Der erste Job - So ändert sich das Leben | WDR Doku

20 Aug 2020
205 188 Aufrufe

Der Start in den ersten richtigen Job - Lena, Thomas, Franzi und Janina steht ein ganz besonderer Anfang in ihrem Leben bevor. Bei den einen ist es der Einstieg ins Berufsleben, bei der anderen ein Neustart im Traumberuf.
Lena aus Konstanz ist 23 Jahre alt und wusste schon mit 15, dass sie Bestatterin werden will. Viele ihrer Freunde fanden das komisch und so hat sie sich ein bisschen Zeit gelassen, ihren Wunsch in die Tat umzusetzen. Sie machte eine Weltreise und jobbte als Verkäuferin. Und hat dann gemerkt, dass er immer noch da ist, der Traum, Bestatterin zu werden. In Bochum hat sie einen Ausbildungsplatz bekommen - weit weg von Eltern und Freunden am Bodensee.
Am 3. August geht es los. Jetzt heißt es Abschied nehmen von Zuhause, eine Wohnung im Ruhrgebiet finden. Und: Wird ihr erster richtiger Job so sein, wie sie sich das vorgestellt hat?
Drei Jahre Studium, das hat Thomas erstmal gereicht. Er sucht nach dem Bachelorabschluss in Architektur einen Job - am besten da, wo viele Menschen wohnen und bauen. Thomas bewirbt sich in Hamburg und bekommt die Stelle. Seine Freundin Franzi bewirbt sich ebenfalls als Architektin in Hamburg und hat auch sofort Glück. Beide ziehen von Braunschweig an die Elbe und beginnen ihre ersten Arbeitstage mitten in der Corona-Zeit Anfang April. Homeoffice, keine Möglichkeit der Einarbeitung, kein Kennenlernen der Kollegen - alles ist anders. Dazu kommt Thomas' Sorge, ob er den Ansprüchen genügt, die an ihn gestellt werden, und die Angst, Fehler zu machen.
Auch Janina steht vor einer neuen Herausforderung. Sie ist 37, hat zwei Kinder und schon mehr als einen Job hinter sich: eine Ausbildung zur Automobilkauffrau und die Selbstständigkeit als Heilpraktikerin. Doch eigentlich hatte sie immer den Traum, Soziale Arbeit zu studieren. Vor drei Jahren schreibt sie sich an der Uni ein und absolviert innerhalb kürzester Zeit das Studium. Mit ihrem hervorragenden Abschluss bekommt sie eine Stelle beim evangelischen Kirchenkreis in Unna. Dann kommt Corona und ihre Sorge, dass sie vielleicht gar nicht mehr gebraucht wird, dass ihr Arbeitsverhältnis gekündigt wird, bevor es anfängt. Dabei soll dieser Job als Sozialarbeiterin doch für sie der erste richtige Job sein. Ein Job, den sie sich immer erträumt hat.
Lena, Thomas, Franzi und Janina - für alle beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Mit Spannung erwarten sie den ersten richtigen Job in ihrem Leben.
#daserstemaldoku #job #wdrdoku #arbeiten #beruf
------------------------------------------------------------------
🎥 Ein Film für Menschen hautnah von Justine Rosenkranz
Dieser Film wurde im Jahr 2020 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.
Wie ist es, wenn ein junger Mensch das erste Mal verliebt ist, in eine eigene Wohnung zieht oder den ersten Job anfängt? Wenn alles neu, aufregend und ungewohnt ist? Unsere dreiteilige Sommerserie begleitet junge Erwachsene bei dem Aufbruch in ein neues Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, Fallstricken und Erkenntnissen.
▶️ Weitere Folgen von "Das erste Mal... " findet ihr in der Mediathek:
Das erste Mal... verliebt: www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/menschen-hautnah/video-das-erste-mal-verliebt-100.html
Das erste Mal... eine eigne Wohnung: www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/menschen-hautnah/video-das-erste-mal--eine-eigene-wohnung-100.html
------------------------------------------------------------------
📸 WDR Doku auf Instagram: instagram.com/wdrdoku/?hl=de
ℹ️ Mehr zu Menschen hautnah: www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/index.html
👍 Wenn dir dieses Video gefallen hat, lass uns einen Like da!

KOMMENTARE
  • Die beiden sind ja ganz niedlich aber es ist so schade, dass immer mehr *fremde nach Hamburg kommen… die echten Hamburger sterben aus 😔

    NordischgutNordischgutVor 2 Tage
  • Ob die wohl auch beim Flughafen BER den Brandschutz gemacht haben...?

    Kyrox ProductionsKyrox ProductionsVor 7 Tage
  • bin 29 und hab eine technische Ausbildung, musste Krankheitsbedingt mein erstes Studium abbrechen und das 2 schaffe ich bisher ganz gut werde mit 29 erst fertig...(: mit 23 hatte ich die erste Ausbildung und Fachabi fertig...

    nicetoooonicetooooVor 9 Tage
  • Vor dem Studium habe ich eine kaufmännische Lehre gemacht und konnte mir dann mit Jobs in verschiedenen Unternehmen mein Studium finanzieren. Bei diesen Jobs wurde mir schnell klar, das ich in kein Abhängigkeitsverhältnis möchte. Ich habe mich dann selbständig gemacht. Im letzten Jahr, mit Mitte 40, habe ich mich dann doch zusätzlich anstellen lassen, aber nur in Teilzeit und ich kann den Job von meinem Büro aus machen. Der Grund für die Anstellung war die Absicherung im Falle von Krankheit. Ich fühlte mich nicht mehr gut dabei, als Selbständige keinerlei Sicherheit zu haben.

    N. KochN. KochVor 13 Tage
  • ,,Echte,, Arbeit tut weh wie :)

    Nebel STEFANNebel STEFANVor 16 Tage
  • Ist natürlich schwer ehrliche Kritik am Arbeitgeber zu äußern, wenn man zur Zeit der Ausstrahlung der Doku noch dort arbeitet.

    WestWestVor 23 Tage
  • Also wenn man schon nach einigen Wochen im Beruf davon redet, dieser Hype aufs Wochenende ist gerechtfertigt, hat man den falschen Job gewählt.

    JonasJonasVor Monat
  • Liebe Leute in den Kommentaren. Wenn ihr so wenig Bock auf Arbeiten habt, solltet ihr eventuell in Erwägung ziehen, dass dies eventuell der falsche Job ist, bzw. ihr dort lange genug gearbeitet habt und auch mal was neues machen könnt. Dieses Gejammer ist ja nicht auszuhalten. So wirft man so viel Lebenszeit weg.

    JonasJonasVor Monat
  • Franzi ist sehr sympathisch und freundlich 👍🏼

    iLoveTheSummer123iLoveTheSummer123Vor Monat
  • So viele Leute die normale 9-5 Berufe schlecht reden als ob sie das Unternehmertum erfunden haben. Wenn ihr selbstständig seid, gut für euch. Aber kein Grund andere Menschen deswegen zu diffamieren. Arbeit ist meisten schwer und man hat wenig Lust darauf, trotzdem braucht man Menschen die sowas machen und ich bin diesen Leuten dankbar.

