Traumatische Geburt - Gewalt im Kreißsaal | WDR Doku

28 Jan 2020
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Die Geburt: Ein Kind auf die Welt zu bringen, ist ein kleines Wunder - und die meisten Frauen bereiten sich gründlich und voller Vorfreude darauf vor: Sie besichtigen Kreißsäle und lassen sich informieren über eine sanfte und sichere Geburt, an deren Ende sie erschöpft und glücklich ihr Kind im Arm halten. Doch die Wirklichkeit sieht oft anders aus.
Auch Sabrina hatte sich auf ihr erstes Kind gefreut. Heute beschreibt sie die Geburt ihrer Tochter vor 4 Jahren als "Hölle". Die Entbindung wurde künstlich eingeleitet, dauerte 3 Tage - und endete in einem Kaiserschnitt, bei dem die Ärzte operierten, ohne die Wirkung der Narkose abzuwarten: "Es war als hätten sie mich mit den Händen aufgerissen und wie ein Rudel Wölfe zerfleischt." Seitdem bestimmen Flashbacks, Alpträume und Panikattacken Sabrinas Alltag. Das Empfinden, ohnmächtig und ausgeliefert zu sein, geht nicht mehr weg - auch Wochen und Monate nach der Geburt. Sabrina fühlt sich wie ausgeschlossen von der Welt, überfordert, spürt keine Bindung zu ihrem Kind. Sie ist ständig niedergeschlagen, abwesend und aggressiv.
Auch ihr Mann und ihre Mutter leiden unter Sabrinas psychischen Ausnahmezustand. Dann sieht sie im Internet einen Film aus der Reihe "Die Story" und erfährt, dass sie nicht allein ist mit ihrem Leid nach einer traumatischen Geburt. Hunderte Frauen schreiben Kommentare zu diesem Film und stellen eigene Geburtsberichte online. Auch Hebammen melden sich. Sabrina entschließt sich, gegen das Krankenhaus zu klagen. Sie hofft, dass man sie vor Gericht ernst nimmt und sie das Trauma dann besser überwinden kann.
Anja Lehnertz hat sechs Kinder geboren - und ungezählten auf die Welt geholfen. Die 43-jährige Hebamme weiß, wie wichtig ein gesunder Start ins Leben ist. Dabei wollte sie mithelfen. Doch im Kreißsaal erlebte sie immer wieder, dass Frauen nicht zugehört wird und sie nicht gefragt werden. Dass sie mangelhaft aufgeklärt und in routinierte Abläufe gezwungen werden. Dass viele am Ende die Geburt ihres Kindes sogar als Misshandlung, Nötigung oder Vergewaltigung beschreiben. Auch Anja war an Grenzüberschreitungen beteiligt - einige Geburten belasten bis heute ihr Gewissen. Sie will so nicht weitermachen und hat einen Artikel über die Situation im Kreißsaal geschrieben. Seitdem gilt sie in ihrer Branche als Nestbeschmutzerin. Doch Aufgeben kommt für sie nicht in Frage: Jetzt studiert sie Hebammenwesen und will ihre 20-jährige Berufserfahrung nutzen, um Diskussionen über Gewalt in den Kreißsälen anzustoßen. Es muss sich etwas ändern, findet Anja.
Mit Sabrina und Anja erzählt "Menschen hautnah" die Geschichten aus dem ersten Film weiter. Zwei Frauen, die nicht länger schweigen wollen über ein Thema, das viel zu lange ein Tabu war.
Update: Auf Wunsch einzelner Personen haben wir die Aufnahmen aus der Vorlesung unkenntlich gemacht.
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Ein Film für Menschen Hautnah von Caterina Woj.
Dieser Film wurde im Jahr 2020 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.
Weitere Dokus zum Thema: dehave.info/news/PLeVHoee00PXs9DuUuSohGq2GbnZZcnGJF

KOMMENTARE
  • Ich habe im Mai 2020 nach 4 1/2 Tagen Einleitung per Not Kaiserschnitt entbunden. Alle drängten zu einer "natürlichen" Geburt deshalb solange ausgehalten. Die Sturmwehen waren Hölle. Selber bin ich Intensivfachkraft und trotzdem hatte ich am Ende auch einen Trauma. Zur Zeit hilft mir eine Geburtstraumatherapie sehr. Ich verstehe was die Damen empfinden.

    Elsa BrickwedelElsa BrickwedelVor Tag
  • Ich verstehe diese Frau voll und ganz!! Und ich weiß das es der Horror ist und man sowas niemals vergisst. Aber ich finde es traurig dass nun die Kinder drunter leiden müssen..

    Denise BukowskiDenise BukowskiVor 2 Tage
  • Sammelklagen wären Evt nicht uninteressant. Da muss sich was ändern.

    HenHäHenHäVor 2 Tage
  • Ich kann das gut nachvollziehen. Ich selber habe noch keinen Kaiserschnitt gehabt. Es ist einfach unheimlich was der Mutter passiert ist. Ich habe meine zwei Kinder mit einer normalen Geburt zur Welt gebracht. Und habe auch sehr viel Angst vor dem Kaiserschnitt. Dennoch wünsche ich mir für keine werdende Mutter das ihr das passiert. Ich hoffe für die Mutter das sie das gewinnt und für die Hebammen das sie bei jeder Geburt sei es im Kaiserschnitt oder normal Geburt dabei sein kann. Soweit ich mich an meine Geburten erinnern kann waren auch Hebammen dabei. Die von meiner großen Tochter war auch nicht ohne. Den ich hatte eine Hebamme die mit ihren Ellenbogen auf den Bauch gedruckt hat. Und ich habe gesagt das sie das nicht machen soll. Ich hoffe das es bei meinem zweiten Sohn nicht so ist.

    Anke SchoenlebeAnke SchoenlebeVor 4 Tage
  • Bei meinem ersten Kind, haben sie es mit den Armen rausgedrückt. Bei den letzten beiden sagte ich immer, ich will das nicht, bevor es richtig los ging

    Linchen lLinchen lVor 4 Tage
  • Kaiserschnitt ohne Narkose das tut doch Safe übelst weh

    raúl nagelraúl nagelVor 6 Tage
  • Ich kann nur Doulas (Geburtsbegleiterin) empfehlen ! Diese lässt die gebärende Frau niemals alleine und kümmert sich

    Jwkskwkwwks KekkswkwkwkJwkskwkwwks KekkswkwkwkVor 6 Tage
  • ich habe 3 Kinder geboren , das erste 1981 und man kann die heutigen Gegebenheiten was das Kinder kriegen angeht absolut nicht vergleichen .Die heutigen Möglichkeiten auch was Diagnostik , Geburtsbegleitung ect.angeht, es sind Meilensteine die dazwischen liegen .Alle drei Geburten ,übrigens in unterschiedlichen Krankenhäusern , sind völlig reibungslos verlaufen und es gibt nicht einen Moment den ich mir hätte anders gewünscht . Gerade als Erstgebärende hat man oftmals eine sehr dünne Haut. Man ist nervös , hat vielleicht sogar Angst und von den vielen Horrorgeschichten die man während der Schwangerschaft präsentiert bekommt , mag ich jetzt erst gar nicht anfangen -Fakt ist , je nach Empfindlichkeit , Gemütslage der Gebärenden kann eine Geburt auch schon mal durchaus als der blanke Horror empfunden werden denn eines ist eine Geburt sicherlich nicht und das ist einfach ! Wer denkt dass eine Geburt in etwa genau so "nett" ist wie der Zeugungsvorgang der sollte sich ganz fix überlegen ob er jemals Kinder haben möchte oder sich eines der vielen Geburtsvideos zum Beispiel hier auf DEhave ansehen .Ich will hier sicherlich niemandem irgendetwas unterstellen aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass in einem Kreissaal so derart grob fahrlässig vorgegangen wird und man bewusst einer Frau so schlimme Schmerzen zufügt . Jeder empfindet Schmerz anders und sicherlich passieren in unseren Krankenhäusern auch viele unschöne Dinge aber die erste Story , sorry das klingt für mich nach viel Dramatik . Vielleicht hat sie es für so schlimm empfunden und vielleicht lief nicht alles nach Plan aber ich hab bei dieser Story und beim genauen Hinsehen was diese junge Frau angeht doch einige Zweifel

    MenoahMenoahVor 6 Tage
  • Meiner Mutter ist bei meinet Geburt das selbe passiert. Also, dass die Wirkung der Narkose nicht abgewartet wurde vor dem Schnitt.

