Wenn das rettende Medikament fehlt | WDR Doku

6 Feb 2020
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Regelmäßig fehlen Ärzten wichtige Medikamente. Besonders bei Antibiotika, Blutstillern und Zytostatika kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Lieferengpässen - mit teilweise dramatischen Folgen für die betroffenen Patienten. Ist ein entscheidendes Medikament nicht lieferbar, müssen Therapiepläne geändert, Operationen oder Transplantationen verschoben werden. Im schlimmsten Fall verringern sich sogar die Heilungschancen der Patienten.
Ärzte, Apotheker und medizinische Fachgesellschaften schlagen Alarm. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) warnte im November 2019 vor den immer häufiger vorkommenden Lieferengpässen bei versorgungsrelevanten Medikamenten. Auch 2017 hatte die DGHO darauf hingewiesen - seitdem habe sich die Situation aber dramatisch verschlechtert, so Professor Bernhard Wörmann, Onkologe und medizinischer Leiter der DGHO. Die Lage sei inzwischen so ernst wie nie zuvor.
Die Liste der fehlenden Medikamente ist lang und wird immer länger. 2015 zählte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Lieferengpässe bei 40 Medikamenten. 2019 waren es bereits 216 - mehr als fünfmal so viel. Die Krankenhäuser können ihre Patienten nicht im Stich lassen und müssen dann irgend einen Ausweg suchen - doch der personelle und finanzielle Aufwand ist immens: 2019 mussten bestimmte Krebsmedikamente zum fünffachen Preis importiert werden, um die Versorgung der Patienten weiterhin zu gewährleisten. Preiserhöhungen um mehr als das Zehnfache sind keine Seltenheit. Die Zahl der Hersteller sinkt, manche haben inzwischen eine Monopolstellung im Markt - so ist es eine Frage der Zeit, wann erstmals ein Medikament weltweit nicht mehr verfügbar sein wird.
Die Story begleitet Patienten, die unter Medikamentenknappheit zu leiden haben und erzählt die Geschichte eines der größten, europäischen Medizinskandale - ein Pharmakonzern versucht aus einem Lieferengpass Kapital zu schlagen. Der Film beleuchtet die Ursachen für die Lieferengpässe und zeigt, welche Folgen diese für Ärzte, Apotheker und Patienten haben. Was muss getan werden, um solche teilweise Leben gefährdenden Knappheiten in Zukunft zu vermeiden?
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Ein Film für Die Story von Fabian Sabo.
Dieser Film wurde im Jahr 2020 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.
Weitere Dokus zum Thema: dehave.info/news/PLeVHoee00PXvtH9M66B9qcVOprg9eqPPj

KOMMENTARE
  • Tja, die Merkill-Politik zeigt ihre Folgen. Aber selbst bei solchen Offensichtlichkeiten wollen es die meisten Menschen nicht begreifen und wahrhaben.

    milky waymilky wayVor 2 Tage
  • habe ich es richtig verstanden, dass die Engpässe nur in Deutschland sind und in anderen Länder die Medikamente normal zu erhalten sind? das wäre wirklich ein Skandal, da es sich nicht um Produktionsprobleme handelt, die den gesamten Markt gleichermaßen betreffen würden, sondern künstlich erzeugte aus strategischen Gründen. Selbst Engpässe durch Konzentration auf teils einen Standort im Ausland sind inakzeptabel und fahrlässig, aber das bewusste Verknappen hat noch mal eine andere Dimension

    linselinseVor Monat
  • Eyy xd bei 14:14 kuckt mal auf den Traktor xd da steht als kenzeichen I Bins xD bin ich die einzige der das aufgefallen ist xd?😂

    Liudmila Allmann-BollingerLiudmila Allmann-BollingerVor Monat
  • Ich bin mittlerweile dazu übergegangen mir nen Medikamentenvorrat, von jedem Präparat was ich einnehmen muss, von mindestens 6 bis 8 Wochen anzulegen. Meine Ärzte sind da zum Glück auf meiner Seite und verschreiben dementsprechend. Leider gibt es immer wieder Lieferschwierigkeiten mit mindestens einem von meinem Medikamenten.

    Vaja Troll76Vaja Troll76Vor Monat
  • Aber in der Onkologie gibt es leider auch bei Original Chemotherpeutika keine Garantie, das es wirkt, oder wie es wirkt.

    Salvatore EscotiSalvatore EscotiVor 2 Monate
  • Na die Pharma Industrie kann sich wahrlich nicht beschweren ich bitte euch! Für Gewinne spielen duese Schicksal, ich bin aber überzeugt dass jeder von denen zahlen wird das ist unausweichlich und da helfen die Millionen und Milliarden nicht