    FunkL0chx3FunkL0chx3Vor Monat
  • „Auf ein Jahr befristet“ „Fester Vertrag“ Wer findet den Fehler? Diese Zeitverträge sind eine Sauerei!

    infineon1985infineon1985Vor Monat
  • Intro Track: Depeche Mode - Work Hard

    youcannyoucannVor Monat
  • Erstmal beschweren, dass es der neue Kollege im Brandschutz zu genau nimmt. Ausgerechnet im unwichtigen Brandschutz. Hahahahahahaha der zwanghafte Kerl der

    SundanceKid343SundanceKid343Vor Monat
    • deckt sich aber auch mit meiner Erfahrung. Ich habe schon mind. 5 Brandschutzkonzepte auf dem Tisch gehabt, bei denen der Ersteller nie vor Ort war um sich die Realität anzuschauen, sondern rein auf Grundrisszeichnungen versucht hat die Lage zu bewerten. Gerade in der Chemie ist das immer lustig.

      DoJoDoJoVor Monat
  • Soziale Arbeit ist je nach Hochschule sehr anspruchsvoll. Berufstechnisch braucht man sich absolut keine Sorgen machen, egal wie alt man ist. Es gibt etliche Bereiche, in denen man arbeiten kann und das ist bei weitem nicht nur der langhaarige Öko, der irgendwie mit Jugendlichen abhängt.

    SundanceKid343SundanceKid343Vor Monat
  • Mega geil, Konfetti zünden und danach alle Schnipsel wieder aufsammeln.

    SundanceKid343SundanceKid343Vor Monat
  • Ist die Arbeitswelt nicht wunderschön WDR? Alles ganz toll. Liebe User, lasst euch nicht von den beschönigenden Bilder beeinflussen. Die Arbeitswelt ist für viele Teile der Bevölkerung ist reine Ausbeutung. Viele Menschen schreiben unzählige von Bewerbungen und müssen sich mit einem Mülljob mit 40h + unbezahlte Überstunden durch kämpfen. Der rechtskonservative Teil des Öffentlich-Rechtlichen verbreitet hier wieder seine staatsnahe Propaganda. Ich knn empfehlen, solche Kanäle zu meiden. Nur wenige Journalisten im ÖR wie Georg Restle verfügen über eine kritische Haltung gegenüber den herrschenden Verhältnissen. Der Rest verbreitet lediglich "Feel Good" - Reportagen.

    TiramisuTiramisuVor 2 Monate
    • Hallo Tiramisu, wir von WDR Doku setzen uns ausführlich mit sozialen Themen und deren politischen Implikationen auseinander. Und natürlich wird unser Angebot dann auch politisch noch durch Monitor, Hart aber fair, Maischberger, Presseclub usw. ergänzt. Wir machen also schon viel, aber ich werde Ihre Anregungen weitergeben. Bleiben Sie wohlwollend kritisch!

      WDR DokuWDR DokuVor 2 Monate
    • Außerdem fehlt in vielen Dokus des Öffs auch eine Konfrontation mit den herschenden politischen Parteien, wenn Missstände angesprochen werden. Es wird hin und wieder mal der eine ärmere Mensch gezeigt, aber eine Auseinandersetzung mit denjenigen Parteien, die für die Armut und Ausbeutung verantwortlich sind, bleibt dann außen vor.

      TiramisuTiramisuVor 2 Monate
    • @WDR Doku Der Öffentliche-Rechtliche wird zwar von Reaktionären, Konservativen, Rechten und Rechtsextremen bekämpft. Das heißt aber nicht, dass man selbst keine rechtskonservative Haltung tragen kann. Diese äußern sich im Öffentliche-Rechtlichen in ihren ökonomischen und sozialen Perspektiven, was sich in diesem und in anderen Kanälen wiederspiegelt. Statt kritisch auf Unternehmen zu schauen, werden manche gar beworben. Besonders, wenn es um fehlende Azubis geht, werden die Arbeitsbedingungen und geringen Vergütungen unter dem Tisch gekehrt. Und das ist das Problem des Öffs. Der Öff ist vielleicht nicht rassistisch oder gesellschaftlich Rückständig wie die AFD und Teile der CDU und wählt einige progressive Themen. Aber eine kritische Haltung aus sozialer Perspektive gibt es wenn, dann nur bei Dokus in der Ard beim "Team" von Georg Restle oder auf Arte. Und das macht den Öff selbst konservativ bis rechts.

      TiramisuTiramisuVor 2 Monate
    • Hallo Tiramisu, wir alle vom WDR wissen, dass das Arbeitsleben nicht leicht ist - durchaus aus eigener Erfahrung. Und ja, Beschönigungen sind nicht angebracht. Nicht umsonst gibt es bei uns auch Georg Restle, der übrigens ohne Ende angegriffen wird, weil er kritisch ist, was wir insgesamt von uns behaupten würden...

      WDR DokuWDR DokuVor 2 Monate
  • viel spaß beim knechten

    YaqYaqVor 2 Monate
  • bei der frage, ob sie zufrieden sind, haben beide leider klar gelogen

    [Muin] AllHerren[Muin] AllHerrenVor 2 Monate
  • In jeder Doku sind die Studenten oder besser gesagt Absolventen immer Klischeehaft Da arbeitet die Kröte 1 Woche mit 40 Stunden und sagt tatsächlich sie hatte schon eine Lebenskrise ob 40 Stunden die Woche Arbeit sein muss 😂

    Phil The PillPhil The PillVor 2 Monate
  • Wie wahrscheinlich ist es das drei Leute eine Bewerbungen schreiben und dann Job bekommen ?

    Sii YouSii YouVor 2 Monate
  • Wenn ich mogends all die gestressten Menschen sehen, die zum Auto hetzen um zur Arbeit zu kommen, bin ich froh mein Arbeitslosengeld zu bekommen. Es ist nicht viel, aber ausreichend. Ich habe alles was ich brauche, wahrscheinlich mehr als der Arbeitnehmer.

    Herr RuinHerr RuinVor 2 Monate
    • Grundeinkommen ist tatsächlich meistens weniger als das Gehalt von Fachkräften. Ich denke ein großer Grund, warum viele einen Job möchten, mit denen man sich identifiziert und der einen gefällt ist aber nicht das Gehalt. Sondern dass man der Gesellschaft etwas zurück geben möchte und man einen gefestigten Platz in der Gesellschaft hat. Etwas das Sinn ergibt.

      Peet2022Peet2022Vor 2 Monate
    • 🤣🤣😂 wenn du das mit deinem Selbstwert vereinbaren kannst, genieße es

      • vor 2 Minuten• vor 2 MinutenVor 2 Monate
  • Ich kenne mittlerweile so viele Menschen, die erst mit Ü30 ein Studium in sozialer Arbeit absolviert haben. Und ganz ehrlich, je nach Einsatzbereich, ist das eine sehr empathische und verantwortungsvolle Arbeit. Gerade Menschen, die bereits ein wenig Lebenserfahrung mitbringen, können hier glänzen. Ich gönne Janina sehr ihr Glück und hoffe, dass sie beruflich angekommen ist.