    SolanumSolanumVor 7 Tage
  • Ich hab genau dasselbe erlebt nur das sie mein Mann alleine mit mir gelassen als die Schmerzen so stark waren und er mir (alleine) Lachgas verabreicht hat. Eine komplette Pulle! Und ich war während der ganze abwesend erst als das Lachgas leer war und ich keine Luft mehr bekommen habe dadurch das der Sog auf einmal andersherum war, kam ich wieder zu mir und bemerkte das keiner mehr da war ausser mein Mann! Mein Kind steckte zwischen Becken und Brustkorb fest, weil keiner merkte das mein Kind zu gross war! . . . Ich wollte vorher schon ein Kaiserschnitt , doch niemand hörte auf mich , der Anästhesiest wollte es nicht durchführen weil ich eine Mandarine gegessen hatte. Erst nach fast drei Tagen voller Folter haben sie dann endlich den kaiserschnitt durchgeführt. . . Doch die Betäubung half nicht ich spürte alles . .

    Jessica xJessica xVor 7 Tage
  • Ich war damals froh über meine hebamme. Sie hat dafür gesorgt das meine pda nachbearbeitet wird und richtig wirkt. Ohne sie hätte die pda nicht richtig gewirkt und wäre auch nicht nachgestellt worden

    sophie muellersophie muellerVor 7 Tage
  • Also ich hoffe sehr das du den Prozess gewonnen hast/gewinnst. Ich glaube das sich das gebären unter starken Schmerzen nicht gehört. Und tausende und abertausende werden es dir danken...

    Lutz HerbstLutz HerbstVor 8 Tage
  • Hab selbst etwas im Kreißsaal erlebt...Später habe ich von anderen, die im selben kh entbunden haben, dass diese Hebamme "die Metzgerin" genannt wurde... Es war mein erstes Kind. Ich hatte regelmäßige wehen. Im kh angekommen, ließ man mich 4 Stunden im Wartezimmer warten. Da war ich noch in Begleitung meiner Bekannten. Ich war in meiner Schwangerschaft bereits vom Vater getrennt und dadurch ging es mir sowieso schon schlecht. Nach 4 Stunden endlich wurde ich untersucht. Der muttermund ist 1 cm offen... Warten Sie im Wartezimmer. Wieder eine Stunde später wurde ich erneut kontrolliert. Der Muttermund ist 3 cm offen... Glaube nicht, dass Ihr Kind heut kommt. Sagte ich, wie bitte? Vor einer Stunde sagte man mir, die MM sei 1 cm geöffnet... Die Antwort war ziemlich kalt und genervt. .. Ja dann gehen Sie in den Kreißsaal... Es war schon später Abend und meine Bekannte musste heim zu ihren eigenen Kindern, wollte aber angerufen werden, sobald es mit der Geburt losgehen würde. Gab ihr Nummer vorne beim Kreißsaal an, um angerufen zu werden. Betonte, dass ich alleinerziehend sein werde und ohnehin niemanden habe. Es sei sehr wichtig, dass man sie dazu ruft... Das habe ich alles erst nach der Geburt erfahren... Sie wurde nie angerufen... Ich lag stundenlang alleine mit meinen Wehen im Zimmer.. Hätte starke Schmerzen... Nach Stunden kam die Hebamme endlich rein.. Sagte genervt, ich soll doch die Wehen einfach weg atmen. Wurde lauter und fragte, was ich tun würde, wenn ich an ihrer Stelle gewesen wäre... Sie hätte 4 zur Welt gebracht, das würde ich ja nie schaffen, wenn ich mich so anstelle... Danach ging sie wieder raus... Ich lag wieder alleine mit meinen Schmerzen da... Eine gefühlte Ewigkeit später kam sie wieder, schaute nach dem Muttermund und sagte Stumpf, das dauert noch... Da gehen noch ein paar cm... Ich soll mich in die Badewanne legen... Ängstlich bin ich mitgegangen... Dort sagte sie mir... Ich soll mich ins Wasser legen... Sie würde in na halben Stunde wieder kommen... Hat sich extra nen Wecker gestellt... (wenn ich das selber runterschreibe, komme ich mir schon lächerlich vor, wie ich das überhaupt zulassen konnte)... Irgendwann war sie wieder da... Die wehen waren nun viel stärker... Sie blieb eine Weile... Den genauen Zeitraum kann ich nicht mehr benennen... Ich war nach so vielen Stunden bereits am Ende meiner Kräfte... Ich habe bereits Tageslicht gesehen... Irgendwann verschwand sie wieder... Kam irgendwann wieder zurück mit einem Arzt, dessen Namen ich bis heute nicht weiss...Die Fruchtblase war wohl noch geschlossen... Sie hatte sie einfach aufgestochen... Kurze Zeit später setzten die Presswehen ein... Ich betonte des öfteren, dass ich am Ende meiner Kräfte sei und sie schrie mich an, ich solle pressen, Ihre Hand spaltete dabei meinen Genitalbereich so weit auf, dass es zu einem durchgängigen Labienriss kam, der extreme Schmerzen verursachte. Sie schrie, ich solle pressen, sonst bleibt das Kind stecken. .. Nach drei Presswehen, war mein Kind dann geboren... Einige Zeit später musste ich leider durch meinen behandelnden Gynäkologen feststellen, dass der Riss nicht ordnungsgemäß genäht wurde... Die Labie konnte daher nicht mehr an die Scheide wachsen... Es kam immer wieder zu Entzündungen im Schambereich. 4 Jahre hatte ich damit zu kämpfen, bis ich zu einem Gynäkologen kam, der mir angeboten hatte, dass ganze chirurgisch wieder herzustellen bzw. zu reparieren... Dies musste leider auch im selben Krankenhaus gemacht werden, da mein Gynäkologe dort Belegarzt war. Ich willigte ein, um vom Leiden befreit zu werden... Im Krankenhaus überkamen mich die Gefühle, die ich unterdrückte und seltsamerweise fragte man mich in der Aufnahme, ob ich das erste Mal dort sei... Ich sagte einfach ja....wollte so schnell wie möglich fertig werden... Als ich nach der OP wieder zu Hause war, fragte ich mich aber, warum ich dort aber nicht im Computer war, obwohl ich ja wenige Jahre vorher dort entbunden habe.... .Nach der Labienkorrektur hörten die Infektionen auf... Leider verlor ich 14 Tage nach der Geburt auch mein Kind. Es starb an einer Infektion, die in diesem Krankenhaus zu spät erkannt wurde. Ich selber klagte bereits nach der Geburt über hohes Fieber. Es wurde ignoriert, obwohlein Bett komplett nass geschwitzt war... Man sagte mir, dies würde vom Milcheinschuss kommen. Man brachte mein Kind 4 Tage nach der Geburt ohne mir etwas zu sagen auf die kinderstation weil es auch hohes Fieber gehabt habe muss. Erst als ich wach wurde, sagte man mir das...ich fragte, warum es Nasenbluten hatte. Das wurde auf die Schläuche für den Sauerstoff geschoben, wäre nicht weiter dramatisch... Wenige Stunden später lag es auf der Intensiv, würde von einem Rettungsdienst abgeholt und in die Kinderklinik verlegt... Keiner sagte mir, was los sei oder wohin das Kind gebracht wird... Ich rief jemanden an, der sehr schnell sein konnte... Wir fuhren dem Rettungsdienst hinterher und erreichten die Kinderklinik.... Danach folgten 11 Hölle Tage... Ein schwerer Verlauf, der scheinbar unerklärlich war... Mein Kind fiel ins Koma, bekam eine Bluttransfusion... Am letzten Tag...multiples Organversagen. 2 Wochen nach dem ich das Krankenhaus betrat, um mein Kind zur Welt zu bringen fuhr ich ohne ein Kind nach Hause...Ich fiel natürlich in ein tiefes Loch...es folgte die Beerdigung... Wenige Wochen später erreichte mich vom selben Krankenhaus eine Beileidskarte....ich hatte aufgrund der extremen Stresssituation unter der Geburt wohl zum ersten mal einen Herpes Ausbruch, von dem ich bis heute nicht weiss, wo ich mich angesteckt haben soll. Mein Kind hatte sich mit dem Virus infiziert. In der Kinderklinik waren die Ärzte ratlos über den schweren Verlauf... Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht mal, dass ich an herpes litt... Dies stellte sich erst heraus, als die Kinderärzte mich darum gebeten hatten, die Obduktion meines Kindes zu unterschreiben. Nach Abschluss der Untersuchung teilte man mir, mein Kind sei an Herpes verstorben bzw. an den Folgen.... Jeder Ausbruch den ich danach noch hatte, versetzte mich zurück in die Zeit Ich wollte dieses KH anzeigen für all das was war.... Aber ich hatte den Mut dazu nicht... Und auch die Kraft dazu nicht....diese finde ich selbst heute Jahre später nicht... Ich war zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre alt... Heute bin ich 27 und Gott sei Dank durfte ich nochmal Mama werden...bei meinem 2. Kind hatte ich die gesamte Schwangerschaft Angst... Ich wählte den Wunsch Kaiserschnitt aufgrund meiner Erfahrungen und der Angst vor Infektionen...