    Claudi Z.Claudi Z.Vor 2 Monate
  • Konnten wir ja "dank Corona" auch bei allen Hygieneartikeln feststellen. Desinfektionsmittel und Schutzmasken waren 5-10 mal so teuer oder gar nicht mehr lieferbar. Wir (Tierheim) bekamen sogar ein Desinfektionsmittel, das wir seit Jahren bestellen, als Fälschung, gleiche Flasche, aber der Inhalt nur Wasser und Salz. Die Firma schrieb, wir sollten doch Verständnis haben in der jetzigen Situation und das Zeug behalten um sie zu unterstützen .... Haben wir natürlich nicht getan, wir sind ja selbst auf Unterstützung/Spenden angewiesen und arbeiten ehrenamtlich. ausserdem ist sowas Betrug. Man ist teilweise einfach nur noch entsetzt - vor allem aber auch, was ich hier grad gesehen habe. Es ist klar, ein Menschenleben ist nichts wert. Wieviele Kinder und ältere oder kranke Menschen deswegen sterben, werden wir wohl nie erfahren und scheint auch nicht zu interessieren. Hauptsache es gibt so "tolle" Corona Statistiken, die stündlich jeden einzelnen Coronainfizierten veröffentlicht.

    MiauSchanMiauSchanVor 4 Monate
    • Das Problem ist aber, das solche Hygieneartikle in China oder Indien hergestellt werden, weil es in der EU zu tuer ist zu produzieren. Wer will hier in Europa Schutzmasken im Akkord herstellen für 5 Euro Stundenlohn? Niemand. Weil hier in Europa die Löhne hoch sind(zum Glück) kann man halt manche Produkte hier nicht kostendeckend Produzieren!

      Salvatore EscotiSalvatore EscotiVor 2 Monate
  • die eu müsse aspen sofort verklagen... aber wo sind sie??

    boy123boy123Vor 4 Monate
  • Also wenn es sich wirklich um ein Reimport von Frisium handelte dann konnte es nicht an der Zusammensetzung liegen. Reimport bedeutet ja eben das es sich um das handelt welches auch normal zu beziehen wäre, und Clobazam gibt es nur als Frisium in Deutschland, und exportiert wurde vom Hersteller um dann von privaten Aufkäufern wieder nach Deutschland verbracht zu werden. War vielleicht gemeint das die Clobazam haltige Suspension abgeben wurde? Dann wäre es verständlich. Da ich das aber für unwahrscheinlich halte, das ein Neurologe sich darauf einlassen würde, nehme ich an die Verunsicherung über die merkwürdigen Verpackung hatte sich von der Mutter auf Philipp übertragen. Merkwürdig das der abgebende Apotheker nichts dazu sagt, es handelt sich eben nicht um L-Thyroxin und selbst da geht es ja um unterschiedliche Hersteller. Wenn ich jetzt auf Hennings 100 umg eingestellt wäre würde es, rein pharmakokinetisch, keinen Unterschied machen ob das Präparat direkt in den deutschen Großhandel kam oder vorher einen Umweg über Griechenland machte. Ansonsten gäbe es auch nicht so viele Reimporthersteller, wenn es eigene und andere Rezepturen wären dann wären ja eigene Studien notwendig und damit absolut uninteressant um Profit zu erwirtschaften. Schade das hier jetzt nicht klar ist was da unstimmig ist weil das Thema natürlich furchtbar wichtig ist aber solche Fehler schmälern die Aussagekraft dieses Beitrags.

    Maximilian JohnMaximilian JohnVor 5 Monate
  • Letztes Jahr hatte ich das gleiche Problem mit dem Antidepressivum Venlafaxin. Es war auf unbestimmte Zeit nicht lieferbar. Ich hatte Entzugserscheinungen durch plötzliches Absetzen und der Alltag war nicht mehr möglich. Ich musste auf den Originalherrsteller Pfizer zurückgreifen. 25 Tabletten für fast 50 Euro. Ich bin Kassenpatient und habe kein Geld erstattet bekommen. Unvorstellbar, wenn ein lebensnotwendiges Medikament für herzkranke, krebskranke und viele andere erkrankte Menschen nicht verfügbar ist!!

    Nina ScholzNina ScholzVor 5 Monate
  • Verstaatlichung fertig!

    QwapeQwapeVor 5 Monate
  • Ich lebe seit 11 Jahren mit Depressionen, Panikattacken und Ängsten und bin aber froh, das ich keine Medikamente mehr brauche. Es ist eine Schande, das ein Land wie Deutschland solche Mängel aufweist.

    Micha WaltherMicha WaltherVor 5 Monate
  • Ich nehme selbst auch Venlafaxin. Trotz des Mangels hat mein Arzt mich darauf eingestellt. Es ist jedes Mal ein richtiges Bangen, ob ich das neue Rezept in der Apotheke einlösen kann. Inzwischen bekomme ich eine Wirkstoffverordnung, damit geht es z.T einfacher, weil die Firma da egal ist, aber dennoch muss ich immer mehrere Wochen einplanen, um das Medikament zu bekommen. Eine Umstellung kommt allerdings nicht in Frage, da ich andere Medis nicht vertrage und nur Nebenwirkungen habe. Hoffentlich wird es bald besser...