    B. ColadaB. ColadaVor 2 Monate
  • Gleich Alg 2 beantragen gar kein Bock

    V1 2V1 2Vor 2 Monate
  • Ich finde, dass alle Studenten, wenn es die Zeit zulässt, einen Studiumsnahen Job haben sollten. Mir wäre das zu unsicher, mich auf einen Job zu bewerben, wenn ich keinerlei Ahnung von der Praxis habe. 🙂

    Mrtn_hops_the_AtlanticMrtn_hops_the_AtlanticVor 2 Monate
  • Dieses Gendern ist so Obsolet...

    MC RichMC RichVor 3 Monate
  • Tolle video

    Djamal KreutzerDjamal KreutzerVor 3 Monate
  • Ich bewundere Janina für ihren Mut, noch einmal etwas Neues zu beginnen. Wie viele Menschen sind Ewigkeiten unglücklich, weil sie sich nicht trauen (oder andere Gründe haben), sich noch einmal anders zu orientieren.

    Charlie HaasCharlie HaasVor 3 Monate
    • Ich finde ihre Entscheidung auch super! Lieber 3 Jahre umorientieren und sparen usw als 30 Jahre sich quälen und regelmäßig Sinnkrisen bewältigen müssen

      Peet2022Peet2022Vor 2 Monate
  • 40 Stunden sind wirklich zu viel.

    T AT AVor 3 Monate
    • schön, wenn es bei mir nur 40 Stunden wären!

      Steve SteveSteve SteveVor 2 Monate
  • Die Bestatterin hat einen tod-sicheren Job! - Ich weiß, schlechter Witz, musste ich aber machen ;-)

    MrPinoCavalloMrPinoCavalloVor 3 Monate
  • Bestatter ist ja echt mal ein ehrenwerter und leider absolut unterschätzter Beruf :-)

    S. P.S. P.Vor 3 Monate
  • Schrecklich, wie die Allermeisten Heute erst mit Anfang oder bis Ende 20 in den Job starten und nicht mehr nur von fremden Geld leben. Von Anfang an aber gleich viel Gehalt, Wohnung und Urlaub einfordern.

    rocky20960rocky20960Vor 3 Monate
  • Befristeste Verträge im sozialen Bereich sind usus und eine Unverschämtheit

    Schmetterfant BlumiSchmetterfant BlumiVor 3 Monate
  • 19:33 Schlaflose Lächte 😅

    Julian März / R2WJulian März / R2WVor 3 Monate
  • Sehr interessant. Ich studiere Architektur und kann mir gar nicht vorstellen, wirklich als Architekt zu arbeiten. Mich würde eine Fortsetzung in 3-4 Jahren interessieren um zusehen, was aus den beiden geworden ist.

    Tom WTom WVor 3 Monate
  • Leider musste ich Lenas Beitrag nach den Warnungen hier überspringen. Das letzte was ich vorm Schlafen brauche, ist zu sehen,wie Leichen der Mund zugenäht wird. Danke an die Personen, dies das gepostet haben.

    Sunny SunshineSunny SunshineVor 3 Monate
  • Ich habe jetzt nach meinem 5-jährigen Studium auch meinen ersten Job angefangen und bis jetzt liebe ich es ☺️ Es fühlt sich toll an was zu tun und ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit. Ich scheine meinen Traumjob gefunden zu haben, ich hoffe dir Euphorie bleibt 😂 Ich habe in dem Ort wo ich studiert habe mit meinem Freund eine gemeinsame Wohnung, dort allerdings keine gute Stelle gefunden. Darum wohne ich jetzt wieder in meinem Kinderzimmer bei meinen Eltern unter der Woche, da ich in meiner Heimat ein super Jobangebot bekommen habe. Das wäre sicher gar nichts für viele, aber ich finde es eigentlich ganz lustig. Ich will mir einfach keine Zweitwohnung leisten... Also alles ein bisschen anders bei mir 😂

    Maritta MüllerMaritta MüllerVor 3 Monate
    • Schön zu lesen, dass wenigstens einer Person in den Kommentaren ihr Job gefällt 😂 Glückwunsch :)

      animegeek96animegeek96Vor 2 Tage
    • @Anabel Lebana Zahnmedizin 😉

      Maritta MüllerMaritta MüllerVor 3 Monate
    • Maritta Müller Was hast du studiert? :)

      Anabel LebanaAnabel LebanaVor 3 Monate
  • Bin ich die einzige die jedes mal emotional wurde wenn die eine mit den Bestatter Beruf kam... Meinen größten Respekt an dich das du das so kannst. Ich könnte das nicht alleine von der psyche her. Hut ab 👌

    Marie - LuiseMarie - LuiseVor 3 Monate
  • Den ersten Job erst mit über 20? Man ist das spät!

    Kessina1989Kessina1989Vor 3 Monate
  • Sie sprühen Konfetti und räumen alles wieder auf

    Luy 888Luy 888Vor 3 Monate
  • Krass wie spät man heutzutage anfängt zu arbeiten..

    msimsiVor 3 Monate
  • "Wer sich jetzt beschwert, hat das Leben nicht verstanden." ... Ich denke, dass man sich über eine 40h Woche als "Standard" durchaus beschweren und diese in Frage stellen sollte.

    BärbelBärbelVor 3 Monate
    • Danke! Habe genau dasselbe gedacht...

      Miss QuarkoniaMiss QuarkoniaVor Monat
    • Eben, finde den Schlusssatz hier sehr problematisch. Könnte von einem CDU/SPDler stammen, der will, dass wir uns mit den herrschenden Verhältnissen in der Arbeitswelt zufrieden geben müssen. Kritik an den 40h Wochen, an den Gehältern, den Arbeitsbedingungen und den Urlaubstagen sollte es immer geben!

      TiramisuTiramisuVor 2 Monate
  • Klingt unangenehm auf Dauer, hoffentlich wird für mich das als DEhaver was🤭

    leo loves lifeleo loves lifeVor 3 Monate
  • Ich möchte Bitte, dass Thomas mir das Leben erklärt. Ich habe schon an verschiedenen Orten gelebt und gearbeitet und habe es noch nicht verstanden. Vielen Dank

    Robert SchulzRobert SchulzVor 3 Monate
  • Nachdem ich hier gegebänderte Sprache hören muss, ist der Beitrag für mich unbrauchbar. Anstelle MitarbeiterInnen zu sagen, kann man beide Geschlechter auch getrennt nennen Stört unfassbar sowas

    K DiK DiVor 3 Monate
    • @Sebastian K. das zeugt vor allem von schlechtem Stil und Unkenntnis vor der Vielfalt der deutschen Sprache. Gibt eigentlich für alles bzgl. des 3. Geschlechts immer eine Alternative, die schön klingt :)

      K DiK DiVor 3 Monate
    • kann man nicht. Diese kleine Pause dazwischen ist für das dritte Geschlecht bzw alles was dazwischen ist. Mann und Frau zu sagen würde dem dann nicht gerecht werden. Man gewöhnt sich dran :) Zeugt von Respekt. ;]