    Ji paJi paVor 8 Tage
  • Ich habe mir mein Leben lang Kinder gewünscht. Jetzt habe ich richtig Angst davor...

    Iki MoriIki MoriVor 8 Tage
  • Ich denke, dass eine Geburt für die Mehrheit der Frauen als etwas Traumatisches in jeder Hinsicht empfunden wird. Wer in einer liebevollen, zuverlässigen Umgebung (ohne schlimme Erlebnisse wie Missbrauch) aufwächst , hat vermutlich bessere Chancen mit so einer Überlastung und Schmerzen klar zu kommen. Man ist halt stabiler und nicht so verletzlich. Ich war es nicht. Ich habe mit 24 und mit 35 meine Jungs schnell und komplikationslos auf die Welt gebracht. Ich hätte das vermutlich körperlich so oder so geschafft. Aber auch da kamen mir Selbstmordgedanken, die mich weder davor, noch danach besuchten. Bei der 2. Entbindung heulte ich so sehr, dass die Schwestern der Uniklinik Dresden (wo ich schon 2 Tage zur Geburtseinleitung war) etwas schockiert über meinen Zustand waren (Gewalt gab es keine. Auch keine Wehentropfen, weil ich mich schlecht fühlte und dies auch akzeptiert wurde. Auf meinen Wunsch kam auch schnell eine PDA). Daher sehe ich das ein, dass nicht jede Entbindung eine Hebamme benötigt. Ich habe auch während der Schwangerschaften und danach nicht wirklich Hebammen-Hilfe benötigt. Beim 1. Kind, kam mal Eine vorbei, hat mir aber bei der schmerzenden Brust (zu viel Milch bei zu wenig Brust) nicht geholfen. Ich denke, bei Rückbildungskursen sind Hebammen aktuell unersetzbar. Insgesamt finde ich es enorm wichtig, dass dieses Thema in die Medien kommt. In Deutschland wird dieses Problem noch mehr oder weniger gering sein. In den ehemaligen Sowjetrepubliken scheint die Gewalt im Kreißsaal der "normale" Alltag zu sein. Wo der Kampf dagegen beginnt (ob in Deutschland, Polen oder Russland), ist egal. Hauptsache - alle können sich auf die Geburt eines neuen Familienmitgliedes freuen statt zu leiden.

    Lara BöhmeLara BöhmeVor 8 Tage
  • Zwei wirklich starke Frauen. Ich wünsche Sabrina, dass sie ihr Trauma hoffentlich irgendwann überwinden kann, den Gerichtsprozess gewinnt und sich ihr Leben und ihre Beziehung wieder etwas normalisieren. Zu Anja kann ich nur sagen, dass ich die allergrößte Bewunderung für diese Frau habe und mir unbedingt eine Hebamme wie sie wünsche, wenn ich irgendwann selbst Kinder bekomme.

    Johanna KlinglerJohanna KlinglerVor 8 Tage
  • Das Männer über gewisse Dinge entscheiden die sie nicht kennen, nicht verstehen können,....

    Martina WillerscheidtMartina WillerscheidtVor 9 Tage
  • Oh, wie schlimm die Nazilegende doch in unser Land eingezogen ist und dieses schlimme System bei auch jeder Diskussion die einem nicht passt zur Aushebelung dieser bemüht wird. Wo sind wir in dieser Gesellschaft nur hin gekommen. Da müssen sich manche wirklich mal überlegen ,was sie in welcher Rede oder Diskussion von sich geben! Zu sage, das die Anwesenheit ein Relikt aus der Nazizeit währe, ist ein Skandal und Schwangerschaftsvorsorge ist unheimlich wichtig.

    Tigrib BlablaTigrib BlablaVor 9 Tage
  • Ich bin in 4. Monat schwanger... ich habe Angst!

    Bibis BastelbudeBibis BastelbudeVor 10 Tage
    • @a b danke dir❣

      Bibis BastelbudeBibis BastelbudeVor Tag
    • Mach dir keine Sorgen. Alles wird gut. Und du kannst bestimmt entscheiden, dass eine vertraute Hebamme dabei sein soll. Und du solltest auch deinem Partner oder Mutter oder wen du auch bei der Geburt dabei haben möchtest erzählen, wovor du Angst hast und sie auch achten sollen, dass sowas nicht geschieht. Aber das wird es auch nicht!❤️ das wird eine wunderschöne Geburt, das verspreche ich dir.

      a ba bVor Tag
  • Ich habe vor 2 Monaten mein 2. Kind bekommen. Ich habe keine PDA bekommen weil es keinen Anästhesisten gab. Vor Schmerzen habe ich mir den Zugang rausgerissen. Die Hebamme hat mich angebrüllt und geschlagen. Zum Schluss hatte ich ihren Handabdruck als Hämatom an der Innenseite des Oberschenkels. Die junge Krankenschwester hat heulend den Kreissaal verlassen und der Assistenzarzt hatte den Angstschweiß auf der Stirn. Ich versuche es zu vergessen bin oberflächlich stabil aber wenn ich alleine bin muss ich schon manchmal ein paar Mal tief durchatmen.