    Blabla BlablaBlabla BlablaVor 5 Monate
  • Auf den ersten Blick finde ich die Aufmachung der Reportage sehr futuristisch, gleichzeitig kommen mir Zweifel. Es gibt andere Hersteller des selben Medikaments, welches weiterhin in Apotheken zugänglich war. Außerdem kann man davon auch abhängig werden, was dieser Fall irgendwie bestätigt. Ich denke, das da die Pharmakonzerne irgendeinen Streit hatten, aber wie gesagt, das Venlafaxin war nur vom Haupthändler nicht mehr verfügbar. Gleichzeitig werden in vielen Kliniken ungenutzte Medikamente weggeschmissen..

    Sam ThingSam ThingVor 5 Monate
  • Big Pharma. Widerlich.

    Karina GaletKarina GaletVor 5 Monate
  • Die Prodution von Medikamenten zu verstaatlichen halte ich nicht für realistisch, ist ineffizient und wäre sehr teuer. Aber ich stelle mir die frage ob man nicht einfach für Medikamente einen Mindestpreis festlegen, der z.B beim Nullgewinn liegt, festlegen kann. So würden erst gar keine Monopole entstehen, aber es gibt einen Wettbewerb um Qualität, lieferbarkeit etc...

    Hendrik WedemeyerHendrik WedemeyerVor 5 Monate
  • Nicht Aspen Pharma ist das Problem. Der Kapitalismus ist das Problem. Die Dummheit der Menschheit ist unglaublich.

    Hamed BagdadiHamed BagdadiVor 5 Monate
  • Pharma: Mensch? Patient? Pff, egal! Gib her das Geld

    Cailyn90Cailyn90Vor 5 Monate
  • Anton sagt genau das Richtige.....jeder einzelne,der aus Profitgier über Leichen geht sollte mal das durchmachen was er selbst so wie auch andere Patienten mitmachen müssen !!!!!!

    Bianca PirkerBianca PirkerVor 6 Monate
  • Die Doku zeigt was wichtiges auf. Das Problem fing aber schon 2008 an. Ein Hauptproblem sind die Rabattverträge zwischen Hersteller und Krankenkassen. Dabei gibt es offene Verträge bei denen die Krankenkassen 20-30% einsparen können und Geheimverträge bei denen die Krankenkassen bis zu 90% einsparen können. Das ist für die Hersteller natürlich nicht mehr lukrativ. Anderseits bekommen sie für eine feste Zeit einen bestimmten Marktanteil und richten ihre Produktion nach diesen Marktanteilen aus. Außerdem werden viele Wirkstoffe ja in Indien und China produziert. Gibt es Produktionsmängel oder wie jetzt Corona in China, dann gibt es nicht mehr genügend um den Weltmarkt zu sättigen. Tja. Und was macht dann logischerweise der Hersteller. Er verkauft das was er hat in den Märkten, die ihm das meiste Geld einbringen. Und das ist nicht der deutsche Markt. Also sind viele Medikamente zeitweise nicht mehr lieferbar. Die Krankenkassen begehen als mit dem Einverständnis der Regierung legale "Korruption". Denn die meisten Verträge sind ja geheim. Die Krankenkassen machen mehr Profit für die Gehälter der Vorstände und die Regierung macht mit, weil sie dann die Krankenkassenversicherungsbeiträge nicht so stark anheben müssen. Nur der Patient muss darunter leiden. Und gesund wird er von den Medis auch nicht. Eine richtige Versorgung mit Mikronährstoffen wäre heilsamer und günstiger. Aber das kommt in der Denkweise der akademischen Medizin nicht vor. Achja die Zuzahlungen für Medikamente stammt auch noch aus dem Jahr 2008. Damals musste man ja sogar noch bei Arztbesuchen dazuzahlen. Zur Verringerung der Kosten natürlich. Auf Kosten der Patienten und nicht der Krankenkassen.

    Karl Wilhelm von RuheKarl Wilhelm von RuheVor 8 Monate
  • Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört, wir leben in so einem Reichen Land !!! ( Ja für die Reichen ist es super aber nicht für normalos ) Das kann man ja mit dem Spruch vergleichen gehts der Wirtschaft gut geht uns allen gut . Richtig faule Sprüche mittlerweile .. ( Richtig heißt es wie folgt : gehts der Wirtschaft gut dann gehts der Wirtschaft gut )

    Der PateDer PateVor 8 Monate
  • Ich bin Tiermedizinische Fachangestellte. Auch bei uns sind Medikamente ständig mal nicht lieferbar. Teilweise können wir dann auf Humanpräparate umsteigen, aber immer geht das auch nicht. 😕 Seit November letzten Jahres gibt es zB Probleme mit dem L4 Impfstoff für Hunde. Ist echt doof immer. 😒

    kennikittykennikittyVor 9 Monate
  • Kenne das Problem leider selbst auch. Ob es mein immunosuppressiva ist oder ob es meine nervenschmerzmedikamente sind. Es ist einfach nur noch traurig und wir kranken sind die Leidtragenden.

    cln wgcln wgVor 9 Monate
  • Ein gesunder Mensch bringt kein Geld. Die Pharmaindustrie ist skrupellos.

    X OX OVor 9 Monate
  • Ein Wort: Kapitalismus. Zum kotzen.