      Sebastian K.Sebastian K.Vor 3 Monate
  • ich finde es großartig, dass ihr gendert - hört und liest man immer noch viel zu selten

    mellingtonbellingtonmellingtonbellingtonVor 3 Monate
    • Find ich auch. Schau in letzter Zeit öfter WDR und ist doch schönes Qualitätsfernsehen😊

      Sebastian K.Sebastian K.Vor 3 Monate
  • Für mich war der Weg zum ersten festen Job recht lang und steinig, bis dahin während und nach der Doktorarbeit an der Uni und bei Umweltverbänden von befristeter Stelle zur befristeten Stelle geangelt...ein gutes Gefühl hat man erst mit der ersten unbefristeten Stelle, mit dem festen Gehalt. Es ist ein schönes Gefühl, richtig gebraucht zu werden, und zu wissen, dass sich andere Menschen auf deine Erfahrung und dein Fachwissen verlassen. Bis dieses Vertrauen vorhanden ist, braucht es allerdings ein Paar Jahre...also bis man von den Kollegen nicht mehr bloß als ,Uni-Ratte’ wahrgenommen wird, sondern als verlässliche Mitarbeiterin. Ich bin bis heute dankbar für meinen Job. Es fühlt sich sinnvoll und richtig an (Landschaftsplaner in einer Umweltbehörde =).

    Haras OzHaras OzVor 3 Monate
  • Konfettikanone am See über Kiesboden abzufeuern ist das dümmste was ich je gesehen habe

    WaldheiniWaldheiniVor 3 Monate
    • @WDR Doku Machen sie auch nur weil ihr dabei wart :)

      Patrick AlbrechtPatrick AlbrechtVor 3 Monate
    • Das Dümmste? Wirklich :D? Wir finden es super, dass die Mädels ihren Müller wieder aufräumen, auch wenn es lange dauert!

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
  • Machen so ein Knallding und müssens dann erst wieder einsammeln 😅😅 wär mir zu blöd haha

    Stefanie H.Stefanie H.Vor 3 Monate
  • Mich würde interessieren ob Lena religiös ist? Oder ob sie sagen würde, dass das überhaupt eine Rolle spielt bei dem Beruf als Bestatterin

    Lülli MülliLülli MülliVor 3 Monate
  • Das mit der Aura des Menschen kennt man doch auch davon wenn man merkt, dass man angeguckt wird, obwohl man es nicht im Blickfeld hat, oder? Wenn ich die Studenten sehe, werde ich nachdenklich, obwohl sie sofort nach einer Bewerbung als Paar in der selben Stadt, in die sie ziehen wollten, gemeinsam einen Job gefunden haben und das mit nur einer Bewerbung.

    JanTubeJanTubeVor 3 Monate
  • Die Politiker freuts ein Dummer Steuerzahler mehr für sie

    Games Day SevenGames Day SevenVor 3 Monate
  • Erste Wohnung - Zentral und Bezahlbar ? Ist das wirklich Realität? Oder wollten wir Sie dieses mal nur aufs Glatteis führen? Ihr Jonathan Frakes.

    Enis KaragaEnis KaragaVor 3 Monate
    • lol

      frollein JJfrollein JJVor 3 Monate
    • Am Ende der Doku erfährst du, ob es wahr oder falsch ist. 😅

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
  • 1 Bewerbung und gleich Job ? Das kenne ich nur aus der Pflege xD

    Enis KaragaEnis KaragaVor 3 Monate
    • Die beiden hatten wirklich viel Glück und sind darüber ja auch total happy. Wir freuen uns für sie!

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
  • 14:22 Der Ehrenmann benutzt Office im Darkmode 👍

    MadMarcoMadMarcoVor 3 Monate
    • @Carina M. naja wenn es dunkel ist, ist es schon angenehmer. Aber am helllichten Tag eher nicht

      SundanceKid343SundanceKid343Vor 15 Tage
    • @MadMarco verrückt, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen so sind, ich finde es richtig anstrengend 😄

      Carina M.Carina M.Vor 15 Tage
    • @Carina M. Es ist meiner Meinung mach viieel angenehmer für die Augen 😁

      MadMarcoMadMarcoVor 15 Tage
    • Ich verstehe nicht, was Leute an Darkmode so toll finden, ich kann da keine 2 min draufgucken ohne die Krise zu bekommen 😅

      Carina M.Carina M.Vor 15 Tage
    • Alles andere wäre auch zu anstrengend

      SundanceKid343SundanceKid343Vor Monat
  • Krass, wirklich Glück gehabt. Ich finde seit Monaten keinen Job. Manchmal habe ich das gefühl, dass mich meine herkunft, bei der Bewerbungsauswahl ausbremst.

    Arthur MorganArthur MorganVor 3 Monate
    • @Arthur Morgan dann drücken wir dir die Daumen, das es bald klappt!

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
    • @WDR Doku Gar keine, wenn man nicht gearbeitet hat. Es wird überall nach Berufserfahrung gefordert und wenn man nur eine abgeschlossene Ausbildung hat, verstehe ich nicht woher man die Berufserfahrung sammeln muss/kann.

      Arthur MorganArthur MorganVor 3 Monate
    • Welche Erfahrungen hast du denn bisher gemacht?

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
  • Das mit dem Bachelor aber sich trotzdem so fühlen als könnte man gar nichts, fühle ich so hart mit! Viel zu wenig Praxis in der Schulbildung

    summersummerVor 3 Monate
  • Sich im Studium kennenlernen und dann direkt nach dem Studium nach nur einer Bewerbung zusammen gleichzeitig einen Job in der Stadt, die man sich ausgesucht hat, und das nach jeweils nur einer Bewerbung. - Wie kann man so viel Glück haben? Das hat nichts mit der Realität zu tun, die ich aus meinem Umfeld kenne. :/

    JanTubeJanTubeVor 3 Monate
    • @Franziska Friedrichs Ich verstehe schon was du meinst und du hast damit ja auch nicht unrecht, aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn man nunmal keine Wohnung im gewünschten Viertel findet, dann hilft da auch nicht die positive Einstellung. Wenns nicht da ist, ists nunmal nicht da

      O.G.HO.G.HVor 7 Tage
    • @O.G.H schade, aber wenn du das glaubst, dann ist das auch so. Ich habe meinen alten und neuen Job bekommen ohne mich wirklich zu bewerben, ich wollte mich mal umschauen und bin ohne Druck in die Betriebe und habe jeweils gute Angebote bekommen. Meine jetzige Wohnung, ganz nah an meiner Arbeit habe ich auch ohne Druck gefunden, ich wollte mich mal umschauen ob sich was findet und schon habe ich einen Tipp bekommen und bin zwei Wochen später umgezogen. Natürlich gibt es keine höhere Macht die unsere Einstellung sieht, aber wir gehen ganz anders an Dinge ran und werden ganz anders wahrgenommen von anderen mit einer positiven Einstellung

      Franziska FriedrichsFranziska FriedrichsVor 7 Tage
    • @Franziska Friedrichs Das hat mal so garnichts mit der Einstellung einer Person zu tun. Du kriegst keine leistbare Wohnung, einen Job nur weil du die Dinge positiv angehst. Es kann helfen geduldig zu bleiben während der Suche, aber das Leben schert sich nicht um deine persönliche Einstellung.