    Miriam BagiciMiriam BagiciVor 10 Tage
  • Ich bin erschüttert. Meine eigene Erfahrung waren auch nicht besonders gut. 17 Stunden im Kreissaal, wenig Unterstützung, rabiates auf den Bauch drücken/sich fast hinlegen bis ich kaum atmen konnte...war das noch normal? Gott sei dank war mein Mann dabei, sonst hätte ich mich völlig hilflos gefüllt. Ich wurde über längere Zeitstrecken komplett allein gelassen...mit heftigen Schmerzen. Schließlich hat sich die Ärztin bei mir entschuldigt, dass es so und nich anders gelaufen ist... Im Krankenhaus hatte ich oft mit Hilfspersonal zu tun wo leider die deutsche Sprache nich besonders gut war. Das hat die Tage danach auch nicht erleichtert.

    AshaAshaVor 12 Tage
  • Wenn man sich entscheiden muss, ob die Hebamme bei einer Sectio dabei ist oder im Kreißsaal und deswegen der Gesetzestext adaptiert werden soll, dann gibt es eindeutig zu wenige Hebammen!!!! Haben die Herren vielleicht darüber schon mal nachgedacht??? Diese Argumentation ist eine bodenlose Frechheit und auch nicht stringent.

    Anne GerlachAnne GerlachVor 12 Tage
  • Bei der Geburt meiner Tochter konnte ich auch einfach nich mehr und hab später bei den sehr, sehr starken Wehen lautes stöhnen und Aahhhh "schreie" von mir gegeben. Die Hebamme kam rein und meinte ob das nich etwas leiser ginge, und ich bitte nicht übertreiben solle... Meine Mutter fragte sie dann ob sie Kinder hat oder jemals schon eins bekommen hat .. Sie meinte daraufhin nein und was das damit zu tun hat. Meine Mutter antwortete dann das sie also gar nicht wissen kann, wie sich das anfühlt... Ich hab kurz danach ne Spritze bekommen und fing an zu brechen und stark zu Halluzinieren. Als wäre das alles nich genug.. Ich kam 22 Uhr dort an und bekam meine Tochter frühs halb 5 ich war total fertig. Ich sollte mich hinsetzen, was ich tat und es kam und kam keiner und ich wollte einfach nur schlafen, da ich die Nacht davor auch schon nicht geschlafen habe. Ich saß in diesem Bett im Kreißsaal wie ich sollte..... von halb 5 bis um 8 und kam dann erst aufs Zimmer wo wir zu 6 waren plus jewals die Babys dazu! Als ich mich hingelegt habe, kam sofort ne Schwester ich soll aufstehen und sofort was essen, das muss jetzt sein... Ich war sehr sensibel an diesem Tag, weil die Schwestern mir total scheiße entgegen kamen und mich nicht ruhen lassen wollten. Die anderen Muttis in meinem Zimmer waren aber so toll. Die haben gesehen ich war total fertig und das die Schwestern es irgendwie auf mich abgesehen haben, sie ließen mich einschlafen, und als meine Tochter weinte, haben sie sich drum gekümmert. Werd ich niemals vergessen!

    Anna bananaAnna bananaVor 12 Tage
  • Würde mich ja Mal interessieren wie es vor Gericht ausgegangen ist.

    Lischen MüllerLischen MüllerVor 12 Tage
  • Ganz stark Hebamme Anja! Gut ,dass es Menschen wie sie gibt!

    Lischen MüllerLischen MüllerVor 12 Tage
  • wo kann man denn erfahren wie es mit sabrinas fall weiter geht?

    murryplumurrypluVor 12 Tage
  • Mir wurde während der Geburt ohne ein Wort oder eine Vorwarnung ein dammschnitt gesetzt & ich habe permanent gefragt was sie gemacht hätte, ich hatte keine einzigen Schmerzmittel intus & mir wurde erst nach der Geburt gesagt das sie das gemacht haben.

    Leonie WLeonie WVor 12 Tage
  • Sabrina tut mir total leid.... Aber sie hätte wenigstens keine zwei weiteren Kinder kriegen sollen.... Die Kindee werden einfach darunter leiden. Und sie leidet doch noch mehr... Keine Ahnung..

    Aleyna SahAleyna SahVor 13 Tage
  • ich habe bei einem Keiserschnitt assistiert, hatte auch selber einen und diese Frau tut mir richtig Leid ich fühle ihren Schmerz, sie ging durch die Hölle. Traurig was für Menschen es gibt, das waren sicher satanistische Ärzte!

    Savannah trulySavannah trulyVor 14 Tage
  • Mich fasziniert immer diese Ärztehörigkeit von Menschen. Warum sagt man nicht was man selbst will. Ich habe meine zwei Söhne per Kaiserschnitt bekommen zu meinen Bedingungen. Beim ersten hab ich einen geplanten Kaiserschnitt abgelehnt trotz falsch liegenden Baby. Bin erst mit gerissener Fruchtblase in die Klinik und dann durften sie schneiden. Beim zweiten musste ich wegen eingeengten Geräuschen am Ende in die Klinik. Sie leiteten ein. 15 Stunden später nichts gesenkt, nichts geöffnet und Fruchtblase intakt. Sie wollten weiter einleiten aber ich lehnte ab. Da ich nach 4 verschiedenen Schmerzmitteln mein Kind nicht mehr spürte bestand ich auf einen Kaiserschnitt. Die Ärztin wollte mir was anderes einreden. Ich blieb stur und bestand auf den Eingriff. Keine zwei Stunden später war mein Kind da. Wir beide völlig müde und später wurde ein kleines Loch in seinem Herzen festgestellt. Ich hab auch Ärzte vor Untersuchungen abgelehnt. Ich will nur von Frauen untersucht werden. Ich war allein bei der Geburt und verstehe daher nicht, wie man das mit sich machen lässt obwohl man nicht will. Man hat doch einen eigenen Willen. Ich bin auch froh das es den Kaiserschnitt gibt. Ich habe zwei gesunde Kinder dadurch.

    NenufarNenufarVor 14 Tage
  • Meine zweite geburt war mit Einleitung irgendwelchle Magentabletten die Wehen auslösen sollten bekam ich 4 Tage es war eine Belastung. Ich dachte, ich wäre ein Versuchskaninchen. Als die Wehen dann doch noch kamen war der Schmerz unbeschreibbar und häftiger als normal ich dachte ich sterbe. Die ganze Nacht war eine Qual. Früh am morgen bekam ich ein Notkaiserschnitt... Ich konnte vor Schmerz nichts mehr, wurde angebrüllt ich solle atmen...

    Müzeyen GünacarMüzeyen GünacarVor 15 Tage
  • Anja, du bist eine Heldin!

    Mama BaerMama BaerVor 15 Tage
  • Nie wieder künstlich einleiten lassen! Es kann gefährlich werden. Cytotek hat Nebenwirkungen!