    X OX OVor 9 Monate
  • Mundipharma ist auch so ein drecks Konzern vor ein paar Monaten lieferten sie einfach keine Hydal mehr nach Österreich bloß weil sie die Verpackungen mit so einem komischen Scancode versehen haben. Das hätte man auch machen können ohne die Lieferungen komplett einzustellen.

    D PD PVor 9 Monate
  • Leider stimmt es das Geld die Welt regiert! Privatpatienten müssen auch nicht ewig auf eine Chemo warten;! Frechheit das manche mehr Wert sind als andere und das in der heutigen Zeit

    Martina StraubMartina StraubVor 9 Monate
  • Und jetzt steht wegen dem Coronavirus die chinesische Produktion fast still. Was das bedeutet kann man sich vorstellen. Die Pharmaunternehmen müssen gezwungen werden angemessen zu produzieren.

    Chessplayer81Chessplayer81Vor 9 Monate
    • viel spaß dabei, wie willst du jemanden zwingen, der nicht in deutschland produziert?

      manking22manking22Vor 9 Monate
  • ich finde die sollten ein gesetzt einführen das man den farma Unternehmen die Lizenzen entziehen darf

    Frank WhiteFrank WhiteVor 9 Monate
  • Pfizer verklagen die verdienen Milliarden an den Medikamenten oder Konsequenzen ziehen andere Unternehmen anfragen und Verhandlungen treten

    Pörings 75Pörings 75Vor 9 Monate
  • Alles für einfaches Papier so traurig

    NicolaiNicolaiVor 9 Monate
  • Das wird jetzt noch viel schlimmer, da viele vorstoffe für unsere Medikamente in China produziert werden. Da geht aber seit Wochen wegen dem Coronavirus nichts.

    Melly 72Melly 72Vor 9 Monate
  • Das grenzt an unterlassener Hilfeleistung

    RegineRegineVor 9 Monate
  • Ich habe auch den 5 fachen Preis zahlen müssen für 4 Tabletten! Eine bodenlose Frechheit monatelang drum rum reden bla blah das waren die schlimmsten Monate meines Lebens..

    Matt ElmleitnerMatt ElmleitnerVor 9 Monate
  • Würde niemals auf die medizinische Versorgung zählen..

    Matt ElmleitnerMatt ElmleitnerVor 9 Monate
  • Ein Glück, dass es wenigstens noch Verbraucherschützer gibt!!!🙏🏻

    I. H.I. H.Vor 9 Monate
  • Wichtig, dass Sie diese Infos veröffentlichen! Danke dafür! Warum gehen die Ärzte, Apotheker, Medien nicht noch mehr an die Öffentlichkeit? Der Staat müsste viel mehr unter Druck gesetzt werden einzuschreiten! Die Betroffenen können einem nur leid tun! Sie haben es doch schon schwer genug...

    I. H.I. H.Vor 9 Monate
  • 🟥MASSENMÖRDER PHARMAINDUSTRIE!🟥

    KevinSchantalleKevinSchantalleVor 9 Monate
  • FAKT; wer sein Monopol derart ausnutzt ( aka ASPEN PHARMA) KANN SEHR HART BESTRAFT WERDEN, das geht bei anderen Unternehmen ja auch flott !!!! HIER muss der Gesetzgeber & das EugH eingreifen, abmahnen und die Herstellung überwachen; ausserdem sind diese ASPEN Aktiengeschäfte auch illegal zustande gekommen: und am besten die Herstellung wieder verstaatlichen und in Deutschland DACH produzieren !!!

    Nizzi W.Nizzi W.Vor 9 Monate
  • Wenn ich höre was Herr Spahn alles „organisiert „ wird mir täglich mehr und mehr übel! Es geht nur noch um Macht und Profit, die Leidensgeschichten der Patienten sind nicht mehr relevant!

    Susanne LangeSusanne LangeVor 9 Monate
  • neoliberaler zeitgeist: da hilft nur eine deregulierung des marktes!

    Client 09Client 09Vor 9 Monate
  • Es lebe der Kapitalismus, es lebe die Globalisierung! Pfui Deibel! Allen Akteuren, ob den Managern der Pharmakonzerne, oder den Urhebern von Freihandelsabkommen, die die Produktion in fernen Billiglohn-Regionen überhaupt erst ermöglichen, sind schwere Erkrankungen zu wünschen, damit sie ihr Werk selber ausbaden! Das komplette Gesundheitssystem, angefangen bei den Krankenhäusern, über die Kassen, bis hin zur Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von lebenswichtigen Arzneimitteln sind als Bestandteil der Daseinsvorsorge in die öffentliche Trägerschaft zu überführen!

    Arno NühmArno NühmVor 9 Monate
  • Also, wenn ich als Gesellschaft aus welchen Gründen auch immer (Lieferengpässe bei Belieferung aus dem Ausland zum Beispiel) nicht möchte, dass die Medikamente importiert werden müssen, dann muss man eben ein Gesetz, eine Auflage erlassen, dass das in Deutschland hergestellt werden muss. Dann muss man aber auch Preise bezahlen, von denen eine Firma, die in Deutschland produzieren muss leben kann. Solange die Krankenkasse nicht offensichtlich zu wenig bezahlt, wird es auch immer einen Hersteller geben unter diesen Bedingungen. Ich bekomme so das kotzen, wenn man der ach so gierigen Pharmaindustrie meint den Geldhahn zudrehen zu müssen und gleichzeitig wird dann an den offensichtlichen Konsequenzen rumgeheult. Die Deutschen sind verwöhnte kindische Quengler, sobald es um das Gesundheitssystem geht, das Gehirn wird einfach ausgeschalten und in den Kindergartenmodus geschalten.