      O.G.HO.G.HVor 7 Tage
    • Wer positiv an Dinge heran geht bekommt meist auch seine Ziele und Wünsche erfüllt. Wer mit dem Gedanken ran geht, das klappt eh nicht, wird auch diese Erfüllung bekommen

      Franziska FriedrichsFranziska FriedrichsVor Monat
    • Dachte ich mir auch. Und dann noch Hamburg zentral und bezahlbar. Hahaha.

      Mo777Mo777Vor 3 Monate
  • Waren leider alle jetzt nicht so wirklich spannende Persönlichkeiten... Trotzdem ganz interessant!

    JulianJulianVor 3 Monate
  • Alles spielt keine Rolle , das Geld muss hinterher stimmen !

    Gino MinelliGino MinelliVor 3 Monate
  • Lena hat alles richtig gemacht! :)

    rin riarin riaVor 3 Monate
  • Der erste Job und dann natürlich nur vorzeigbare Studenten, Azubis wären ja auch peinlich was? WAs für ein diskriminierender Blödsin das ist.

    Capt SuperheldCapt SuperheldVor 3 Monate
    • @WDR Doku Lasst euch nicht irritieren. Ihr wisst ja, manche wollen sich einfach aufregen, egal ob man alles richtig macht oder nicht. Ich finde die Doku war ein guter Querschnitt und sehr informativ. Vielen Dank wie immer für ein qualitatives Programm😊

      Sebastian K.Sebastian K.Vor 3 Monate
    • Im Film kommt doch auch eine Auszubildende zur Bestatterin vor. Lena hat mehrmals die Schule gewechselt und war auf der Hauptschule bevor sie am Berufskolleg ihr Fachabi gemacht hat. Ein toller Weg finden wir und verstehen nicht, was an unserem Film diskriminierend sein soll.

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
  • Die Umstellung von Schule zum (dualen) Studium ist auch sehr schwer. Ich habe G8 gemacht und bin gerade noch so 18 am letzten Schultag geworden. Einige Monate später stand ich im Business Outfit in der Bank im Vorpraktikum meines Dualen Studiums. Manchmal fühlt man sich viel zu jung und fehl am Platz und ich bin gespannt wie es mit 21 ist, wenn ich meinen Bachelor habe und festangestellt bin. Ich denke das wird auch sehr schwierig

    A. K.A. K.Vor 3 Monate
    • Hallo, danke für deinen Kommentar. Magst du vielleicht jetzt davon berichten wie es so läuft? Ich war damals (im Sommer 2017) auch 18 geworden, G8, nur habe ich mich für ein einfaches Studium entschieden. Nun starte ich den Master in wenigen Tagen und bin am Überlegen, evtl. Ein duales Masterstudium im April zu beginnen, sicher bin ich mir aber nicht.

      animegeek96animegeek96Vor 2 Tage
  • Krass, richtiges normales Spießerleben.... Studium, neue Wohnung, neuer Job irgendwo. Hätte ich ja mal gar kein Bock drauf.^^ Das ist der Dank für 1/3 des Lebens Schule und Lernen. Jetzt kommen die restlichen 2/3 des Lebens mit Arbeit und "Schuffterei". "Geil". xD

    _MaNePitaj_ -_MaNePitaj_ -Vor 3 Monate
    • und was schlägst du vor?

      Mo777Mo777Vor 3 Monate
    • Denke ich mir auch :D Muss man wollen.

      invictusinvictusVor 3 Monate
  • bochum im norden? :D

    Anni B.Anni B.Vor 3 Monate
    • Von Konstanz aus gesehen liegt alles im Norden :P

      YTDYTDVor 21 Tag
  • Wann kommt eine neue Doku mir Donja? 🙈

    Marc de GrobaMarc de GrobaVor 3 Monate
    • In diesem Jahr leider nicht mehr. Aber in dieser Playlist kannst du dir alle Filme von Donya ansehen: dehave.info/news/PLeVHoee00PXtKVqlkaTFZ9o2zkwW7XMu7

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
  • 12:59 Hat die Offstimme gerade versucht beim Reden zu gendern oder meinte die wirklich nur weibliche Mitarbeiter?

    Christian S.Christian S.Vor 3 Monate
    • @Masha Fera Richtig. Und richtig schön es so selbstverständlich immer öfter in Dokus zu hören :)

      Sebastian K.Sebastian K.Vor 3 Monate
    • Sie hat "Mitarbeiter*Innen" gesagt. An der Pause erkennt man das Gendern. Bei "Mitarbeiterinnen" hätte man das R deutlich herausgehört

      Masha FeraMasha FeraVor 3 Monate
  • OT: gibts was neues von den fussbroichs??

    Bernd KlankBernd KlankVor 3 Monate
  • Es sei den beiden wirklich gegönnt, aber bei der ersten Bewerbung ohne vorherige Praxiserfahrungen durch Praktika oder Werkstudentenjobs als Absolvent in einem sehr kompetitiven Arbeitsmarkt einen Job zu bekommen, ist schon sehr unrepräsentativ. Natürlich finden die beiden dann auch noch ganz easy eine bezahlbare und zentrale Wohnung in Hamburg... :D

    Basti G.Basti G.Vor 3 Monate
    • Ja, die beiden waren darüber auch echt glücklich. Wir freuen uns für sie!

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
    • Kann das irgendwie auch nicht ganz glauben

      Klara PlaschkeKlara PlaschkeVor 3 Monate
  • Bei den beiden Studierenden, die nach Hamburg gezogen sind, merkt man richtig, wie das Wirtschaftssystem ein glückliches, spontanes und unbedarftes Leben zerstört. Das wird gerne als "erwachsen" verkauft und es gibt wenig Möglichkeiten dem zu entrinnen. Ich hoffe aber trotzdem, dass sie rechtzeitig merken, dass es nicht normal sein sollte von Montag bis Freitag so viel vom Wertvollsten was sie haben - ihrer Lebenszeit - für Geld zu opfern und sich 40 Jahre lang auf's Wochenende zu freuen. Deswegen würde ich Thomas bei seinem letzten Satz "Wer sich jetzt beschwert, hat das Leben nicht verstanden." fundamental widersprechen: "Wer sich jetzt beschwert, hat das Leben verstanden."

