. Edit: Z.B. kosten in meinem Supermarkt die losen Champignons 3,89 € pro kg und eine 250 g Schale 1,49 €.

    PseudynomPseudynomVor Monat
  • Die steigen zu Beginn, werden nach Benutzung zurück in die Lager gebracht, und dort einer Art Waschanlage gereinigt. Nur die defekten werden aussortiert.

    Fräulein SonneFräulein SonneVor Monat
    • Vielleicht bei dir. Leute in meinem Umfeld gebe ich immer nach die Hand und die freuen sich drüber.

      Christian 86Christian 86Vor Monat
  • Schöne Doku! Allerdings ist der Ansatz der Kreislaufwirtschaft nicht neu und nennt sich neudeutsch Circular Economy. Dahinter steckt das Cradle to Cradle Prinzip, das auf Sortenreinheit und gut trennbare Materialien setzt. Dieses gibt es schon seit Ende der 90er! Es scheint für die Hersteller nur schwierig zu sein, ihre aufgebaute und eingefahrene Produktion umzstellen und die brancheninterne und -übergreifende Kommunikation, wie von dem Herren auf der Messe erwähnt, scheint auch nicht so einfach zu sein. Schade, denn damit könnte vieles verbessert und vereinfacht werden.

    Tatjana TatowiczTatjana TatowiczVor Monat
  • Was für ein Irrsinn der Chef da redet...!! Fast alle Läden haben doch vor kurzem umgestellt, die meisten gehören doch eh fast alle zur Metro- und Rewe group...!!

    Hanse StadtHanse StadtVor Monat
  • Tolle Doku, nur schade, dass Unverpacktläden nicht miteinbezogen wurden.. so unterstützt man die Marken, die nur mit Plastik verkaufen erst gar nicht. Und nehmt doch einfach Leinenbeutel, die sind noch nachhaltiger als Nylon.

    Rebecca FRebecca FVor Monat
    • Es gibt zb bei penny solche Netze aus Baumwolle und wenn mich nicht alles täuscht, steht da das Eigengewicht des Beutels mit drauf, sodass es abgezogen werden kann

      Reiner ZufallReiner ZufallVor Monat
    • Leinenbeutel für den Gemüse-/Obstkauf, wo an der Kasse gewogen wird, erhöhen jedoch noch zusätzlich den Preis. Ich habe Netze, die meine Schwägerin aus übriggebliebenem Fliegengitter genäht hat. Alte Gardine wäre auch eine gute Möglichkeit. Oder das Netz vom letzten Orangen- oder Kartoffelkauf zur Dauernutzung präparieren.

      Esther EisvogelEsther EisvogelVor Monat
  • ich würde gerne kunststoff verpackungen vermeiden, nur wie ? ohne dabei selbst so viel mehr drauf zu legen ? z.b. frisch fleich vom Metzger im supermarkt, ist rund 2 bis 3 mal teurer, als eingeschweißte ware ? es müste anreize geben, für so ansätze wie sie kaufland zum teil verfolgt, selbst trennbare verpackungen ein zu setzen für eingeschweißtes fleisch, ich finde es genial, sehr einfach, rück-karton, von der unter-folie trennen zu können, und gleichermaßen, auch die ober-folie komplett abziehen zu können. ich würde mir wünschen, das es das flächendeckend gäbe. danke für den hinweiß mit dem schwarzem plastik, werde aufjedenfall alles schwarze vermeiden. michael

    Michael SMichael SVor Monat
  • Deutschland: WIr produzieren zwar viel Müll aber die Bürger bringen fleissig Flaschen weg und trennen Müll. Andere Länder: Wir werfen Flaschen in den Fluss dann ist der Müll auch weg. Warum machen wir deutschen uns jetzt so schlecht und stellen uns selbst als Loser da?

    Keragi[Ger]Keragi[Ger]Vor Monat
  • Wieso wurde die Stelle ausgelassen wo der ganze Müll per LKW ins Meer gekippt wird? Das sind ja jeweils die Trigger-Bilder.