    Abu QudamaAbu QudamaVor 9 Monate
  • Horror, diese Abhängigkeit

    Roman RRoman RVor 9 Monate
  • Bei mehrmaligen Lieferengpässen Patentschutz aufheben und in Europa produzieren.

    SvenSvenVor 9 Monate
  • @WDR Doku, vielleicht entspricht mein Kommentar nicht den erwartungen anderer, aber anscheinend arbeitet ihr mit ziemlich alten Karten?! Vor 1998 ?! Der Kosovo als Teil Serbiens ? Minute 07:00

    Berat ArifiBerat ArifiVor 9 Monate
  • Auch ich stehe in der Apotheke und es ist wirklich sehr ärgerlich jedesmal Kunden, die Nachricht zu übermitteln, dass Ihre Medikamente nicht lieferbar sind...und es wird nicht besser! Ganz im gegenteil, es wird immer schlimmer! Traurig das der größte Grund immer GELD ist...Der Mensch bekommt einfach den Hals nicht voll sodass kranke Menschen die auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, absolut unwichtig für diese Verbrecher sind. Einfach nur traurig.

    Danijel MengenDanijel MengenVor 9 Monate
  • sind ja nicht mal besondere Medikamente (siehe Gardasil 9)

    f bf bVor 9 Monate
  • es stellt sich hier die frage, warum haben einzelne firmen eine alleinige vermarktungslizenz? Diese sollte denjenigen genommen werden, bei denen es zu lieferengpässen kommt. Dann würden die Unternehmen schon darauf aufpassen, dass das nicht vorkommt. Aber sowas würden korrupte politiker nicht zulassen.

    grendo44grendo44Vor 9 Monate
  • 9:42 Das kranschild lol

    grendo44grendo44Vor 9 Monate
  • Dass ausgerechnet ein SPD Politiker so geschockt ist, dass Geld über Menschenleben gestellt wird und die Politik gleichzeitig mit Waffenexporten in Kriegsländer riesige Profite macht.🤔

    Regalbruecke 149Regalbruecke 149Vor 9 Monate
  • Diese Hersteller sollten Medikamente entwickeln oder verkaufen um leben zu retten und nicht nur an das kommende Geld zudenken ...

    19 0719 07Vor 9 Monate
  • Zurzeit sind ganz viele Med. nicht lieferbar (Arbeite in ne Arztpraxis). Wir regen uns auch ständig darüber auf, da Pat. auch ihre Med. brauchen. Das ist unglaublich..

    Nina SteinmausNina SteinmausVor 9 Monate
  • Soso....kommt man endlich drauf, dass die Globalisierung Schei*** ist.

    Tonja ReichTonja ReichVor 9 Monate
  • Da sieht man sehr schön, also ekelhaft, welchen Wert Gesundheit in dieser Gesellschaft hat.

    dokustreams. dedokustreams. deVor 9 Monate
  • Die Vorschläge von Prof. Lauterbach finde ich sehr gut, um diese unhaltbare Situation zu beheben. Warum werden diese fachlich gut durchdachten Vorschläge nicht mit allen (!) Mitteln, die dem BMG, dem BfArM und ganz allgemein unserer Regierung zur Verfügung stehen, umgesetzt? Ich befürchte da kommt wieder das Thema Geld ins Spiel. Ich bin selber Apothekerin - wir sind doch nur Marionetten, die dumm gehalten werden. "Nicht lieferbar" - keine Angabe von Gründen, keine Liefertermine. So läuft das jeden Tag!

    An JaAn JaVor 9 Monate
  • Normalerweise passiert sowas während einer zombieapokalypse, weil alles zusammenbricht. Aber wir haben vor 2050 zum Mars zu fliegen aber können Menschen keine verdammten Medikamente geben

    ceooftodumb -ceooftodumb -Vor 9 Monate
  • Ich habe Endometriose, nach einer unendlichen Medikamenten-Odyssee und unzähligen Krampfattacken vor Schmerzen habe ich dann mit meiner Gynäkologin ein Präparat gefunden, was mir wirklich hilft. Drei Monate später war es nicht mehr verfügbar. Habe dann das Pendant dazu bekommen, was EXAKT gleich sein soll: gleiche Probleme wie immer. Das Medikament ist seit letztem Jahr August nicht mehr lieferbar. Und da sagt keiner, warum und wieso.