    Mama BaerMama BaerVor 15 Tage
  • satan hat viele gesichter☝️

    Pamela RosenbergPamela RosenbergVor 16 Tage
  • Meine Mutter-Kind-Bindung war auch lange unmöglich, meine Ehe ging den Bach runter da ich sein zusehen auch als Verrat gespürt habe. Die Klinikleitung hat sich persönlich entschuldigt. Bei nächsten Kind das gleiche Spiel. Bei meinem 3.hatte ich schon vor der OP Angst zu sterben...traumatischer geht es nicht.

    Petra E.Petra E.Vor 17 Tage
  • Relikt aus der Nazizeit?! Ich fasse es nicht. Frauen haben Geburten schon immer begleitet weit vor dem Arztberuf! Unverschämtheit!!!

    Aileen LaurelAileen LaurelVor 18 Tage
  • Hatte auch bei meiner 1. Geburt im Krankenhaus, Ärzte und vor allem Schwestern die mich am Wehentropf noch blöd angemacht haben wie ich bloß mein Kind so einen Namen geben könne. Mein Sohn hat einen ganz normalen englischen Vornamen. Ich wollte von Anfang an einen Kaiserschnitt haben. Was mir die Ärzte verwehrten. Nach 11 Std. Dauer wehen per Tropf bekam ich einen Kaiserschnitt. Da bei meinem Sohn die Herztöne immer wieder ausblieben. Es wurde bei meinem ungeborenen Kind Blut aus der Fontanelle entnommen. Als es hieß ok Kaiserschnitt, sagte die Schwester" Na da haben sie ja endlich erreicht was sie haben wollten." Im kreißsaal durfte mein Partner nicht bei sein mit der Begründung der wird umgebaut es sei kein Platz dort. Ich lag dort allein 2 Chirurgen schnitten an mir rum und die Anästhesistin ging in den Nebenraum zum telefonieren. Als mein Sohn da war, wurde er mit dem Bettchen aus dem Fahrstuhl zum Papa geschoben mit den Worten hier das ist ihrer. Unmöglich. Horror pur.

    Duck ConnorDuck ConnorVor 19 Tage
  • Ich kann das nicht ansehen, zu beängstigend. Aber eines ist klar, nicht nur in Bezug auf Geburten: Ärzte müssen besser kontrolliert werden, denn i.d.R sind die Patienten zu traumatisiert um gegen das Unrecht vorzugehen und die Ärzte scheinen somit immer durchzukommen.

    MMVor 19 Tage
  • Gut, dass das Thema mal angesprochen wird. Ich hatte auch eine Einleitung mit extrem starken Wehen in kurzen Abständen. Keine richtige Aufklärung vorher und eine ironische und herablassende Hebamme. Schlimm!

    Anette JupiterAnette JupiterVor 19 Tage
  • Dieser bericht ist richtig gut, es ist schon beim zuhören der geschichte abartig grausam ich will mir das nicht im geringstem vorstellen was sie durchlitten hat, und dann dieses interview mit diesen 2 hohlbirnen ich dacht ich höre nicht richtig selbstgefällig und von oben herab wir wissen was für schwangere das beste is.. ich könnte im strahl kotzen wenn ich das höre. ich würde aber dennoch gerne wissen wie der prozess aus ging ich hoffe sie hat es durch gestanden und vor allem das ihre familie das ganze durchsteht. Respekt an jede frau die so etwas ( ob normale oder eben auch solch eine abartige horror geburt ) durch gemacht hat.

    Martin JenßMartin JenßVor 20 Tage
  • Der Mann war ja bei der Geburt dabei, ich finde auch das der Mann seinen Mund hätte aufmachen müssen!

    Anna BergmannAnna BergmannVor 20 Tage
  • Wie kann es sein, dass dieses Thema von Männern diskutiert wird? Männer, die die Frauen einfach aus diesem Bereich wegdrängen. Liebe Hebammen, bleibt stark und wehrt Euch. Ihr seid Medizinerinnen(!). Und somit auf gleicher Stufe wie ein 'Schul'-arzt.

    bena bondbena bondVor 21 Tag
  • kann schon zugehen wie im Schlachthaus, das stimmt es ist auf jeden Fall alles möglich, wie immer im Leben. Ich habe auch unterschiedliches erlebt, man sollte vorbereitet sein, keiner redet drüber das ist schlimm, denn es wäre gut, die Wahrheit zu berichten und nicht in dieser Schein-Romantik zu schwelgen und dann mit einer sehr anderen harten Realität konfrontiert zu werden.

    Kaya SayanaKaya SayanaVor 21 Tag
  • HART ZU VERSTEHEN DREI TAGE HART WELCHE KRANKENHAUS IST DAS ODER DOCH SCHLACHTHOF IN WO GENAU ECHT HART NOCH NIE GESEHEN IN KÖLN UNIKLINIK ALSO DER MANN DIE ÄRTZTE SOLLTE MAN SICH VOR GERICHT ÄUSSERN ICH WURDE DIE VERKLAGEN BIS ICH DIESE LEIDEN SEHE WIE ICH CODER DIESE PERSON HART !!!!!!!

    angelo zisaangelo zisaVor 22 Tage
  • Auf dem Thumbnail denke ich immer es ist Spencer von PLL

    nessi Xnessi XVor 22 Tage
  • Wenn die Tochter im Mutterleib verstorben wäre, würde sie sich über dieses Trauma wesentlich weniger aufregen... die Ärzte haben doch einen Grund gehabt... die Herztöne wurden schlechter und das kann VERDAMMT schnell im Tod enden. Ich habe bei meinem KS übrigens auch alles gespürt, ohne direkte Schmerzen. Aber merken tut man trotzdem alles. 🤷‍♀️ Ich war für vielleicht 15-20 Minuten vom CTG ab, damit die PDA gelegt werden konnte und ich in den Kreißsaal zur OP gelaufen bin. Innerhalb dieser kurzen Zeit ist meine Tochter quasi abgestürzt. Ich habe mir dann MONATE später mal getraut, den Geburts-Bericht durchzulesen und da ließt man zwischen den Zeilen „1 minute später und meine Tochter wäre tot gewesen“… dann lieber eine traumatische Erfahrung während der Geburt als dass ich den Rest meines Lebens um mein totes Kind trauere....