    PrImAxSuissePrImAxSuisseVor Monat
    • Oder wie der Müll an den Küsten Afrikas strandet. Das ist dann wohl eine Doku die Sachlich bleibt.

      Funny FantasticFailFunny FantasticFailVor Monat
  • Wo kann man die Wachsttücher von dem sympathischen Pärchen kaufen?☺️

    Justine MariaJustine MariaVor Monat
  • Schaue am liebsten Eure Dokus! Wie immer Top 👍🏼😃

    Loco KLoco KVor Monat
  • Hammer Doku! Richtig gute Reporterin, bitte mehr von ihr 🥳

    Laterne3456Laterne3456Vor Monat
  • Der grösste Teil meines Plastikmülls besteht aus Joghurtbechern und Milchverpackungen, dehalb habe ich nach Alternativen gesucht und bin auf eine Verpackungsstudie gestossen. Deren Fazit: Joghurt in Gläsern und Joghurt in Plastikbechern schnitten punkto Handhabung, Ökologie, Preis und Schutzwirkung gleich gut ab. Am Ende sind aber die meisten Menschen ( Händler und Kunden) zu faul, Mehrwegverpackungen zu transportieren und zu reinigen. Deshalb wird in den Läden nur Plastik angeboten - zumindest in der Schweiz 😟

    fruslefrusleVor Monat
    • Du musst aber auch bedenken, dass der Transport von Glas mehr Energie benötigt und Mehrwegsysteme auch Geld kosten - sieht man zB bei Wasser, das billigste Plastikflaschenwasser ist deutlich billiger als das billigste Glasflaschenwasser (kostet ca. 50% mehr) - die Frage wäre also bspw. ob ich der Umwelt nicht mehr Gefallen tu, wenn ich lieber das Plastikzeug kaufe und am Ende des Jahres das gesparte Geld sinnvoll spende/investiere.

      Jochen SchuellerJochen SchuellerVor Monat
  • Ja was ist jetzt genau das dein problem mit diesem plastik ausser dass es im meer landet manchmal?

    TeimeyTeimeyVor Monat
    • Teimey Informier dich doch einfach selbst mal ein bisschen, anstatt hier lauter schwachsinnige Thesen aufzustellen

      Melli SmithsMelli SmithsVor Monat
    • @Teimey Wie so oft trifft es vor allem andere

      Jochen SchuellerJochen SchuellerVor Monat
    • Melli Smiths Dann ist das in demfal ein riesen problem bei einer eigentlich sehr gesunden gesellschaft?

      TeimeyTeimeyVor Monat
    • @Melli Smiths Gut, da hast du natürlich Recht

      Jochen SchuellerJochen SchuellerVor Monat
    • Jochen Schueller Mikroplastik kannst du nicht einfach in den Restmüll geben. Das sind kleinste Plastikteile, die in jeder Zahncreme, in jedem Shampoo, Duschgel, etc. enthalten sind. Das ganze gelangt dann mit ins Abwasser und früher oder Später trinken wir das wieder; Auch Fische fressen das Mikroplastik, und wenn wir dann den Fisch essen, essen wir wieder das Plastik mit. Ich weiß ja nicht, wie du darüber denkst, aber ich möchte kein Plastik mitessen.

      Melli SmithsMelli SmithsVor Monat
  • Wegen der Plastikverpackungen im Supermarkt, wegen diesen frechen Marketing Trick lasse ich die Verpackung im Geschäft! Würde jeder so handeln, würden die Verantwortlichen es sich dreimal überlegen ob sie das Obst und Gemüse weiterhin verpacken müssen

    Down UnderDown UnderVor Monat
    • Vor einiger Zeit hatte eine Umweltorganisation in meiner Nachbarschaft eine Aktion organisiert, dass alle Kunden des örtlichen Supermarkts alle überflüssigen Verpackungen nach (dem Bezahlen) dort lassen. Nach ca 90 min war der Berg höher als die Kasse... echt heftig.