    BaumkrusteBaumkrusteVor 9 Monate
  • aspen ist Schmutz

    totti cavaliertotti cavalierVor 9 Monate
  • die allerwenigsten die hier rumjammern begreifen daß diese "lieferengpässe" ihre finale heilungschance ist. weil das zeug nun mal in mindestens 80 prozent der fälle nicht "rettend" ist sondern das genaue gegenteil. und diejenigen die das nicht wahrhaben wollen sollen den giftmüll den sie bestellt haben gefälligst auch selbst bezahlen. ihr habt gar keine vorstellung davon was euch bevorsteht wenn ihr dieses symptom-unterdrückungs-spiel vollends auf die spitze treibt.

    catfit janecdonecatfit janecdoneVor 9 Monate
    • BUST DU BESCHEUERT ?????

      Nizzi W.Nizzi W.Vor 9 Monate
  • Unverantwortlich!!!

    Jeanette GerzhoferJeanette GerzhoferVor 9 Monate
  • Und ich habe es schon arg gefunden, in Apotheken in ganz Österreich anrufen zu müssen weil mein Schilddrüsenmedikament nicht lieferbar war. Irgendwie konnte ich dann noch eine Restpackung auftreiben die ich mir schicken lassen habe. Wie schlimm muss das erst für Menschen sein, deren Leben durch solche Lieferengepässe gefährdet ist.

    Aussie CaraAussie CaraVor 9 Monate
  • Geld verdienen auf Kosten von Menschen leben..

    Lisa HeidenreichLisa HeidenreichVor 9 Monate
  • Ich arbeite in der Apotheke. Bei uns ist die Liste an nicht lieferbaren, aber benötigten Medikamente bei 211 Positionen. Jedem zweiten Kunden muss man sagen es ist nicht lieferbar...

    Sophie MädlerSophie MädlerVor 9 Monate
  • Ich werde vom ungefmütlichen Gefühl beschlichen, dass wir alle vergackeiert werden.

    C. S.C. S.Vor 9 Monate
  • Wie tief ist denn D gesunken ?

    Garfield 2612Garfield 2612Vor 9 Monate
    • Das ist doch in vielen Ländern ein Problem. Wenn nur ein Unternehmen weltweit ein Medikament herstellst

      Ich Bin inkognitoIch Bin inkognitoVor 9 Monate
  • Ich kann mir gut vorstellen, dass die Unternehmen bewusst nur exportieren, damit die aus dem Ausland teuer importiert werden. So leicht kann man Preise versteigern.

    Hi3tHi3tVor 9 Monate
  • Gott sieht alles. Diese Menschen werden es schon zurück bekommen...

    Pia BerniPia BerniVor 9 Monate
  • Erinnere mich noch ganz genau an 2019. Mein Neurologe hat mich ganz besorgt gefragt, ob ich überhaupt noch an mein Medikament komme oder ich noch genug Vorräte zuhause habe. Gott sei dank war mein Anti Epileptika nicht betroffen, mein Neurologe hat mir trotzdem für ein halbes Jahr Medikamente damals mitgegeben. Einfach echt schlimm das ganze und mir tun die Betroffenen total leid weil sie halt so machtlos sind...

    Jule MaukschJule MaukschVor 9 Monate
  • "medikament lohnt nicht mehr", ist ja nur die menschliche gesundheit... ~money, money, money~

    ReynaiReynaiVor 9 Monate
  • Grad die Chemo macht krank

    Thors HammerThors HammerVor 9 Monate
  • Jemand Probleme bei den Medikamenten von Schilddrüsenhormonen gemacht?

    MelfischMelfischVor 9 Monate
    • Meine Dosis ist nicht lieferbar Muss jetzt eine andere Dosis selbst zerteilen,das es ungefähr passt

      Nanni MöllerNanni MöllerVor 9 Monate
  • Und mit der zweifachen Chemo haben die noch richtig abkassiert. Profitgier ist hier noch verharmlost ausgedrückt.

    FRIEDBERTFRIEDBERTVor 9 Monate
  • Verstaatlichung. Punkt.

    anastasia bolsunanastasia bolsunVor 9 Monate
  • Das passiert, wenn Gesundheit privatwirtschaftlicher Logik unterliegt. Der Staat muss involviert sein, bei den Krankenhäusern und in der Pharmazie.

    JakobJakobVor 9 Monate
    • Quatsch. Eben weil Merkill und Konsorten rumpfuschen und neuerdings ganz dicke mit China sind, haben wir mittlerweile diese Zustände, die stark an sozialistische Mangelwirtschaft erinnern. Meine Güte, wenn man die Tochter eines SED-Täters, die selber eifrige FDJlerin war, zur Kanzlerin macht, kommt eben sowas dabei raus.🙄🤦‍♀️

      milky waymilky wayVor 2 Tage
  • Da hilft eigentlich nur Enteignung der Firma und Verstaatlichung der Pharmaindustrie.

    zora borazora boraVor 9 Monate
    • Und von welchem Land? Das sind ja nicht alles deutsche Konzerne. Teils globale

      Ich Bin inkognitoIch Bin inkognitoVor 9 Monate
    • @Ali Ützel so wird immer argumentiert und gerechtfertigt. Aber wie man hier sieht, ist genau das Gegenteil der Fall.

      zora borazora boraVor 9 Monate
  • Die Pharma Industrie will keine Gesunden Menschen. Ein Gesunder Mensch bringt kein Geld ein. Versteht das alle endlich.