    Iris WaldenburgerIris WaldenburgerVor 22 Tage
  • Warum gilt eine Frau in Wehen eigentlich als ,,nicht entscheidungsfähig,,? Warum?? Man sollte z.B. schon lang vor der Geburt bescheid geben, ob man eine PDA möchte und vor allem dem Partner sagen was man möchte und was nicht. Sozusagen einen Geburtsplan erstellen. Denn wenn es dann mal losgeht, wird man oft nicht für voll genommen... Ich bekam anfang 2020 mein Baby und es war ein großes (58cm)schweres (4600g) Baby mit einem Kopfumfang von 39cm. Kurz vor der Geburt wurde mein Baby noch um über ein Kilo verschätzt. Bei einem Baby mit diesem Gewicht wie bei meinem, wird normalerweise ein Kaiserschnitt gemacht da eine spontan Geburt weder für das Baby noch für die Mutter zumutbar ist. Ich hatte keinen Kaiserschnitt. Der Anästhesist war aber schon da und meinte ich darf nichts mehr trinken. Ich tat alles was ich konnte und hörte nicht auf zu kämpfen. Ich hatte das Glück, neben meinem Mann, zwei wunderbare Hebammen bei mir zu haben die mich total unterstützten und mir in dieser Situation genau das richtige gesagt haben. Mein Baby blieb mit einer Schulter hängen und mir wurden die Beine immer wieder nach hinten gedrückt und wieder vor gezogen. Um 23:58 kam mein Baby gesund auf die Welt und mein Mann sagte mir nach der Geburt, das sie nach Mitternacht einen Kaiserschnitt gemacht hätten da die Geburt schon viel zu lange dauerte und sie dachten, dass ich es nicht schaffen würde, mein Baby auf die Welt zu bringen. Ich bin froh das es dazu nicht kam. Ich kann nur jeder schwangeren generell einen Geburtsvorbereitungskurs ans Herz legen, denn dieser hat mir und meinem Mann sehr geholfen! Leider muss dieser privat bezahlt werden. Trotzdem am besten einen Partnerkurs besuchen. Jeder Euro war er uns wert. Ich hatte auch zu Hause noch Besuche einer wundervollen Hebamme und bin so unbeschreiblich dankbar für ihre Hilfe! Zur Doku: Ein Danke geht an die Hebamme und ich hoffe sie hört noch lange nicht damit auf 🙏🏻 Und ich hoffe die Dame kann eines Tages damit abschließen und ihre Trigger sein lassen. Es war schlimm, aber alle sind eigentlich wohl auf was nicht immer der Fall ist! Leider hat sie das psychisch wo gespeichert das man nicht auf sie hörte... Irgendwie tun mir der Mann und vorallem die Kinder leid. Die kleinen können nichts dafür... Sie hat ein riesen Glück so eine tolle Familie zu haben ❤️ Danke.

    eine Stimmeeine StimmeVor 23 Tage
  • Es tut mir sehr leid für diese junge Mutter. Aber kann mir jemand erklären, warum man weitere Kinder zur Welt bringt, wenn ihre Mutter schon jeden Tag um ihr erstes Kind kümmern muss?

    Maria FragileMaria FragileVor 23 Tage
  • Alles wird heute zerredet. So leicht wie es reingeht kommt es nicht raus .

    Donate SchulDonate SchulVor 24 Tage
  • "Relikt aus der Nazizeit". Ich kenn mich ja nicht so aus mit dem Beruf Hebamme, aber ich hab mal kurz bei Wikipedia nachgesehn und demnach gab es schon ca. 3 Tausend Jahre v.C. Hebammen...

    MeikeMeikeVor 24 Tage
  • Tolle Frau

    Kerstin DenkerKerstin DenkerVor 25 Tage
  • Also hier in der schweiz gab es so eine alte krankenschwester die hat mich angeschrien und wollte mich angreiffen dan habe ich sie gepackt und gegen die wand geschleudert und dann habe ich auch ein beschwerdenbrief geachrieben, der oberarzt rief mich an und sagte das sowas niemals wieder passieren würde und wenn dann wurde mann sie feuern. Da muss mann manchmal mit arzten oder bullen bisschen harter sein die werden bezahlt fur das und nicht um die frauen scheisse zu begleiten sondern vernunftig, mich wollen die bestimmt nicht zum feind haben ich heule nich greife selbst an ;)

    Sevgimin BedeliSevgimin BedeliVor 25 Tage
  • Die Hebamme vom Gott.

    Marina TrakselMarina TrakselVor 25 Tage
  • Genau wie bei mir- grausam

    Sammy SchulzeSammy SchulzeVor 27 Tage
  • Von der Geburt traumatisiert und trotzdem noch zwei Kinder kriegen???

    Only4NerdsOnly4NerdsVor 28 Tage
    • Sie hatte den wunsch noch wie gesagt zwei Kinder zu bekommen. Da geht man dann auch manchmal über seine eigenen Grenzen. :)

      Carmen MattlCarmen MattlVor Tag
  • Sich selbst für Götter haltend vergessen die Herren Professoren wohl, dass eben MEHR Hebammen gebraucht werden, wenn wg einer Sectio anderswo eine fehlt und nicht weniger...

    Larissa BialuchaLarissa BialuchaVor 28 Tage
  • Also was ich mich frage. Wieso sollte eine Hebamme bei jedem Kaiserschnitt dabei sein, wenn das dann so endet wie im Beispiel „Sabrina“?

    Alyssa MentonAlyssa MentonVor 29 Tage
  • Männer sind nervlich stabiler als Frauen und weniger emotional. Daher behalten sie auch in schwierigen Situationen den Überblick.

    HafenloeweHafenloeweVor 29 Tage
  • Ohne Worte dabei kann man nur ausrasten! OHNE WORTE!

    Annalena LuszczykAnnalena LuszczykVor 29 Tage
  • Gibt es schon ein Ergebnis des Gerichtsverfahrens? Würde mich interessieren, was entschieden wurde.

    Betti FireballBetti FireballVor 29 Tage
    • Das Verfahren läuft noch.

      WDR DokuWDR DokuVor 29 Tage
  • Danke an diese mutigen Frauen! Danke, dass Sie an die Öffentlichkeit gegangen sind. Danke an die Journalisten und an den Sender, die so wichtige Arbeit leisten. Ich hoffe, dass die entsprechenden Klinken, Ärzte und Pfleger sich diese Dokumentation ansehen!

    Stephanie JüstelStephanie JüstelVor Monat
  • Wegen einem Horror Geburt/ Kaiserschnitt habe ich entschieden nie wieder Kinder zu bekommen. Ich hätte zu gerne viele, aber die Angst wieder sowas zu erleben und zwischen Leben und Tod zuschwanken, nur weil falsch gehandelt wurde. Ich hoffe und wünsche jeder anderen eine wunderschöne Geburt und gute Unterstützung. Ich habe 2 gute Geburten vor der letzten gehabt, aber die letzte am eigenen Leib zu spüren wie sie den Kaiserschnitt machen, obwohl die pda immer wieder falsch gemacht wurde und man sagt man spürt alles. Beschimpft beleidigt wird. Nie wieder

    Zzz CeyloZzz CeyloVor Monat
  • Das erste Problem ist, dass Männer darüber entscheiden wie Hebammen einzusetzen sind. Das zweite Problem ist, dass alles eine Sparmaßnahme ist. Unglaublich!

    Nina GrünNina GrünVor Monat
  • Ich hatte selbst ein Notkaiserschnitt , weil Kind im geburtskanal gerutscht ist ! Und mindestens über 20 h mit Einleitung und fruchtblase wurde einfach ohne Info geöffnet und während diesen ganzen Stunden , kam die Frau selten die meiste Zeit war ich alleine, es wurde geschimpft , dass ich so laut war ! Auch wenn ich jetzt keine Schmerzen beim Kaiserschnitt hatte , war es trotzdem sehr traumatisch , ich kam mir vor wie ein Schlachtvieh! Bonding hatte ich auch nicht! Im Einem Raum, wo ich auch alleine gelegen bin danach , irgendwann mal kam da ne Schwester und weil ich mich nicht schnell genug gedreht habe , wegen schmerzen nach dem Kaiserschnitt, hat Sie mir in die Seite geboxt ! Ich habe heute leider auch noch Probleme damit ! Und diese Wutanfälle, sich zurück ziehen oder auch emotional unpassende Ausbrüche leide ich leider auch noch ! Und diese Hebamme, hat wirklich Mut und Menschlichkeit bewiesen und da sieht man mal wieder,wenn um Profit und Ansehen geht , steht man schnell gegen einer Wand des Systems! Es macht mich und finde das richtig traurig 😔 ! Also dieser Mann , ja halt Mann, finde ich auch, Frechheit!!! Ich hatte eine Teilweise pda und ich war im vollem Bewusstsein wach da und da wäre es verdammt schön gewesen wenn Hebamme da gewesen wäre ! Frechheit, Frechheit, Frechheit!!! Und ne diese Frau da von wegen Nazizeit !!! So ein schmarrn Hebammen gab und gibt es schon viel länger ! Himmel Herr Gott! F.... the System!

    jessica kokottjessica kokottVor Monat
  • So etwas hab ich auch erlebt.Somit blieb mein Sohn ein Einzelkind, dank der Quälerei im Kreissaal. Wie ein Stück Vieh wurde man da behandelt.