    StephanStephanVor 3 Monate
    • Die beiden fangen gerade erst an. Aller Anfang ist schwer, aber später mit bisschen Erfahrung und der entsprechenden Gehaltsklasse, ist es bestimmt möglich auf 32 Stunden runterzugehen oder dergleichen :-)

      Basti G.Basti G.Vor 3 Monate
  • Mein Gott, das nenne ich verwöhnte Leute 😂

    Kelly MaiKelly MaiVor 3 Monate
  • Bis Ende des Studiums hatte man seine beste Zeit im Leben. Viel freie Zeit und mit Nebenjobs reichte das Geld auch um das Leben zu genießen und sogar Urlaub zu machen und oft feiern zu gehen. Im Master wurden die Werkstudentengehälter noch höher und es blieb echt viel übrig. Die einzigen Sorgen waren die Prüfungsklausuren zu bestehen und das man immer zu wenig Geld hatte und viele Nebenjobs machen musste. Das erste halbe Jahr nach dem Studium ist noch spannend und man freut sich über das Geld und den neuen Lebensstil aber dann sind viele Freunde erstmal in ein Loch gefallen, da die meisten 40h die Woche arbeiten mussten und viele auch schlimme Chefs hatten, sehr stressige Unternehmensberater mit 4 Tagen Reisetätigigkeit und Arbeitsmentalität noch bis 22 Uhr etwas machen zu sollen oder andere mit ganz langweiligen Sachbearbeiterjobs bekamen. Andere hatten richtigen Konkurrenzkampf in der Medien oder Architektenbranche wo jeder nach oben will und es gar kein Miteinander gab. Ich habe in der IT nie mehr als 30h die Woche gearbeitet (ausser wenn es Stress gab) aber habe sehr viel Verantwortung und dementsprechend viel "Schmerzensgeld" bekommen um die Systeme zu modernisieren. Alle Freunde und Bekannte sehen sich sehr viel weniger und man hat das Gefühl nur noch für das Geld und andere zu arbeiten. Da Geld nicht alles ist habe ich dann gekündigt und mit einem guten Freund selbständig gemacht. Bürojobs sind das unmenschlichste was es gibt. Das ist wie eingesperrt sein. Seit dem ich 17 bin arbeite ich mit IT und Medien und kann zuhause ohne Zwang dies stundenlang machen. Aber auf der Arbeit mit Zwang auf diesem Stuhl sitzen zu müssen, obwohl die Sonne scheint und ich gar keine produktive Phase gerade habe ist sinnlos. Als selbständiger arbeite ich meist wenn ich meine Ruhe habe und bin sehr produktiv oder wenn es irgendwo "brennt". Wenn ich aber schwimmen gehen will oder mich mittags mit Freunden treffen will tue ich dies. Den Zirkus dieser "Arbeitswelt" für etwas mehr Netto können andere mitmachen.

    djmj1000djmj1000Vor 3 Monate
    • Ok.

      Mo777Mo777Vor 3 Monate
  • 24:30 - 26:12 Ihr macht zwar Dokus, aber gleich ne Leiche filmen ist das euer Ernst ?!? Irgendwo müsste zumindest eine Warnung mit drin sein, wenn es nicht schon unzulässig und verboten ist auf DEhave.

    Han H.Han H.Vor 3 Monate
    • Danke für den Hinweis. Wir haben das ganz bewusst so gedreht, dass von dem Verstorbenen nur wenig zu sehen ist. Der Umgang mit Toten ist ein großer und wichtiger Bestandteil von Lenas neuem Beruf. Das wegzulassen, hätte ihren Arbeitsalltag verfälscht dargestellt.

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
  • Weiß jemand, in welchem Architekturbüro Franzi arbeitet?

    MGRunnerMGRunnerVor 3 Monate
    • Wir einfach einen Blick auf den Fernseher im Besprechungsraum bei 21:29

      Benjamin HirschBenjamin HirschVor Tag
  • ,,Der Kollege ist sehr bemüht." 😂😂😂

    TheMegabrotTheMegabrotVor 3 Monate
    • Das ist eine 5 ;-)

      MrPinoCavalloMrPinoCavalloVor 3 Monate
  • Schöne Doku-ich finde alle auftretenden Personen sehr sympathisch :)

    paola meierpaola meierVor 3 Monate
  • Ich (17) bin vor einem Jahr auf ein berufliches Gymnasium gewechselt, um dort 3 Jahre Oberstufe statt 2 Jahren zu haben. Sehr viele Leute auf dieser Schule sind Quereinsteiger, die das Abitur teilweise mit 25 noch nachholen. Am Anfang hat mich das sehr verwirrt haha, aber mittlerweile ist einem klar geworden, dass man eben nicht immer diesen einen geraden Weg im Leben geht und das ist auch okay so! Man darf sich ausprobieren und man darf sich auch dazu entscheiden, einen anderen Weg zu gehen. Ich finde das sollte alles nicht so nach alter festgelegt werden.

    Caro LindmannCaro LindmannVor 3 Monate
    • Finde ich auch so!

      Peet2022Peet2022Vor 2 Monate
  • 0:23 Aller Aller Aller erste Regel (Basics der Basics), wenn Du im Büro arbeitest und Rechtshänder bist: Das Telefon muß links vom PC und Deiner Schreibtisch-Arbeitsfläche stehen nicht rechts. Schlechte Ausbilder haste da.

    pelle9114pelle9114Vor 3 Monate
    • @Julian Keine Sorge, das stimmt nicht. Es würde auch keinen Sinn machen Leuten solche "Basis" beizubringen. Das macht schließlich jeder wie es für ihn am angenehmensten ist :) Vlt ist es umständlicher, aber vlt mag er es halt so. Passt doch dann. pelle9114 spielt sich wohl nur gerne auf ^^

      Sebastian K.Sebastian K.Vor 3 Monate
    • @Julian damit du mit links das Telefon greifen und halten kannst, ohne die Hand und das Ohr wechseln zu müssen, um mit rechts nebenbei Notizen machen bzw. am PC die Maus und Tastatur mit Leichtigkeit bedienen zu können :-)

      Kim MaureenKim MaureenVor 3 Monate
    • Warum?

      JulianJulianVor 3 Monate
  • Man wird das Leben nie verstehen!

    Irene BorgardtIrene BorgardtVor 3 Monate
    • Warum nicht ?

      Mustafa ToprakMustafa ToprakVor 3 Monate
  • Was ist mit real oder hauptschüler?

    JohannesJohannesVor 3 Monate
    • Lena aus unserer Doku hat die Hauptschule besucht, bevor sie am Berufskolleg ihr Fachabi gemacht hat.

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
    • @Sam Brown Ahja...Vorurteile gibt es ja auch nicht. Es sind meistens die Haupt oder Realschülerin die unser Land stabil halten....Baustellen, Müllabfuhr, Produktion, Versorgungsdienste und Transportdienstleister.....den millionsten Bänker mit master Abschluss braucht keiner, aber z.b im Handwerk werden verzweifelt Azubis gesucht...

      JohannesJohannesVor 3 Monate
    • Dazu gibt es genug auf RTL 2

      Sam BrownSam BrownVor 3 Monate
  • 19:35 Schlaflose Lächte😂

    NelliNelliVor 3 Monate
    • Genau diesen Kommentar habe ich gesucht, danke 😂

      animegeek96animegeek96Vor 2 Tage
  • warum sind die Toten so gelblich von der Hautfarbe her? 28:20: alt

    René RohnerRené RohnerVor 3 Monate
    • Möglicherweise hatte der Verstorbene zu Lebzeiten Gelbsucht, möglich ist es auch, dass die Veränderung durch vorherigen Medikamentösen Einfluss kommt.