      Judith BöhmeJudith BöhmeVor 18 Tage
    • Jana ja genau, nach dem Zahlen lasse ich jegliche Verpackungen in dem Müll an der “Packstation” die Händler sind auch soweit ich weiß verpflichtet ihren Müll zurück zu nehmen

      Down UnderDown UnderVor Monat
    • wie genau machst du das? packst du dort aus oder wie?

      JanaJanaVor Monat
  • Tolles Video 👍

    Ankaija PAnkaija PVor Monat
  • Tolle Reportage, um sich einen ersten Eindruck zum Thema machen zu können.

    Svea BartonSvea BartonVor Monat
  • Wer Müll nicht trennt sollte sich schämen

    FiFactorFiFactorVor Monat
    • Lieber im Zweifel alles in den Restmüll statt vom Wind wegwehen lassen oder falsch zu trennen

      Jochen SchuellerJochen SchuellerVor Monat
  • Wir haben es geschafft mit 7Personen von 10 gelben Säcken im Monat auf 1 gelben Sack im Jahr zu reduzieren!! 😊 Man kann sich umstellen ohne Druck und Stress und wenn wir es geschafft haben, dann schafft es jeder! 💪💪💪💪💪

    Plastikfreie GroßfamiliePlastikfreie GroßfamilieVor Monat
    • @Sun Flower es gibt vieles auch recht günstig, wie das erwähnte waschsoda und es muss ja nicht gleich so extrem sein, schon Gemüse unverpackt kaufen und Joghurt, Milch und Sahne im Pfandglas helfen gegen die Müllflut Oder Küchenrolle?! Durch Lappen ersetzen die kann man waschen un über Jahre verwenden und man gibt an diesem Punkt weniger Geld aus.. Wie gesagt ein bisschen was tun, ist immernoch besser als nix tun

      Reiner ZufallReiner ZufallVor Monat
    • @Sun Flower WC Papier kaufen wir normal ein. Aber im DM gibt es auch normaler Preis für Papier eingepacktes WC Papier. Habe es gelesen und es ist neu. Seifenstücke sind für 50cent zu bekommen und halten lange.

      Plastikfreie GroßfamiliePlastikfreie GroßfamilieVor Monat
    • @Sun Flower soda 500g kostet 1euro damit Wäsche waschen. 💪💪💪 Jeder kann es sich leisten. Ich Putze mit Essig, Backpulver, Zitronesaft. Da spart man viel Geld und Plastik 😊

      Plastikfreie GroßfamiliePlastikfreie GroßfamilieVor Monat
    • ​@Plastikfreie Großfamilie NEIN nicht jeder das steht zu 100% fest wenn die armen Menschen (harzt4 Sozialhilfe etc.)das so machen wie ihr das macht mit dem Waschmittel oder den 4 rollen "hakle" Klo Papier dann wären die Leute schon Mitte des Monats pleite wenn nicht früher da hat @ malte Hannover vollkommen recht

      Sun FlowerSun FlowerVor Monat
    • ich habe mir mal nur Spaßes halber einige Videos von euch angesehen zb das Video wo ihr zu eurem "Philipp" laden fahrt wo ich den ausschnitt gesehen habe 4 klorollen von "Hakle"wo man alleine schon über 1 Euro nur weil es "Hakle" heißt zahlst würde ich schon aus finanziellen Sachen niemals kaufen für den preis bekomm ich schon 8 Rollen von no name firma, dann deine Art zu waschen das zeug ist A... teuer hab mal bei Amazon geschaut und bin aus den socken gekippt und wie malte Hannover schon geschrieben hat :Wenn man das Geld dazu hat sicherlich, wenn nicht dann nicht.