    Renate BernhardRenate BernhardVor Monat
  • Da arbeiten solche Teufel. Meine Mama hat ihr erstes Kind durch einen unerfahrenen Bereitschaftsarzt verloren, der noch zuvor primitive Sprüche machte. Hoffe die Sau hat seine Strafe bekommen. Ich mache alle Untersuchungen ohne Narkose. Auch Darmspiegelungen. Was eine Frau kann, muß ein Mann auch bringen. Ansonsten hat die Frau hier wirklich einen üblen Trip hinter sich. Verstehe nicht wie sie noch mal schwanger werden wollte. Hoffe da ändert sich was. Widerlich wie mit Menschen umgegangen wird.

    GERMAN EUROPEGERMAN EUROPEVor Monat
  • Weiß zufällig jemand wie die Geschichte ausgegangen ist?

    Christin SeestädtChristin SeestädtVor Monat
    • Der Prozess läuft noch.

      WDR DokuWDR DokuVor Monat
  • Wenn der Mann aus dem raum geworfen wird hatt man keine Möglichkeit einzugreifen , ich hatte auch versuchgt etwas zusagen aber man hatte mich ebenfdalls entfernt und als das Kind da war komplett weggesperrt musste in einem Raum mit Kind auf dem Arm warten , vermutlich hatte mein Mekern und fragen nur zur Vertuschung geführt .

    Gerald HallerGerald HallerVor Monat
  • Die die es Tabuisieren machen sich mit Schuldig .

    Gerald HallerGerald HallerVor Monat
  • Ähnliches ist meiner Ex Frau auch passiert , unser Sohn sollte mittels Kaiserschnitt etwas frühger geholt werden wegen Plazenta fehfunktion . Meine Ex Frau sollte eine Rückenmarksnarkose bekommen bzw hatte sie bekommen nur hatte die nicht gewirkt und die Metzger schnitten sie ohne Wirkung auf dann kaum als unser sohn draußen war sollte ihr Propofol gespritzt werden aber da merkte man erst das dies nicht im Op Saal war es musste geholt werden . Minuten verstrichen man schuüste mich mit unserem Sohn auf den Arm aus dem Saal gut 30 min hockte ich mit den Zwerg auf dem Arm in einem sehr kleinen Raum ( Umkleide?) erst nach dieser Zeit wurde ich da raus geholt und der Junge untersucht , auf die Frage wo meine Frau sei bekam ich keine Antwort . Gut eine Stunde später hatte ich sie dann gesehen wie sie auf das Krankenzimmer geschoben wurde völlig benebelt durch die Narkose . Die Ärzte teielten mir mit das die Rückenmarksnarkose nicht gewirkt hatte weil meine Frau zu den Rothaarigen gehört und das mit dem Propovol wäre nicht so da haätte ich mich als Laie verhört . Laie okay mag sein aber ich selber bin Chornisch Krank hatte unzählige operationen und kenne diese Medikamente des weiteren Arbeite ich beim Tierarzt auch da nutzen wir genau dieses Präparat . DSas hatte mich richtig geärgert das man derart verarscht wird von den Halbgöttern in Kitteln auch die dreiustigkeit zu behaupten was wisse ein Tierarzt schon . Laut den Unterlagen die merkwürdig waren bzw ausgesehen hatten , hatte die Narkose perfekt gewirkt angeblich nur leicht verzögerrt , so das wir am ende nicht rechtlich vorgehen konnten !

    Gerald HallerGerald HallerVor Monat
  • wow, die kommentare hier sind wirklich ein feministen circlejerk geworden

    anusficker 5000anusficker 5000Vor Monat
  • Diese gefühllosen Kurpfuscher gibt es noch genug, entlassen diese Typen!

    Ingrid AmmonIngrid AmmonVor Monat
  • Nach meiner ersten Geburt in meinem Heimatland habe ich auch Angst gehabt noch einmal Schwanger zu werden und ich habe auch Paniksymptomen und Trauma gefühlt (in Zusammenfassung, Einleitung 2 Tage und Kaiserschnitt... mindestens habe ich die OP nicht spürt aber die Behandlung war menschlich katastrophal, meine Frage in OP Saal ob sie mich informieren können wie die OP verlauft, ist mit "ich wird diese dumme Frage nicht mit einen Antwort würdig machen" beantwortet). Ich habe zufällig eine Gynekologische Praxis entdeckt, die gemeinsam mit einem Hebammenhaus arbeitet und ich habe mich entschieden für ein 2. Geburt außer Krankenhaus. Das war für mich den Weg in der Heilung. Der Geburt meines Sohnes habe ich noch im Kopf als einer der besten Momente im Leben, wie mein Hochzeit oder den Tag als ich promovierte. Es gibt Alternativen aber wie die Hebamme hier, die sind meistens kritisch gesehen und als unsicher gekämpft. Ebenso sie vergleichsweise vergleichbare oder sogar bessere statistische Ergebnisse zeigen als Krankenhäuser. Es ist auch nicht ein System für alle Leute. Aber mit eine gute Kooperation mit Krankenhäuser für die eventuelle Notfall, es kann eine gute Lösung für viele Leute sein.

    Super WomanSuper WomanVor Monat
  • WoFüR bRaUcHeN wIr NoCh FeMiNiSmUs?

    AgeamiuAgeamiuVor Monat
  • Danke, endlich... endlich ist es so weit, dass wir es uns nicht länger gefallen lassen. Nochmal danke 🙏🏼

    J. S.J. S.Vor Monat
  • Hi ich komme selber aus dem Gebiet Anästhesie und frage ganz ehrlich wie das passieren kann! Nach der spinalen werden ja noch andere Dinge erledigt z.B. gewaschen und Blasenkatheter gelegt da gibt es ja Indikationen, das es immer noch nicht wirkt! Außerdem würde der Körper ja Reaktionen zeigen, die das Anästhesie Team auf jeden Fall nicht ignorieren kann und darf. Ich will , ohne an dieser Frau zu zweifeln, ehrlich wissen wie es passieren kann, da ich mir diese Situation nicht vorstellen kann.