      Lea KochLea KochVor 3 Monate
  • Kennt jemand das Lied bei 5:50 ?

    MarcoMarcoVor 3 Monate
    • Love me or leave me alone - Drangsal

      Tulli MuTulli MuVor 3 Monate
  • Ich habe ein duales Studium absolviert. Der Übergang von Ausbildung zu Arbeit erfolgte damit fließend und ohne Probleme. Heute habe ich sogar gefühlt mehr Freizeit als im Studium. Ich bin eben mehr der Typ, der gerne einen geordeten Tagesablauf und einen "richtigen" Feierabend / ein "richtiges" Wochenende hat.

    NexusNexusVor 3 Monate
    • @A Πετρίδης Ich habe Maschinenbau studiert und würde nicht sagen, dass ich es großartig stressiger hatte als die "normalen" Studenten. Natürlich gibt es Semester in denen es entspannter zugeht und Semester, die einen an den Rand des Nervenzusammenbruchs bringen können. Die berufliche Ausbildung war ausschließlich in den Semesterferien und in einem zusätzlichen Praxissemester, daher gab es hier keine Überschneidungen. Die meisten Studenten gehen in den Semesterferien sowieso arbeiten, z.B. für Pflichtpraktika oder um berufliche Erfahrung zu sammeln.

      NexusNexusVor 3 Monate
    • Was genau hast du studiert? Hattest du da noch Freizeit? Spiele auch mit dem Gedanken ein Duales Studium zu absolvieren. Höre aber von vielen das es sehr stressig werden kann. Bspw in der Klausurenphase.

      A ΠετρίδηςA ΠετρίδηςVor 3 Monate
  • Mit 24 noch bei Eltern leben und das erst ne Ausbildung anfangen ganz schön peinlich

    Van GoghVan GoghVor 3 Monate
    • @WDR Doku eben 😊🙏

      Sebastian K.Sebastian K.Vor 3 Monate
    • Wir finden das überhaupt nicht peinlich, sondern freuen uns für Lena, dass sie sich jetzt traut, eine Ausbildung als Bestatterin zu beginnen. Nicht jeder Lebensweg verläuft immer geradeaus!

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
    • Ich finde das nicht peinlich. Soll sie sich mit ihrer Biographie deiner Meinung nach verstecken? Willst du, dass sie sich schlecht fühlt? Verstehe den Sinn deines Kommentars nicht

      wert zuiwert zuiVor 3 Monate
    • In anderen Ländern gang und gebe einfach mal über den Tellerand schauen. Hat alles vor und Nachteile^^

      HyperSnap01HyperSnap01Vor 3 Monate
  • Die Doku startet mit Depeche Mode´s "Work Hard". Sehr gut!

    Life On Mars - OfficialLife On Mars - OfficialVor 3 Monate
  • Diese ungewohnte Situation hat man nicht, wenn man eine Ausbildung macht. Da ist es zu Anfang normal, keinen Plan zu haben. Wenn man danach einfach im Lehrbetrieb bleibt, ändert sich dann vom Ablauf her quasi nichts. Darin sehe ich den Vorteil, wenn man gleich in den praktischen Betriebsablauf einsteigt.

    Erich0900Erich0900Vor 3 Monate
    • Ja, als jemand der bereits mit 16 eine Ausbildung begonnen hat (das ist über 15 Jahre her), finde ich es irgendwie komisch, wenn ich sehe, wie diese Mitte 20jährigen wie Auszubildende im ersten Lehrjahr behandelt werden. Aber wahrscheinlich geht es nicht anders, wenn sie selbst schon bestätigt, dass sie "noch nicht mal Kaffeekochen konnte".

      MrZlepMrZlepVor 3 Monate
  • einfach bestatter ihhhh das würde ich niemals werden

    Posi btwPosi btwVor 3 Monate
    • @3e570 Nachname nö ist Es nicht aber trotzdem find ich es nicht so geil

      Posi btwPosi btwVor 2 Monate
    • @Posi btw Ist nichts schlimmes dran

      3e570 Nachname3e570 NachnameVor 2 Monate
    • @3e570 Nachname junge einfach nen töten waschen nee da bin ich raus echt nicht

      Posi btwPosi btwVor 2 Monate
    • Ja, weil der Tod ja so unnatürlich und ekelhaft ist 🤷‍♂️🤦‍♂️

      3e570 Nachname3e570 NachnameVor 2 Monate
  • Traurige Arbeitswelt irgendwie

    Philip LaghariPhilip LaghariVor 3 Monate
    • @Ubal23 Ich wüsste nicht was er mir groß bringen sollte noch einen besseren Abschluss nachzumachen. Ich arbeite auch nur des Geldes wegen. Wenn ich ein normales Grundeinkommen hätte, würde ich mir mein Leben nicht weiter mit Arbeit versauen ! Da genieße ich lieber meine Freizeit und lass die weiterbuckeln die sowieso ohne Arbeit nicht können.

      Flofy387Flofy387Vor 2 Monate
    • @Flofy387 Du klingst wirklich unglaublich frustriert, schade. Wieso qualifizierst du dich denn nicht weiter? Auch für einen höheren Schulabschluss an der Abendschule oder eine Umschulung ist man nie zu alt. Dann macht das Arbeiten hoffentlich auch wieder Spaß.

      Ubal23Ubal23Vor 2 Monate
    • @TheAltair236 Ne aber wieso sollte man nochmal eine zweite Lehre anfangen wenn man auch gleich Geld verdienen kann ?

      Flofy387Flofy387Vor 3 Monate
    • @Flofy387 Wenn du dein Leben lang mit nem Job als Leiharbeiter zufrieden bist...

      TheAltair236TheAltair236Vor 3 Monate
    • @TheAltair236 Was hat man denn davon eine zweite Ausbildung zu machen außer 3,5 Jahre schlechtes Lehrlingsgehalt ? Da bekommt man als Leiharbeiter von Anfang an mehr und bringen tut die erste Ausbildung dann einem auch nichts mehr

      Flofy387Flofy387Vor 3 Monate
  • @ 17:22 Ich habe auch Probleme damit, mich mit einer 40-Stunden-Woche abzufinden.

    wert zuiwert zuiVor 3 Monate
    • Jeden Tag z.B. um 7:30 Uhr anfangen und dann um 16:30 Uhr aufhören ist doch voll entspannt. Vielleicht an einem Tag zwei Stunden länger und dann am Freitag zwei Stunden eher gehen ist doch super..