      Sun FlowerSun FlowerVor Monat
  • 00:04 - Für eine Person? Was hätte er denn sonst gedacht? Wäre es für zwei Personen plötzlich mehr? Haha Aber Omichen ist echt richtig süß!!

    Alexander LongAlexander LongVor Monat
    • Sie hätte sagen können für 4 Personen, dann hätte er, wie wohl viele andere auch, nicht schlecht gestaunt und evtl. gesagt. Wow ich hätte gedacht das ist von einer Person.

      Funny FantasticFailFunny FantasticFailVor Monat
    • Es hat schon einen Grund das er gerade diesen Job macht.

      a aa aVor Monat
  • "Da viele auf dem Ökotrip sind" 16:25 wieso muss man das so herablassend sagen ? Als ob es eine Krankheit ist die vorbei geht.

    Annamoon FineArtAnnamoon FineArtVor Monat
    • Esther Eisvogel soll nur verdeutlichen, das es unterschiedliche Interpretationen und Auslegungen geben kann. Meine ganz persönliche Meinung ist dass der Filialleiter tatsächlich eine ungeschickte weil mehrdeutige Bezeichnung gewählt hat. Sehr sicher bin ich mir, dass er dies relativ neutral meinte. Da habe ich ein sehr positives Bauchgefühl. Es liegt auch immer am Empfänger, was empfunden wird.

      Reinhold MessnerReinhold MessnerVor Monat
    • @Reinhold Messner "Einen (Besichtigungs-)Trip machen" vs. "Auf einem (Verhaltens-)Trip sein" Auch ohne sprachwissenschaftlichen Hintergrund erkenne ich dort doch einen deutlichen Unterschied.

      Esther EisvogelEsther EisvogelVor Monat
    • Es gibt auch Menschen die nen Städtetrip machen

      Reinhold MessnerReinhold MessnerVor Monat
    • Ist mir auch negativ aufgefallen... Der Mann scheint zwar zu jung, ist aber wahrscheinlich dennoch (vom Weltbild) ein "Boomer". 🤷

      Esther EisvogelEsther EisvogelVor Monat
    • @Ankaija P ich finde das Wort generell herablassend. Wie etwas in was sich jemand aktuell hinein steigert was aber keinen dauerhaften Bestand hat. Ich finde das durch dieses Wort der Einsatz für die Umwelt ins lächerliche gezogen wird. Nach dem Motto, ach lass die mal machen, interessiert mich nicht, wir haben das schon immer so gemacht. Einen Trip assoziiere ich mit etwas Schlechtem. Drogentrip zb. Ich weiß zugegeben nicht wie er das persönlich sieht, kenne aber auch Edekas die keine Plastiktüten mehr haben und wo es erlaubt ist mit eigenen Dosen an die Frischetheke zu gehen. Unser Edeka kooperiert auch mit einem Büsch bei dem man bei Verzicht auf Bäckertüten Bonus sammelt und dann ein Brot extra bekommt. Ich bin auf keinem Fall auf einem Ökotrip. Ich versuche meinen ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten. Seit Corona habe ich mein Auto nur 2x tanken müssen da ich viel mehr Rad fahre. Auch bei Regen. Wir haben außer für unser Kind dieses Jahr noch nicht ein einziges Kleidungsstück gekauft. Letztes Jahr habe ich mir 2 neue T-Shirts gegönnt, ohne Synthetische Fasern. Wir kaufen seit 2 Jahren keine Gefrierbeutel mehr. Wachstücher mache ich selber aus Stoffresten und Bienenwachs für 2€ direkt vom Imker um die Ecke. Unsere gelbe Tonne wird oft gar gerade so nur halbvoll. Wir gönnen uns durch die Benzinersparnis nur noch beim Bioladen und Naturverbund Fleischer einzukaufen und stellen fest dass es gar nicht so übermäßig teurer ist. Ich pflanze Obst und Gemüse in Garten selber an. Aber es ist kein Trip, wir können dauerhaft so leben ohne etwas zu vermissen oder Nachteile davon zu haben. Im Gegenteil durchs Radfahren hab ich 5kg abgenommen 😁 und fühle mich fitter.