    ElliElliVor Monat
  • Für mich kommt auch nur noch ein Geburtshaus in Frage. Die Geburt meiner großen im Krankenhaus war die Hölle! Und ich war ganz allein da, Mann war arbeiten. Als Frau alleine im Kreißsaal, ich hab mich gefühlt wie ein Stück Vieh beim Schlachter. Übergangen, respektlos behandelt, gedemütigt. Die Menschenwürde wird an der Anmeldung abgegeben. Die Ärzte haben nicht mal auf meine Allergie gegen Antibiotika geachtet, obwohl ich es gerade in dem Moment noch sagte. Ich bekam einen allergischen Schock, schwebte plötzlich etwas über meinem Körper, war nicht mehr ansprechbar (habe aber alles mitbekommen) und bekam hektisch ein Gegenmittel gespritzt. Als meine Tochter endlich da war, wurde sie wortlos in ein Bett gelegt am anderen Ende des Raumes. Kein Wort zu mir, ich wurde wie Luft behandelt. Ich habe immer wieder gefragt wie es ihr geht, ob sie gesund ist. Und wurde komplett ignoriert. Sie war so still und auch etwas blau als ich sie beim „rausheben“ kurz gesehen habe. ich wusste noch nicht mal ob sie überhaupt lebt!! erst nach einer halben Stunde betteln (ja, es hing eine Uhr im Kreißsaal) hat sich eine Schwester dazu herab gelassen und mir mein Kind gegeben. Das war überhaupt das allerschlimmste. Ich hab auch lange gebraucht um einigermaßen darüber hinweg zu kommen. In der zweiten Schwangerschaft kam alles wieder hoch. Zum Glück konnte ich meine zweite Tochter im Geburtshaus entbinden. Und das war ein wunderschönes Erlebnis.

    Chrissi FeeChrissi FeeVor Monat
  • Meine Ärztin meckerte mit mir, weil ich während ich presste lauter wurde😂 Sie meinte Mund zu Augen zu nur pressen -.- und dann 5 min nach der Geburt, zog sie schon die Plazenta, was eigentlich Verboten ist!!

    burcu hburcu hVor Monat
  • Ihre Psyche wurde wahrscheinlich lebenslänglich geschädigt und das ist so ungerecht. Eine Geburt-das schönste Erlebnis im Leben- stellt bei ihr jetzt das schlimmste dar. Und so wird sie mit einem stolzen Blick auf ihr Kind zeitgleich auch immer an diese schlimme Phase erinnert. Das tut mir unglaublich leid.

    Palace of the skyPalace of the skyVor Monat
  • Dieser unverschämte Glatzkkopf dem sollte man etwas in der selben Größe eines Kindes von hinten reinstecken das Männer über Frauen richten können die sich niemals in die Lage versetzen können ist so widerlich (die Hebammen sind auch für die psychische Unterstützung da ! )

    Klaudia TappeKlaudia TappeVor Monat
  • Drecks Ärzte

    Mario MeierMario MeierVor Monat
  • Alter, man kann es auch übertreiben...

    Th3CrazyBOyTh3CrazyBOyVor Monat
  • Die zwei Herren sind so ekelhaft hatte auch keine schöne Geburt und hatte einen Not keisertchnit und hätte auch gerne meine Hebamme dabei gehabt kriege das kotzen bei denen

    jessica hombachjessica hombachVor Monat
  • Ich ziehe mein Respekt vor dieser Frau die öffentlich dazu steht bzw öffentlich darüber redet was geschah. Hut ab. Kein Mann kann erzählen wie das ist bzw wie es für eine Frau ist

    Mari KneMari KneVor Monat
  • Ich finde es schade das die Doku mittendrin aufhört. Hätte gerne das Endergebnis gehört

    SasuNaru NaruSasu YaoiLoveFanSasuNaru NaruSasu YaoiLoveFanVor Monat
  • Ich kann nicht verstehen, wie man nach so einer Erstgeburt so schnell wieder schwanger werden möchte. Da muss man doch erstmal eines verarbeiten !!??

    M AM AVor Monat
  • Ich kann es nicht fassen. Das macht mich echt fertig. Wünsche Ihnen viel Kraft

    mila yalcinmila yalcinVor Monat
  • Wenn Männer über Frauen bei einer Geburt entscheiden wollen, ist das schonmal komplett daneben! Frauen wissen was für Frauen wichtig ist und Männer, egal ob Ärzte oder nicht, sollten verdammt nochmal zuhören!

    honey sneezehoney sneezeVor Monat
  • Die Frau is no h immer nichts Wert, es geht nur ums Geld Ich hatte eine relativ schö e Geburt in einen kleinen KH . Da werden auch noch die Hebammen abgeschafft! Sie weiß am Besten, was zu tun ist. Ein Arzt bräuchte nur bei Komplikationen dabei sein.

    Birgit WeiszBirgit WeiszVor Monat
  • Meine Hochachtung für den Ehemann. Manch anderer hätte schon das Weite gesucht!

    Anja G.Anja G.Vor Monat
  • eine krähe hackt der anderen kein auge aus. zum glück weiß frau die namen der täter. die sollte man besuchen und selbst lebendig ausweiden. das hier ist keine doku, das ist ein horrorfilm. das schreit nach selbstjustiz und faustrecht. tiefsten respekt vor jeder hebamme. gut, das es euch gibt. alles gute für die geschädigten

    KJWTRKJWTRVor Monat
  • Alter diese Schmerzen wird man nie vergessen

    VoidDragonVoidDragonVor Monat
  • Zu hause entbinden! !!

    jonas _jonas _Vor Monat
  • Ich finde es alles ein bisschen seltsam, in einer Operation zu sein, die nicht richtig sediert ist, und dann aua aua zu rufen, während sie aufgerissen wird ??? und danach haben Sie mehrere Kinder, wenn Sie tatsächlich in einem traumatischen Zustand leben ???? nach 4 Jahren immer noch nicht die Freude erleben, weil ihre Tochter 4 Jahre alt geworden ist ????

    jade jensenjade jensenVor Monat
  • Nicht zu fassen , dass es immer noch diese künstlichen Wehen gibt. Das muss verboten werden .... Die Wehen sind 10 mal schlimmer als normale Wehen und lebensgefährlich für Mutter und Kind.

    silvia hardtsilvia hardtVor Monat
  • Nur Jesus kann sie von den Ängsten befreien . Es ist grausam was passiert ist . Es soll aber nicht ihr Leben beeinträchtigen. Jesus macht dich frei von allem . Suche ihn und schütte ihm dein Herz aus . Er wird dir ein tiefen Frieden ins Herz legen . Er liebt dich sehr . Ich wünsche dir Gottes Segen und das du seine Gegenwart verspüren kannst . Und wieder Freude am Leben hast .

    M AM AVor Monat
  • Die Mutter von einer Freundin kann auch heute, 29 Jahre später, nicht über die Geburt reden.

    hi it’s mehi it’s meVor Monat
  • Die Einleitung darf eine Patientin ablehnen , es ist keine Pflicht !

    Anna VasilevskayaAnna VasilevskayaVor Monat
  • Die Lösung wäre doch mehr Hebammen einzustellen ;) Habe bei beiden Kinder starke Gewalt bei der Geburt erlebt.

    Davia EdlerDavia EdlerVor Monat
    • Hebammen sind auch oft biestige Weiber. Die wissen auch alles besser... hatte bei meiner ersten Schwangerschaft eine Hebamme, bei der 2ten wollte ich keine.

      Basilikum 20Basilikum 20Vor Monat
  • WIE? WIE können diese Männer sagen, was eine Frau bei der Geburt braucht??? Die Hebamme hat absolut recht!! Die Hebammen als Begleiter schon VORHER wissen doch besser als diese theorie-verschütteten Ärzte was eine Geburt wirklich ist. Und wenn es zu WENIG Hebammen gibt, dann bezahlt den Job besser ihr Heinis?!!!! Unverschämt, männerdominiert wie imma - no front ich bin selbst m. Aber lieber Jens Spahn, abgesehen von deiner "Corona-Politik" chrm, die ja sehr naja (scheiße) ist, kümmer dich mal darum ;)

    Simons RemodersSimons RemodersVor Monat
DEhave