    Crane_DiaryCrane_DiaryVor 9 Monate
    • Leider wahr...

      Smartie SmartSmartie SmartVor 9 Monate
  • Nirgends wird es so deutlich wie hier, das der Kapitalismus ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Kontrolle benötigt! Menschen gehen über Leichen! Ich verstehe es einfach nicht, das der Protest nicht lauter wird. Da schimpft man lieber auf die noch Schwächeren - anstatt an einen Systemfehler zu denken... es ist fast schon unerträglich.

    BrathorunBrathorunVor 9 Monate
  • Absolut skandalös! Komplettes Versagen der Politik. Pharmaunternehmen mögen ja gierig sein, aber es ist an der Politik solche Notstände zu verhindern. Dass dieser Haufen an lobbyistischen Parasiten im Ausland Mord und Totschlag verbreitet ist ja nichts neues, aber solche hausgemachten Misstände vor der eigenen Haustür schlägt dem Fass echt den Boden aus. Anscheined auch sozial nähern wir uns immer weiter den Amis an. Milliardenrettungspakete für Banken aber kein Krebsmedikament für einen braven Bürger. Bald muss es knallen, manchmal ist teern, federn und meucheln die einzige Lösung.

    Max EMax EVor 9 Monate
  • Ich finde es einfach nur abartig, vor allem wenn man bedenkt was für absurde Gewinne von Pharmafirmen erwirtschaftet werden... und Krankenkassen machen auch keine Minusgeschäfte.... Da brauchen die echt nicht jammern, wenn etwas lebensnotwendiges auch mal mehr als Discount Preise kostet...

    KelineyaKelineyaVor 9 Monate
  • Ich würde Aggressiv werden und denen eine rein hauen warum es nicht lieferbar war

    :] J*akob:] J*akobVor 9 Monate
  • Diese Abhängigkeit und die dadurch resultierenden Folgen, sind doch ein massiver Grund für den Staat regulierend einzugreifen. Generell vertrete ich die Auffassung, dass das Gesundheitssystem vor dem Einfluss des Kapitalismus reguliert werden muss. Das man den Kapitalismus nicht ganz ausschließen kann, das ist klar. Schauen wir uns jedoch mal die Privatisierung der Krankenhäuser in der BRD an.....das musste nicht sein und es wird ersichtlich, dass die Vollintegration von Gesundheit in den wirtschaftlichen Wettbewerb absolut konträr für die Menschen ist. Man wird kurz nach der OP gebeten,nachhause zu gehen, obwohl man sich nicht ansatzweise dazu bereit fühlt usw. und sofort...Es sollen Einnahmen generiert werden. Insgesamt muss der Staat und im besten Fall Europaweit reguliert werden, indem Pharmastandorte ausschließlich in Europa errichtet und staatlich auf den europäischen Markt eingeschränkt werden. Ohne Lieferungen außerhalb Europas, ohne Outsourcing. Die Lohnmehrkosten der Arbeiter an diesen Standorten usw. trägt dann ebend die Gesellschaft, jedoch ist im Gegenzug ein lebensnotwendiger Bereich dauerhaft und Europaweit, in jeder Lage, gesichert. Zudem halten wir dann auch die entsprechenden Schlüsseltechnologien in der Hand. Zum Schluss: Gesundheit ist wichtiger als Arbeit, Geld und alles andere. Viele Menschen verdrängen das unter den Belastungen des heutigen Lebens und kommen dann durch Erkrankungen in diese Abhängigkeitsspirale rein. Geht weniger arbeiten und macht dann wöchentlich Sport. Mit Geld könnt ihr euch Gesundheit nicht kaufen (Siehe Steve Jobs, reich - trotzdem an Krebs gestorben).

    cutterfly01cutterfly01Vor 9 Monate
  • Es wird immer wieder bestätigt: Pharmaforschung, u. -herstellung dürfen nicht der destruktiven, oft unsittlichen Logik des "Raubtierkapitalismus" unterworfen sein (gleiches gilt für Krankenhäuser), d. h., sie gehören in die Verantwortlichkeit des Staates.

    Blauer RabeBlauer RabeVor 9 Monate
  • Profitgier wo man auch hinschaut heutzutage ,Das bringen sie einem anscheinend an allen Eliteunis Harvard Yale oder wie der Sondermüll heißt beigebracht Traurig Traurig allen leidenden viel Kraft haltet durch

    Komble CaGoKomble CaGoVor 9 Monate
  • Einfach nur schlimm!

    agathe meagathe meVor 9 Monate
  • Gesundheitssystem???? Das istPharmaMafia die mehr Menschen auf dem Gewissen hat als alle Kriege des letzten Jahrhunderts zusammen mit Unterstützung des Merkel Regime’s. Alle reden über Gretchen Thunfisch und niemand traut sich den Mund aufzumachen. Vergiftetes Essen, vergiftetes Wasser, verseuchte Medikamente aus China und Indien, verseuchte Impfstoffe 💉 und eine Berichterstattung die zum Himmel stinkt. Es tut weh so etwas zu sehen. Warum fragt niemand nach der SCHULD ? Schuld ist immer der andere, ich kriege das kotzen 🤮 typisch Linker Umwelt Sau Kanal WDR !!!!