      Annamoon FineArtAnnamoon FineArtVor Monat
  • Das ständige vor Corona und das Ich nervt ein bisschen.

    Justus HellwigJustus HellwigVor Monat
    • Heute hört man "corona" schon in fast jedem satz 🙄

      tigerspice lattetigerspice latteVor Monat
  • Viele Dinge die hier als "Plastik" betitelt werden sind andere Kunststoffe Aus Plastik kann man nämlich garkeine mehr weg produkte herstellen. Deshalb ist der gelbe Sack auch nur für Verpackungsmüll also Einweg produkte.

    Jan HeynenJan HeynenVor Monat
  • Die einzigen die dafür Verantwortlich sind ist die Politik und das kapitalistische System. Und die Verbraucher müssen mehr Geld ausgeben Plastikfrei zu leben als Leute die alles mit Verpackung kaufen. Was eine Ironie.

    Can ErginCan ErginVor Monat
    • Stimmt, bei ner Planwirtschaft gäbe es natürlich kein Plastik.

      maxhousemanmaxhousemanVor Monat
    • Immerhin bestehen die Autos im kapitalistischen System jetzt hauptsächlich aus Stahl - schonmal ein Fortschritt

      Jochen SchuellerJochen SchuellerVor Monat
  • So kann man anfangen. Wasser in Glasflaschen trinken.

    Energie ohne WeltverschmutzungEnergie ohne WeltverschmutzungVor Monat
    • Gibt auch Cola und co aus glasflaschen. Ist dann zwar nicht coca cola und sprite, aber alle Brauereien bieten auch alles andere aus glasflaschen an. Selbst Säfte. Ist dann nur meist im Getränkemarkt "versteckt"

      Ankaija PAnkaija PVor Monat
  • Ich kaufe schon seit 10 Jahren nur noch Putzmittel von Frosch. Eben weil deren Verpackungen aus Recyclematerial bestehen und auch sonst alle Anforderungen erfüllen welches Plastik braucht um gut Recycelt werden zu können.

    WhyIdontknowmynameWhyIdontknowmynameVor Monat
  • Ja Corona sorgt für mehr Müll wir werden gezwungen Maske zu tragen ich darf keine Dosen mit zum Einkaufen nehmen bei Aldi in meinem Fall Hofer wird fast nichts mehr ohne Plastik verkauft bei Obst und Gemüse, Milch in Flaschen bekomme ich im Supermarkt nur für den doppelten Preis allerdings holen wir die in mit unseren Flaschen bei einem Bauernhof! Saft machen wir selber und der kommt in Tomaten Flaschen für die ich säurebeständige Deckel kaufe die jetzt das 5.jahr im Einsatz sind und alle noch gut ! Putzmittel mach ich selber das sind 2 Stunden Aufwand im Jahr ! Waschpulver ist auch besser als flüssig Waschmittel Weichspüler kann man im Geschäft lassen "Schlachtabfälle!"die Liste lässt sich ewig fortführen, übrigens schmeckt Cola oder Limo aus Glas besser probiert es einfach aus!

    Veronika GablerVeronika GablerVor Monat
    • @tigerspice latte wenn du mich meinst musst du mir erklären was ich falsch mache ich finde ich mache sehr viel und zwar gegen Umwelt Verschmutzung

      Veronika GablerVeronika GablerVor Monat
    • @Ankaija P nein bei uns in Österreich sind die Preise teurer geworden jugt mich nicht da ich das bei einem Landwirt holen kann! Das geht aber nicht überall und ob du es glaubst oder nicht mein nächstes Geschäft ist Hofer( der Österreichische Aldi) und ich fahre nicht mit dem Auto 25 km das ich Obst ohne Plastik bekomme auch wenn es mich tierisch aufregt die 4 Kilometer zu Hofer sind besser für die Umwelt wie 2kg unverpacktes Obst aus einem anderen Geschäft für das ich 50 km mit dem Auto fahren muss und nein es gibt auch keine öffentlichen Verkehrsmitteln mehr !