      Maritta MüllerMaritta MüllerVor 3 Monate
    • Ich (15) als Lehrnende (in der Schweiz der übliche Weg) habe sogar 8.25h pro Tag

      Yves BosshardYves BosshardVor 3 Monate
  • Es ist einfach zu kotzen wenn ich diese doku sehe

    Hans TuhnHans TuhnVor 3 Monate
  • So ein Spießer leben

    Hans TuhnHans TuhnVor 3 Monate
  • Ein Update in ein paar Monaten oder einem Jahr wäre spannend^^

    pinkfluffy ZEOCORNpinkfluffy ZEOCORNVor 3 Monate
  • 28:58, _grundsätzlich_ echt eine gute Aussage.

    chaushbchaushbVor 3 Monate
  • Tjoa, als junges Pärchen mit gutem Verdienst kommt die Wohnung von ganz alleine...

    chaushbchaushbVor 3 Monate
    • So war das bei mir auch

      Do_not_disturbDo_not_disturbVor 3 Monate
  • Ich fände es auch interessant zu sehen wie Menschen mit ihrem ersten Job/Ausbildung/Studium umgehen die unter psychischen Erkrankungen leiden, vor allem Depression und soziale Phobie. Denn durch den Druck der Gesellschaft, meiner "Keine Ahnung was ich machen möchte" und meiner sozialen Phobie bin ich mehr und mehr in die schwere Depression (inkl. S**z*dversuch) reingerutscht. Folge: abgebrochene Ausbildung im 2. Jahr und mit 24 immer noch keine regelte Arbeit sondern nur eine befristete "Teilzeitstelle".

    Eda A.Eda A.Vor 3 Monate
    • @Serkan Çakıroğlu Geht es noch respektloser???

      Eda A.Eda A.Vor 3 Monate
    • @Ew Jkn Mir hat damals etwas die psychiatrische Klinik geholfen, da hast du in der Regel auch Leute vom Sozialdienst die dir im Thema Beruf und Ausbildung helfen.. Aber auch geh zum Arzt und Psychiater und lass mal deine ganze Frust raus .. vielleicht bekommst du dann deine Diagnose auf schwarz und weiß.. Ich hab mich damals auch selbst die Diagnosen gegeben bis mein Arzt meinte, da steckt mehr dahinter... Also lieber von einem Professionellen Hilfe holen und dafür musst du dich nicht schämen oder Angst haben. Ich hatte auch wahnsinnige Angst zum Arzt zu gehen aber es ist machbar. PS: Nein, ich habe kurdische Wurzeln.

      Eda A.Eda A.Vor 3 Monate
    • Mir geht es sehr ähnlich. Habe chronische Depressionen, immer wiederkehrende schwere Depressionen, bipolare Störung II und eine Persönlichkeitsstörung (Borderline, schizoid, paranoid, ängstlich/vermeidend). Bin jetzt 30, hab versucht, Abi nachzuholen, Ausbildung abgebrochen und mehrere Jobs in Teil-und Vollzeit gehabt. Zwischendurch immer wieder Kliniken, Therapien, Medikamente, Zusammenbrüche usw. Mittlerweile will mich das Amt in eine Reha-Ausbildung bringen (für Menschen mit Behinderungen), mal schauen, wie das mit Corona jetzt wird :/ Mir wurde schon einmal die Zusage für die Ausbildung abgelehnt, da es mir zu schlecht ging. Ich dachte immer, ich muss etwas "kreatives" machen, einen besonderen Job haben, aber gleichzeitig hatte ich kein Selbstvertrauen und hab mich nur in Reinigungs- oder Einzelhandsjobs gesehen (in beiden Bereichen habe ich auch schon länger gearbeitet und es einfach nicht gepackt). Nun ja...mach dann demnächst halt eine Ausbildung im Büro. Welchen Bereich genau, weiß ich noch nicht, aber ein geregelter 9-5 Job ohne Wochenends- und Feiertagsarbeit mit wenig Teamarbeit und kaum Kundenkontakt ist dann wohl doch mein Ding. Vielleicht solltest du mal mit deiner Geschichte zum Jobcenter und dich zur Reha-Abteilung vermitteln lassen. Ich bin in einer Spezialberatung gelandet und hab keinen Druck, mich zu bewerben und zu arbeiten, solange ich mich um meine psychische Gesundheit kümmere und bald wieder zum Amtsarzt geschickt werden kann zur erneuten Untersuchung der Arbeitsfähigkeit

      mef _mef _Vor 3 Monate
    • Hey, ich bin 24 und hab ähnliche Probleme. Abi abgebrochen, mich danach isoliert und zurückgezogen, sehr viel Zeit verschwendet usw. Bin mir ziemlich sicher, dass ich ne soziale Phobie habe, aber undiagnostiziert. Trau mich nicht 🙃 0 Erfahrung im Leben, in allen Bereichen des Lebens verkackt. Plus muss noch nen Job finden kill me. Dieser Text hätte wirklich von mir sein können. Bist also nicht allein. Bist du Türkin? Kannst mir gerne schreiben wenn du willst

      Ew JknEw JknVor 3 Monate
    • Bei mir ich bin 21 und auch noch nicht wirklich was geschafft

      Rüchan SanalRüchan SanalVor 3 Monate
  • Der Christian. Ein super netter Mensch und total sympathischer Chef.

    3e570 Nachname3e570 NachnameVor 3 Monate
  • 24:15 - 26:12 *TRIGGER WARNUNG:* _ES WERDEN TEILE EINER LEICHE GEZEIGT._ Ein Disclaimer würde nicht schaden..

    Emily SEmily SVor 3 Monate
    • Dankeschön

      MelaninKindMelaninKindVor 3 Monate
  • Ich finde es sehr schön, dass auch jemand gezeugt wird, dessen Lebenslauf bisher nicht ganz so geradlinig verlaufen ist und der erst vergleichsweise spät eine Ausbildung beginnt. Ich mache mir große Sorgen darüber, wie mein bisher eher holpriger Weg von potentiellen Arbeitgebern gesehen werden wird. In der Schule krankheitsbedingt ein Jahr wiederholt, dann Abitur und drei Semester Studium. Dann wieder krank geworden und jetzt seit zwei-einhalb Jahren arbeitsunfähig, in der Zeit und Klinikaufenthalte und Therapie, jetzt Reha, welche auch wieder 12-18 Monate dauern wird. Bis ich eine Ausbildung beginnen kann werde ich wahrscheinlich 25 sein, das macht mir große Angst.

    NevermoreNevermoreVor 3 Monate
    • Wir wünschen dir alles Gute für deinen Weg!

      WDR DokuWDR DokuVor 3 Monate
    • Mein Freund hatte es ähnlich. Hat erst mit 27 iene Tischlerausbildung begonnen, diese sehr gut abgeschlossen und ist direkt übernommen worden :) mach dir keinem Kopf. Finde etwas was dir Spaß macht, dann kommt der Rest oft von selbst....

      LeonieLeonieVor 3 Monate
    • Oh mein Gott, du bist 25 Jahre alt du hast dein Leben doch erst vor dir

      aname80 eduaaname80 eduaVor 3 Monate
  • Wie heißt der Song bei 19:07

    Keep CalmKeep CalmVor 3 Monate
  • 14:02 Als Architektin sollte Sie die Gebäude dann auch richtig benennen... Das Gebäude heißt seit Jahren Emporio-Hochhaus, Unilever ist in die Hafencity gezogen...

    wertz 1wertz 1Vor 3 Monate
DEhave