    LichtblickLichtblickVor 9 Monate
  • Ich bin jeden Monat vom Lieferengpass betroffen! Bei mir ist es nicht so lebenswichtig, wie bei Krebserkrankten, aber dennoch leiden wir alle unter dem Engpass! Ich habe eine Apotheke meines Vetrauens, die nicht nur auf Geld aus sind, sondern sich um ihre Kunden sorgen, und diese Apothekenmitarbeiter sehen immer zu, das sie einen gewissen Vorrat ran kriegen, sobald verfügbar, um die Leute zu versorgen! Und das ist die einzigste Apotheke, von der ich meine Medikamente bekomme!

    All the Love for Harry Fanpage on FacebookAll the Love for Harry Fanpage on FacebookVor 9 Monate
  • Unser Gesundheitssystem ist am Ende.... Und unser Gesundheitsminister behauptet in den Medien noch wir sind gut auf Gestellt.... Ein absoluter Witz.... Der Mann hat null Ahnung was sich in unseren Kliniken, bei Rettungsdiensten und Apotheken abspielt. Wie in diesem Bericht schon erwähnt... Es fehlen lebenswichtige Notfallmedikamente... ÄRZTE und Pflegepersonal.

    Ponch 734Ponch 734Vor 9 Monate
    • Ponch, als kind ist mensch fremdbestimmt übern längeren zeitraum, jedoch als erwachsener in der lage selbstbestimmt zu handeln. oder ist für viele addulte das leben ein miliärdienst?

      Brigitte Nyafli-MüllerBrigitte Nyafli-MüllerVor 10 Tage
  • Der Beitrag ist schön und gut , Profitgier usw ist der Tod der Gesundheit. Was ich vermisse ist die Einsicht der Politik , das durch den Preisdruck der durch Gesetzliche Vorschriften und Planwirtschaft seit den letzten 20 Jahren das Gesundheitsystem kaputt gespart wurde und damit Monopolisten der Weg geebnet wurde. Ich vermisse das die Politik zu gibt , ja wir haben Fehler gemacht. Aber kein Wort darüber , nur das typische " die anderen sind Schuld "der sogenannten Experten wie Glaeske und Lauterbach.

    S. M.S. M.Vor 9 Monate
  • Für jeden einzelnen wo es Lebensnotwendig ist und es Lieferengpässe gibt die durch die Industrie verursacht worden sind sollten diese Unternehmen empfindliche Schmerzensgelder zahlen und hohe Strafen....

    Filme GerneFilme GerneVor 9 Monate
  • Ob der Filip dieses Leben wirklich will?

    Motte FriedamannMotte FriedamannVor 9 Monate
  • Menschenverachtendes Verhalten durch die Firmen, was denken die Entscheidungsträger dabei?Gut , wenn diese einmal zur persönlicher Rechenschaft gezogen werden

    Abe EgAbe EgVor 9 Monate
  • Wie kann man nur so Profitgeil sein zu Lasten der Patienten? Hauptsache die für die Preise verantwortlich sind kommen nie in die Lage das Medikamente knapp sind falls diese mal so schwer erkranken sollten...

    Filme GerneFilme GerneVor 9 Monate
  • Jetzt mal eine ganz doofe Frage: Könnte der Staat nicht die Medikamente produzieren - wenigstens die wichtigsten bzw die Generika? So könnten zumindest die Preise geregelt werden und die Präparate wären dann besser erhältlich, weil sich keine großen Konzerne ihre Eier daran vergolden. Ich kenn mich echt nicht mit der Materie aus und wahrscheinlich und wahrscheinlich haben die Pharmafirmen alles so gedreht dass es nicht möglich ist... Keine Ahnung, mich irritiert so etwas einfach. Wüsste hier eventuell jemand weiter, der mich aufklären kann?

    Elena AneleElena AneleVor 9 Monate
  • Deutschland ist nicht mehr das was es damals mal war.

    Constantin HallerConstantin HallerVor 9 Monate
    • Damals gab es viele dieser Medikamente noch gar nicht.

      Ich Bin inkognitoIch Bin inkognitoVor 9 Monate
  • Eingenlich sollten man diesen Konzern enteigen, da er sich an verschuchten Mord sich schuldig macht.

    Der KraftDer KraftVor 9 Monate
    • 🙄🤦‍♀️

      milky waymilky wayVor 2 Tage
  • Macht wütend und traurig. Dass die Geldgier der Konzerne es soweit treibt ist unfassbar.

    Lars LLars LVor 9 Monate
  • So geldgeil, dass es denen egal ist, dass Leute deshalb sterben ...

    LenaLenaVor 9 Monate
  • Ein sistema K A P I T A L , Mensch, egal.

    Bevis AllainBevis AllainVor 9 Monate
  • Manche Kommentare hier sind wirklich sehr unsensibel

    Ich Bin inkognitoIch Bin inkognitoVor 9 Monate
DEhave