      Veronika GablerVeronika GablerVor Monat
    • @Down Under Ich hab nicht gesagt oder vielmehr geschrieben das ich Einweg Masken trage! trotzdem werden sie getragen und erzeugen mehr Müll Ich darf aber mein Fleisch nicht mehr in meinen Dosen nach Haus tragen also mehr Müll !

      Veronika GablerVeronika GablerVor Monat
    • Die sind halt Heuchler. Heulen über Umweltverschmutzung aber tun selber nichts um die Situation zu verbessern. "Corona" wird als Ausrede genutzt.

      tigerspice lattetigerspice latteVor Monat
    • Ach aber stimmt: 80% des ladens braucht man nicht. Unser globus ist riesig, aber wir ignorieren die meisten gänge. Wir sind aber ein haushalt, was noch selber kocht und backt. Und die meisten Basics ist nicht in Plastik verpackt.

      Ankaija PAnkaija PVor Monat
  • Unter Palmen aus Plastik...musste immer an das Lied denken haha

    Djamal KreutzerDjamal KreutzerVor Monat
  • wie heisst der song bei 4:52-4:56?

    Manuel KellerManuel KellerVor Monat
    • Easy von Alice Merton

      Viv IaViv IaVor Monat
  • Was haben die Menschen ftüher gemacht ? Sie sind früh gestorben.

    Hans MeiningerHans MeiningerVor Monat
  • Cool die Doku ist gleich bei uns um die Ecke gedreht worden. Wir leben jetzt schon eine ganze Zeit Plastik reduziert. Wir haben Glas Dosen mit denen wir Wurst und Käse auf dem Markt einkaufen. Wir kaufen unseren Joghurt im Glas von einem regionalem Händler. Das ist ein Pfandglas und nach gebrauch wird es gespült zurück gebracht. Wenn wir ein leeres Glas mitbringen brauchen wir nur für den Joghurt bezahlen. Obst und Gemüse wird beim Händler um die Ecke oder auf dem Markt eingekauft. Natürlich alles in Stoffbeuteln oder Netzen. Statt Plastik nur noch Glasflaschen und für Wasser haben wir einen Sodastreamer. Wir kaufen auch viel im unverpackt Laden ein. Ich denke jeder kann seinen Beitrag leisten, wenn wir uns auf die Politik verlassen, könne wir noch lange warten bis irgendwas passiert. Fangt klein an, denn wenn der Verbraucher sich ändert, ändert sich auch die Industrie und die Politik.

    Raven1808Raven1808Vor 2 Monate
  • Vielleicht sollte eine Art "Strafe" gezahlt werden müssen, wenn man sich für das neue Plastik entscheidet statt dem recycelten? Würde die Preise anpassen und vielleicht dazu führen, dass weniger neues Plastik hergestellt wird... So wie ja Ausbildungsbetriebe eine Art Strafe zahlen müssen, wenn sie eine Quote nicht erfüllen etc

    SilverCrow-exeSilverCrow-exeVor 2 Monate
    • Ja, man kann auch gleich alles kontrollieren.

      maxhousemanmaxhousemanVor Monat
    • Eine sehr schlechte Lösung. Das ist kein guter Kompromiss.

      PhantomPhantomVor Monat
  • Dem Bürger die Plastikproblematik anzulasten ist natürlich absoluter, kapitaler und marktliberaler Bullshit. Jahrzehntelang hat man den Plasitkmüll via teurer Recyclingpauschale getrennt abgeholt, und dann gewinnbringend in die fernasiatischen Länder oder Afrika zum Verbuddeln/Verbrennen verbracht. Und heute tut man dann so als wäre der Verbraucher der Bösewicht, der einfach nicht ordentlich sortiert.

    DellingrDellingrVor 2 Monate
    • @Jochen Schueller ja stimmt schon. Ich denke hier in Europa ist neues Öl Momentan einfach viel billiger als Plastik Müll zu Recyceln...

      Zaun KoenigZaun KoenigVor Monat
    • @Zaun Koenig @Shiranova Was machen die dann mit dem Müll? Kann ja eigentlich nur auf Recyceln hinauslaufen und dann die Kunststoffe in der Produktion wieder verwenden, dann wäre aber doch die Frage, wenn sich das Recycling so sehr lohnt, dass jemand auf der anderen Seite der Erde Geld für den Müll zahlt plus den Transport, warum kommt dann niemand hier in Europa auf die Idee, Verpackungsmüll zu kaufen, recyceln und Kunststoffe an die Industrie hier weiterzuverkaufen? Hier wird doch genug Kunststoff benötigt/verwendet, irgendwo muss der ganze Müll ja herkommen. Müll ist also da, Nachfrage an recycelten Material ist auch da und wenn das Recyceln so lukrativ ist, warum überhaupt der ganze Aufwand?

      Jochen SchuellerJochen SchuellerVor Monat
    • @Jochen Schueller Das ist bei jedem Land anders und kommt auf die Art des Mülls drauf an. Typischer Handelspartner des Westens ist Südostasien.

      ShiranovaShiranovaVor Monat
    • @Jochen Schueller die Länder die den Müll billig kauften konnten ihn in ihren Fabriken zum Teil verarbeiten, deshalb bezahlen sie etwas dafür und machen selbst auch ein gutes Geschäft weil wir ihre Artikel wieder gekauft haben.aber es landete eben auch viel in der Umwelt

      Zaun KoenigZaun KoenigVor Monat
    • @Shiranova Ja aber in welche Richtung fließt das Geld?

      Jochen SchuellerJochen SchuellerVor Monat
  • Wird in jedem Bundesland recycelt? Hatte neulich eine Diskussion und da hieß es, dass in Bremen zum Beispiel nicht recycelt wird. Wie ist das in Niedersachsen? 🤔

    Alina GoAlina GoVor 2 Monate
    • M. M. Aber wird der Plastikmüll am Ende auch wiederverwertet oder wird alles verbrannt? 🤔

      Alina GoAlina GoVor Monat
    • In Niedersachsen müssen die Haushalte auch recyceln :)

      M. M.M. M.Vor Monat
  • Die Industrie ist schuld und die E U

    Reinhild MiöbrodtReinhild MiöbrodtVor 2 Monate
  • Weiter so!

    Anton OstAnton OstVor 2 Monate
  • Die reporterin ist großartig...

    giorgi khutsishviligiorgi khutsishviliVor 2 Monate
  • Warum muss immer betont werden, dass die aufnahmen vor corona entstanden sind? Angst, die Menschen könnten sich wieder umarmen und die Händeschütteln? Angst vor Kritik? Politisch korrekt sein wollen? Es nervt einfach.

    IngridIngridVor 2 Monate
    • Finde ich auch. Ist einfach nur cringe. Irgendwann mal muss man auch wieder zur Normalität zurückkehren.

      tigerspice lattetigerspice latteVor Monat
    • Weil es genug Menschen gibt, die dann kommentieren würden, dass die Maßnahmen nicht ernst genommen werden etc. . Und dann gibt es Menschen, die regen sich auf, dass es „ständig“ erwähnt wird. Man kann es halt keinem recht machen.

      Einfach_ JoEinfach_ JoVor 2 Monate
  • Hauptsache billig🤦‍♀️

    SheilaSheilaVor 2 Monate
    • Stimmt - du würdest sicherlich auf MIllionen verzichten, nur weil der Verbraucher nicht richtig sortieren/entsorgen kann.

      PhantomPhantomVor Monat
DEhave